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Angst, Aufmerksamkeitsmanipulation und Mental-Magneten – Wo Nach Richten
25. Juni 2022

Angst, Aufmerksamkeitsmanipulation und Mental-Magneten

Die Psychologie der Macht wird umso offensichtlicher, je mehr das bisherige System im Zuge seines Verfalls (seiner Dekadenz) auf psychologische Machtinstrumente zurückgreift, die ebenfalls immer sichtbarer werden.

Sichtbar wird also die Meta-Ebene eines medialen Diskurses, der sich mittlerweile als Simulation „des politischen Diskurses“ entpuppt. Die Dekadenz der sogenannten repräsentativen Demokratie zeigt sich analog in den staatlichen „Nach-Richten-Maschinen“, die nunmehr nur noch damit beschäftigt sind, die Aufmerksamkeit der Zuschauer auf Themen zu lenken, die von kriegs-strategischer Bedeutung sind.

Strategische Bedeutung haben in diesem dekadenten entmenschlichten System die permanente Erzeugung von Schuld-Narrativen und eines diffusen Angst-Levels unter den Bürgern.

Dazu erleben wir die permanente Erzeugung von Mentalmagneten, die unsere Aufmerksamkeit beständig auf diese dargebotenen Kriegs- und Feindbild-Themen lenken, die entsprechend der Machtinteressen des Systems durchkonstruiert sind und in entsprechenden Varianten präsentiert werden, mit denen sich alle „Maßnahmen“ rechtfertigen lassen.

Entscheidend ist dabei immer das Narrativ „Wer ist der Schuldige (Coronavirus, Putin, „Rechte“), wer ist der Unschuldige (also das Opfer, das „gerettet“ werden muss) und wer ist der Retter (immer der „Staat“, der nun auf Kosten der Bürger die Rettung der Opfer oder Zu-Beschützenden übernimmt).

Die Kriege in den letzten Jahrhunderten sind genauso entstanden und rissen Millionen Menschen in den Tod, die nichts für die Kriegsbesessenheit der Kriegsherren konnten, dafür jedoch “bürgen” mussten!

Der Kapitalismus als Struktur hat eine enorme Macht. Diese Macht geht von der strukturell erzeugten Akkumulation von Mitteln (Geld) auf Kosten der Bürger aus. Die gnadenlose Ungerechtigkeit, die diese Macht erzeugt, erzeugt aber gleichzeitig auch die sozialen Spannungen, die mit zunehmender exponentiell erzeugter Asymmetrie von Vermögen einerseits und Armut andererseits entstehen, und die nur noch mit breiter psychologischer Manipulation “in Schach” gehalten werden können.

Dies funktioniert, solange der Bürger bürgt für die brutalen Auswüchse kranker Mechanismen des parasitären Machtsystems. Das wichtigste Narrativ dabei ist der Glauben der Bürger daran, dass sie in einer Demokratie leben.

Mittlerweile ist auch das, was „Selbstreferentialität“ genannt wird, nicht mehr möglich. Das heißt, innerhalb des Systems wird jede Reflexion über das System unterdrückt. Eine Demokratie hatte immer als wesentliches Merkmal, dass man innerhalb ihrer auch über ihren Zustand sprechen konnte. Auch offiziell und medial transportiert. Das ist jedoch leider Geschichte.

Bei der Erzeugung eines kollektiv hypnotischen Drama-Dreiecks ist es unerheblich, inwieweit z.B. Putin wirklich rechtswidrig operiert, ob das Corona-Virus über alle Maßen gefährlich ist, etc etc.. Eine differenzierte Herangehensweise ist nicht mehr gefragt. Die Narrative vom “Guten” und vom “Bösen” werden deutungshoheitlich definiert und eine bilaterale Verhandlung ist aufgrund der unreflektierten Selbstgerechtigkeit, die dieses magische Gut-Böse-Denken (Feindbild-Denken) erzeugt, von den entsprechenden Agenten weder möglich noch gewollt. Dabei wäre die einzige Lösung in einem Konflikt der Dialog, das Reden miteinander und eine selbst hinterfragende, reflektierte und respektvolle Haltung dem Kontrahenten gegenüber.

Jede Differenzierung oder Verhältnismäßigkeit wird aufgehoben, sobald die Kategorien des „Bedrohers“ (des Bösen), des „Opfers“ (das vom „Retter“ definiert wird) und des „ehrenhaften Retters oder Anwalts der “Guten”“ (der eigentliche Aggressor, der mit dem definierten „Bösen“ seine eigene Aggression rechtfertigt) etabliert sind. Dies zeigt sich gerade bei allen aktuellen Kriegsthemen, ob es nun der Ukrainekonflikt ist oder der “Kampf gegen das Virus”, der sich de facto als Kampf gegen die Menschen und deren Gesundheit darstellt.

Die Bevölkerung wird nun in diesem Sinne auf den “Kampf gegen den so definierten Bösen, “den Feind”” ideologisch eingeschworen. Feindbilder werden erschaffen, mit deren Hilfe alle Aggressionen (“Maßnahmen” genannt) gerechtfertigt erscheinen. Woher wir das wohl kennen? Ja, viele Diktaturen sind so vorgegangen und untergegangen!

Lieber Leser, lassen Sie sich nicht hypnotisieren vom Systemmonitor und seinen täglichen Mentalmagneten, die uns in ihren Bann ziehen wollen. Mentalmagneten bedienen und nähren sich mit emotional erzählten Leidensgeschichten, einer permanenten Wiederholung der Narrative und dem impliziten Appell an die Loyalität seiner Zuhörer.

Vielleicht schauen Sie sich ein mal George Orwells Film „1984“ an, der auf Grundlage seines dystopischen Romans entstand!

Jetzt bleibt, selbstreferenziell über sich selbst in diesem System und seinen eigenen Identifikationen und generellen Haltungen nachzudenken. Und vor allem, inwieweit sich jeder Einzelne das Denken „betreuen“ bzw. abnehmen lässt.

Niemand von uns einfachen Menschen schaut hinter die Kulissen der Macht und kann sich Urteile erlauben. Also lassen wir uns von der Propaganda nicht einreden, wer der “Gute” und wer der “Böse” ist. Der wahrhaft Destruktive ist der, der den Krieg ideologisch rechtfertigt und ihn will! Nicht der, der sich lediglich verteidigt und seine eigene Integrität schützt. Das gilt sowohl beim Krieg gegen ein Virus auf Kosten von Millionen Menschen (Um sie “vor das Virus zu beschützen” – Wie krankhaft diese Vorstellung eigentlich ist!) als auch bei einem Krieg (und der Beteiligung an ihm) gegen einen Staat.

Weder die “Querdenker” sind die Bösen, noch ein Mensch, der seine Integrität schützt. Als die wahren Aggressoren nehme ich derzeit ganz andere Instanzen wahr. Und zwar die, die sich als die “Guten” profilieren und Feindbilder erzeugen, und damit nachhaltig die Konflikte mental und medial heraufbeschwören und anfeuern, und die Gesellschaft so weiter spalten!

Ergo:

Niemand hat ein Recht auf Gehorsam. Wer sagte das so prägnant? Ich füge hinzu: Niemandem gegenüber! Auch der gut versorgten Obrigkeit gegenüber nicht!

Wenn die Obrigkeit unbedingten Gehorsam einfordert, repräsentiert sie so ziemlich alles, was Ihnen jetzt einfällt.

Nur eines nicht: Demokratie!

Sag es weiter, teile es!

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