4. Oktober 2022

Humanwirtschaft – ein Zukunftsprogramm gerät auf die politische Agenda

Am 17. Oktober 2010 wurde eine Talk-Runde zum Thema “Parolen für den Stammtisch – Gewinnen so Politiker das Vertrauen zurück?” unter der Moderation von Anne Will im Ersten ausgestrahlt. Die Diskussion offenbart die aktuellen politischen Trends in der Gesellschaft, die von keiner Partei konkreter und konsequenter beantwortet werden, als von der HUMANWIRTSCHAFTSPARTEI .

Die Humanwirtschaftspartei setzt mit ihrem fortschrittlichen und gesamtgesellschaftlichen Konzept HUMANWIRTSCHAFT genau da Schwerpunkte, wo die Menschen heute in Deutschland empfindlich berührt werden und die heutigen Politiker maßlos überfordert sind: Wirtschaft, Soziales, Demokratie & Integration. Die Überforderung des CSU-Politikers Seehofer wurde durch den Rückfall in einen selten so deutlich zu beobachtenden Stammtischpopulismus zur Diskussionsvorlage für Anne Will.

Die eingeladenen Gäste waren der schweizer Journalist Roger Köppel, der Kommunikationsberater der FDP, Fritz Goergen, der Schriftsteller Richard David Precht, der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann, die Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen, Renate Künast und der Ex-CDU-Parteisekretär Heiner Geißler.

Während Roger Köppel die Deutschen zu einem mutigeren Umarmen der Demokratie ermuntert hat, machte Richard David Precht deutlich, dass unsere Vorstellungen über die heute verwendeten Formalwege und Gesetze obsolet sind. Renate Künast spricht sich für mehr Basisdemokratie aus und Heiner Geißler beschreibt seine jetzige Schlichtertätigkeit als einen Prototyp für neue demokratische Werkzeuge. Das sind Probleme und Ansätze, die von der HUMANWIRTSCHAFTSPARTEI hoch oben auf der To-Do-Liste gehalten werden.

Die Debatte wurde von Richard David Precht durch die Feststellung abgerundet, dass fehlende transparente Mitbestimmung und die extreme Entrechtung und Entmachtung der Massen durch Umverteilungsprozesse in der Wirtschaft zu unkonktrollierbaren Angsterscheinungen und Verlustängsten in der Mittelschicht führen. Seiner Meinung nach führt das zeitgleiche Zündeln mit dem Populismus zu einer fatalen Ablenkung von den wahren Quellen dieser Ängste. Dieser Problematik bewusst, spricht sich Heiner Geißler ohnehin seit Jahren für ein neues Wirtschaftssystem aus, das die Interessen der Menschen und der Natur in den Mittelpunkt stellt. Die Zeit der Basta!-(Wirtschafts-)Politik der lokalen und globalen Eliten hält er an ihr Ende gekommen. Das glauben auch 90 Prozent der Deutschen, wie stern.de über die repräsentative Umfrage des TNS Emnid Meinungsforschungsinstituts zu berichten weiß. Mit diesem eindeutigen Coming-Out müsste Heiner Geißler eigentlich noch heute ein Humanwirt werden.

Die Wirtschafts- und Demokratiekrise ist definitiv da. Die Frage ist jetzt, wie kommt man aus ihr heraus? Wie kehrt man die Entwicklungen um? Anders als bei den im Augenblick bejubelten Grünen, lautet die Antwort nicht etwa stetiges Wachstum und ewig steigende Qualifikationen, weil ewiges Wachstum nicht ökologisch sein kann, sondern sie lautet HUMANWIRTSCHAFT . HUMANWIRTSCHAFT ist ein konsequenter, mutiger Neuentwurf unserer Gesellschaft, bei dem die Wirtschaft dem Menschen dient, die Natur schont und die Entfaltung und die Integration von Menschen in der Demokratie aktiv fördert.

Sie sehen selbst, dass die HUMANWIRTSCHAFT brandaktuell ist und sie steht für Sie 2013 wieder in der Bundestagswahl zur Wahl bereit, wenn nicht sogar früher! Mit uns wählen Sie nicht etwa das kleinere Übel, sondern eine menschliche, nachhaltige und faire Zukunft.

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