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Konflikte – Wo Nach Richten
25. Juni 2022

Konflikte

Konflikte gehören zum Leben und führen stets weiter, wenn man sich ihnen stellt. Konflikte sind Interessengegensätze, die letztlich dem Wachstum und der Entwicklung des Lebens dienen. Dies gilt sowohl für Menschen, für Menschengruppen und für Staaten. Es gibt viele Möglichkeiten der Konfliktbewältigung. Stets steht an erster Stelle, einen Konflikt zu verantworten, um dann entsprechend seiner Interessen und anhand der Argumente des Gegenüber antworten zu können.

Es ist also nicht wesentlich, wer mit wem welchen Konflikt hat, solange beide Kontrahenten in diesem Konflikt die Verantwortung übernehmen und miteinander ins Gespräch kommen. Der Dialog ist ein Mittel zur Konfliktbewältigung, um sich zu einigen oder auch zu “zweinigen”. In der Zweinigung akzeptieren die Kontrahenten die Position des anderen, akzeptieren die Unterschiede zwischen ihnen und ihre unterschiedlichen Haltungen, und ziehen sich auf ihr Territorium zurück. Dadurch entsteht eine zumindest gewaltfreie Koexistenz, wie sie sich in den letzten Jahrzehnten auch zwischen Staaten mit ganz unterschiedlichen Ideologien als möglich gezeigt hat, wenn es alle wollen.

Es gilt also, dass Konfliktparteien ihre Konflikte selbst regeln müssen und manchmal ist dafür auch eine Konfliktmoderation notwendig. Wir wissen längst aus der Psychotherapie, dass die Einmischung, also die Parteinahme einer dritten Instanz in einem Konflikt nicht hilfreich ist, dies sogar zu einer Eskalation führen kann. Je mehr Partei für eine Seite ergriffen wird, umso schärfer und unlösbarer wird der Konflikt (auch für den zu schützenden Schwächeren)!

Deshalb darf diese Konfliktbegleitung nicht parteiisch sein, will sie eine Eskalation nicht heraufbeschwören, sondern den Konflikt überwinden helfen. Die „Parteinahme“ ist nur bedingt zulässig beim Schutz von Schwächeren, von Kindern, von Frauen, von Minderheiten vor Gewalt. Allerdings auch hier im Sinne der Verhinderung eines Übergriffs in die Integrität des Schwächeren, einer Verhinderung von Gewalt, auch psychischer Gewalt.

Diese Modelle des Schutzes von Minderheiten, Schwächeren oder Kindern gegen Missbrauch und Gewalt sind jedoch eine sehr vielschichtige Angelegenheit und müssen auch immer wieder überprüft werden, um auch hier Dynamiken des potenziellen Missbrauchs des Schutzstatus zu überprüfen. Wir kennen alle die Varianten, wo Frauen Männer anklagen wegen Übergriffe, die nicht stattfanden, wo Migranten Deutsche als „Nazi“ betiteln, weil sie selber zurecht für ihr Verhalten kritisiert wurden. Das „Opfer“ kann auch schnell „immun“ werden gegen Eigenverantwortung und Selbstreflexion und seinen Schwächeren-Status ausnutzen und ausspielen.

Bei der Einmischung Dritter in Konflikte ist Achtsamkeit geboten und es steht die Frage im Raum, bis zu welcher Grenze sich jemand zur Regelung eines Konflikts vorwagen darf und sollte, um die Sache nicht noch schlimmer zu machen.

Es bleibt die Tatsache, dass jedes „Opfer“ in einem Konflikt auch eine Verantwortung trägt. Nicht unbedingt Schuld, aber eine Verantwortung. Denn es muss auf diesen Konflikt insofern antworten, als es einen Umgang damit finden muss. Auch einen inneren Umgang mit dem als Übergriff erlebten. Sonst kann sich „der Spieß“ schnell umdrehen und aus dem einst Angegriffenen/ Benachteiligten wird ein Überlegender/ ein Täter, wenn dieser den Konflikt nicht selbst innerlich und eigenverantwortlich aufarbeitet.

Die Vielschichtigkeit des Konflikt-Themas machen sich Politiker allerdings gern zunutze. Sie nutzen alle Konflikte in dieser Welt für ihre eigene Machtstellung und -erhaltung. Ob es beim Thema „Corona“, „Ukraine“ oder „Klima“ ist. Es geht dabei nicht wirklich um „Gesundheit“, „Deeskalation“, um „die Umwelt“ oder „das Klima“. Es geht um Geld und Macht. In einem System, wo allein die ausbeutbare Rendite auf alle Themen der einzige Maßstab ist, wird alles andere zum Fetisch, zum Götze, zum Material für die Rendite, für die Kapitalisierung der Welt und des Menschen samt seiner Bedürfnisse nach Frieden und Gesundheit. Der Mensch ist das Material, das lediglich dem Kapital dient.

Also wird ein Konflikt angefeuert, sobald sich ein Nutzen für das Establishment zeigt. Da ist dann die Rede von “Bündnissen”, „Loyalitäten“, „Bedrohungen“, „Opfern“ und „Tätern“ und es werden Loyalitäten simuliert („Wir wollen doch nur das Beste für die Menschen!“, „Wir wollen die Schwachen schützen!“), die den Konflikt und die politische und wirtschaftliche Nutzbarmachung des Problems legitimieren und moralisch rechtfertigen. Aus dem Problem wird ein „goldenes Kalb“ für den Kapitalmarkt. Deshalb muss die Politik auch ständig Probleme erzeugen, gegen die sie gleichzeitig „ankämpft“!

Die Frage ist also immer: Wem nützt die Eskalation eines Konfliktes zwischen zwei Kontrahenten und wie wird dieser Konflikt benutzt, um die eigenen Machtinteressen damit zu verwirklichen?

Um einen Konflikt für sich zu nutzen, sucht sich der Nutznießer eines Konfliktes, der ihm eigentlich nicht “gehört”, weitere Verbündete und sucht sich die Resonanz bei seinen Zuschauern und Abhängigen. Dies fällt umso weniger auf, je mehr sich der Nutznießer auf moralische Imperative, auf Loyalitäten, Bündnisse etc. beruft. Plötzlich gibt der Nutznießer vor, retten, beschützen und unterstützen zu wollen aus lauter ach so großer Menschlichkeit!

Dieses Nutznießertum von Konflikten zieht sich durch die ganze Kriegsgeschichte, wo Kriege immer entstanden, weil sich irgendjemand für irgend einen Konflikt als verantwortlich dafür ausgab, um in den Konflikt mit einzusteigen.

Mit welchem Ergebnis? Immer mit Millionen Opfern , die nichts für die entstandene Eskalationsspirale konnten!

Beobachten Sie einmal aufmerksam: Welche Konflikte gibt es gerade auf der Welt und wer nutzt sie für sich aus? Was passiert dann mit den Konfliktparteien? Wem geht es besser, wem schlechter? Wer verdient daran? Auf wessen Kosten?

Wir müssen also unterscheiden: Wer mit wem einen Konflikt hat, ist eine Sache. Wer den jedoch (für was) ausnutzt, ist eine ganz andere.

Was Machthaber vorgeben, ist eine Sache. Was sie mit ihren Entscheidungen bewirken und ob diese Wirkung gesehen und überprüft wird, oder ob die Wirkung gar ignoriert wird oder vielleicht heimlich gewollt ist, ist eine ganz andere Frage.

Wenn wir uns die Dynamik von Konflikten und ihr Eskalationspotenzial anschauen, sobald Dritte “mitmischen”, wird klar: Es geht um die Frage, welche Rolle dabei alle Konfliktbeteiligten spielen, die sich dem Konflikt “angeschlossenen” haben und mit welchen Interessen.

Wenn das erklärte Interesse eine Deeskalation ist, dann sollte immer überprüft werden, ob die Wirkung des eigenen Handelns auch der erklärten Absicht entspricht. Wenn die Wirkung nicht überprüft oder ignoriert wird, dann ist auch die erklärte Absicht eine Lüge!

Ergo: Die Einmischung in fremde Konflikte (in Konflikte, die einem nicht gehören) ist meistens destruktiv und eskalierend, fördert die Polarisierung, wenn hier nicht mit Bedacht herangegangen wird. Sie ist meistens geleitet vom Interesse des “Einmischers”, welches aber im Hintergrund bleibt. Im Vordergrund wird mit Imperativen wie „Menschlichkeit“, „Unterstützung“ und „Solidarität“ gearbeitet und die wirklichen Absichten werden damit verschleiert.

Denn gerade in der Politik gilt: Die erklärte Absicht ist fast nie die ausgeübte Wirkung.

Die erklärte Absicht, das Virus zu bekämpfen, muss auf ihre Wirkung hin überprüft werden! Wenn man sich anschaut, wie die Wirkungen der “Maßnahmen” derzeit „überprüft werden“ (Neben-Wirkung und Wirkung der Impfung, Auswirkungen der “Maßnahmen”, massive soziale, wirtschaftliche und psychologische Kollateralschäden), wird einem schlecht!

Die erklärte Absicht, einen Krieg zu verhindern, kann an der Wirkung der Maßnahmen überprüft werden, ob die eigenen Handlungen zur Befriedung oder zur Eskalation beitragen.

Aber eigentlich wissen wir alle, in welchem Interesse die Politik handelt. Und wie sie das vortäuscht, um die Masse gefügig und loyal zu machen, ist mittlerweile auch ein alter Hut:

– Emotionalisierte Opfergeschichten (Der Satz der Kriegsherren „Es geht uns um die Menschen“ erzeugt mittlerweile tiefes Misstrauen und Ekel in mir!)

– Mediale Täter-Opfer-Narrative bis zum Erbrechen

– Ideologische Böse-Gut-Narrative bzw. Recht-Unrecht-Narrative bis ins Absurde hinein

– Permanente Wiederholung der ideologischen Wahrheitskonstruktionen

– Permanenter Appell an „Menschlichkeit“ und „Solidarität“ (Eigentlich schizophren, wenn man bedenkt, wer in diesem System, repräsentiert durch die medial immer gleichen Figuren, und auf wessen Kosten, leistungslos den erwirtschafteten Reichtum abschöpft!)

In der Bibel steht: An den Früchten werdet ihr sie erkennen!

Das heißt: An der Wirkung werdet ihr ihre wahre Absicht erkennen! Wenn Krieg entsteht, dann immer, weil darauf politisch hingearbeitet wurde, sei es mit Waffenlieferungen, mit aggressiver Parteinahme oder mit anheizender Kriegspropaganda. Und weil der Krieg immer jemandem nützt: Schaut, wer daran verdient, wer daraus Kapital schlägt, wer daraus neue Macht und Abhängigkeiten abschöpft! Oder auch, um von anderen Problemen abzulenken! Das sind die Kriegstreiber! Die geben sich natürlich immer als die solidarischen Menschenfreunde und Helfer, Retter, Beschützer der Opfer, Vergelter oder sonst etwas, damit ihre Gier und ihre verlogene Strategie unerkannt bleiben!

Es ist nicht so wichtig, wer der “Gute” und der “Böse” ist, denn aus jeder Sicht ist immer jeweils der Andere der Aggressor, der Böse! Es erscheint aber für die Wirkung viel wichtiger, wer in diesem “Spiel” auf die Eskalation hinarbeitet und wer zur Befriedung, zum Dialog aufruft und damit dem Frieden eine Chance gibt!

Deshalb: Bleibt ungehorsam und misstrauisch, nicht den Menschen gegenüber.

Den Kriegstreibern gegenüber, auch jenen, die man erst auf den zweiten Blick erkennt!

An den Früchten werdet ihr sie erkennen!
Sag es weiter, teile es!

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