2. Oktober 2022

Energiewende kostet – Strom wird teurer

 Die Energiewende ist nicht umsonst zu haben. Aber wer zahlt? Es zahlen diejenigen, die z.B. auch die Kosten des Zinssystems bezahlen, nämlich die Arbeitenden – die letzten Endes immer alles bezahlen müssen.

(HK) Ab 1.1.2013 legen die Betreiber der Stromnetze 5,277 Cent pro Kilowattstunde für die Finanzierung des Ökostroms auf die Stromverbraucher um, statt bisher 3,592 Cent pro Kilowattstunde. Die Differenz ergibt einschließlich Mehrwertsteuer 2,00 Cent pro Kilowattstunde, so daß ein durchschnittlicher 3-Personenhaushalt mit 3500 kWh pro Jahr 70 € mehr zahlen muß.
Es wird immer mehr hoch subventionierter Ökostrom erzeugt, der an den Strombörsen nur mit Verlust verkauft werden kann. Diese Verluste müssen die Stromverbraucher nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG bezahlen.
Die Erzeugung von Energie ist die eine Seite der Medallie, die andere Seite ist der Verbrauch der Energie. Die Einführung von Freiland und Freigeld würde Kriege und Krisen wirksam verhindern und damit die dadurch verursachten enormen Verluste an Energie und Material einsparen. Gewaltige Energiemengen werden vergeudet durch die uneffizienten Wirtschaftssysteme der Welt mit dem dauernden Auf und Ab der Konjunktur, wo in der Krise Werte vernichtet, Waren und Maschinen verschrottet, und in der Konjunktur wieder neu geschaffen werden müssen. Haben Sie einmal ein Bild der kriegszerstörten Stadt Köln gesehen? Oder eine Müllhalde, auf der sich die Waren häufen, die Niemand wirklich brauchte und nur hergestellt wurden, “damit das Geld rollt”?
Die Energiewende ist erst vollständig nach einer ökonomischen Wende.
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