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Kommentare für Wo Nach Richten http://wonachrichten.de Das Onlinmagazin der HUMANwirtschaft Fri, 18 Mar 2022 07:48:15 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.9.3 Kommentar zu Eine Seite voller Hetze von Uwe Habricht http://wonachrichten.de/2022/03/03/eine-seite-voller-hetze/#comment-69 Fri, 18 Mar 2022 07:48:15 +0000 https://humanwirtschaftspartei.de/?p=20022#comment-69 Ich finde – gut auf den Punkt gebracht!

Wie immer wird sich politisch (wie auch medial – im Staatsfunk) an den Symptomen regelrecht aufgegeilt, anstatt auf die Ursachen zu schauen. (Kampf gegen rechts, Kampf gegen Putin, Kampf gegen Umweltverschmutzung, Kampf gegen Impfgegner, Kampf, Kampf Kampf).

Das ist bei allen Themen so. Würde man sich die Genese, die Entwicklung, die Ursachen anschauen, dann würde man immer erkennen, dass diese Symptome alle aus der Struktur der polarisierenden, natur- und lebensfeindlichen Macht des Geldes entstehen. Unser Zinssystem erschafft strukturell und in exponentieller Dynamik eine tiefe Spaltung und Ungerechtigkeit zwischen Menschen und Staaten, die immer zur Eskalation führte und führt.

Das trifft auch auf die aggressive Nato-Expansion zu. Die ist nur Folge dieser monetären Macht-Architektur und ihre Finanzierung geht nur mit Ausbeutung der Werte-Schaffenden über die monetäre Zinsmechanik, also nur über die Kapitalisierung des produktiven Menschen und der Natur!

Nur, um hinterher wieder so zu tun, als müsse man die Natur, die eben noch ganz legitim, selbstgerecht und Kapital-trächtig ausgebeutet wurde, “retten”. Allerdings nur, solange dafür neue Märkte locker gemacht werden und diese Verlogenheit nicht auffällt. Und alle springen auf diese Verlogenheit mit gutem Gewissen auf, ohne zu merken, wie sie verarscht werden!

Mittlerweile stolpere ich über die Akku-Roller auf den Bürgersteigen, deren Akkus in Kinderarbeit in Afrika hergestellt werden und deren Entsorgung das Vielfache von Verbrennungsmotoren übersteigt, weil die Akkus Sondermüll sind. Wieder eine immense Belastung der Natur, die niemanden stört – denn wir tun es ja, um die “Umwelt zu retten”. Ein trauriges Spiel der Dummheit.

Statt auf die Ursachen zu schauen, wird wie immer das Symptom/ die Reaktion genutzt, um die eigene Aggression zu rechtfertigen und den Konflikt für sich zu nutzen und anzufeuern.

Wer zahlt dieses krankhafte Machtspiel? Immer nur Menschen, die in Angst versetzt werden und im Sinne der Kriegsherren sogar noch zum Mitmachen gezwungen werden und die sich an diesem perversen Spiel beteiligen, ohne wirklich zu merken, welchem Wahnsinn sie aufsitzen!

Natürlich nicht, sie sind ja manipuliert worden im täglichen medialen Dauerfeuer der Manipulation!

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Kommentar zu Werden wir gerade konditioniert? von Uwe Habricht http://wonachrichten.de/2022/03/12/werden-wir-gerade-konditioniert/#comment-70 Sat, 12 Mar 2022 16:55:26 +0000 https://humanwirtschaftspartei.de/?p=20047#comment-70 Harald, ich sehe hier verschiedene Ebenen. Die eine ist, wie du hier anklingen lässt, dass parasitäre und lebensfeindliche Geldsystem, das auf Zerstörung der materiellen Basis auf Kosten der Masse, bereichernd für wenige Schmarotzer (die unsichtbar bleiben – die sichtbaren Figuren sind Mitspieler und bekommen eine Gage, weil sie das kollektive Bewusstsein trüben helfen) aus ist.

Die andere Ebene betrifft die Bewusstwerdung des Menschen und ist eng verwoben mit dem polarisierenden Geldsystem, das auf psychologischer Ebene quasi das Bewusstsein spaltet und so eine Bewusstwerdung erschwert. Ängstliche Menschen wehren ab und verdrängen, suchen sich Ablenkung oder werden süchtig, suchen den Sinn des Lebens in Ersatz- und Scheinwerten – Materielles, Auto, Haus, Geld!

Das Bewusstsein bleibt kollektiv gespalten in Ratio/ der Fixierung auf das Denken und “Meinung bilden” (deshalb ist das ja auch erlaubt und propagiert, die “Meinungsfreiheit”) und dem viel mächtigeren und manipulierbaren/ beeinflussbaren Unbewussten.

Kollektiv müsste erkannt werden, dass wir durch unerlöste Urängste und Urschmerzen permanent verdrängen und die Verantwortung für unser Leben nach außen abgeben.

Das ist die Konditionierung, die du meinst, von der der Kapitalismus erst leben und funktionieren kann, eine Konditionierung zum Kind-Ich, bei der die “Eliten” dann den Papa/ Mama spielen und “auf jeden Menschen aufpassen”, völlig übergriffig die Menschen wie Kinder behandeln, schlimmer noch, wie Nutzvieh.

Ursache ist, dass wir von frühauf gelernt haben (schon mit Beginn der Schule), dass es Andere, Bessere, Kompetentere für uns machen, Antworten für uns haben und wir permanent die Verantwortung für unser Sicherheitsbedürfnis und für unser Wohl an Experten, Politikern, Obrigkeiten abgeben.

Wir sind konditioniert auf Obrigkeiten, die es für uns regeln. Und diese Konditionierung schreitet voran und ist eng mit dem Kapitalismus und seiner wesenseigenen Dekadenz verknüpft. Und sie wird beschleunigt durch die mediale Wolke, in der jeder eingewoben ist.

Denn dieses Geldsystem erzeugt strukturell Armut und Reichtum, und beides führt in die Verdammnis! In die Armut oder in den Größenwahn. Jedenfalls weg vom Menschsein, dass sich durch Balance, Integrität und Eigenverantwortung auszeichnet und potenziell in jedem Menschen angelegt ist.

Nur – mit Menschen in diesem Sinne lässt sich schlecht ausbeuten, missbrauchen, Geld machen!

Und der Kapitalismus als Monster (und das ist er tatsächlich) bleibt aufgrund seiner strukturellen und gesichtslosen Macht leider unsichtbar, ähnlich wie der Zuckerspiegel im Blut bleibt der unbemerkt, wenn der durch ungesunde und unausgewogene Lebensweise steigt, bis man es merkt und es dann fast zu spät ist. Darin muss also weiter Aufklärung betrieben werden, damit die Menschen die Zusammenhänge erkennen.

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Kommentar zu Genesen war mal von Uwe Habricht http://wonachrichten.de/2022/01/21/genesen-war-mal/#comment-54 Mon, 28 Feb 2022 09:47:57 +0000 https://humanwirtschaftspartei.de/?p=19811#comment-54 https://www.youtube.com/watch?v=86V073QSNKE

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Kommentar zu Die Booster-Sprache von Uwe Habricht http://wonachrichten.de/2022/01/13/die-booster-sprache/#comment-50 Tue, 22 Feb 2022 19:02:19 +0000 https://humanwirtschaftspartei.de/?p=19718#comment-50 Guten Abend,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Schön, dass Sie mein Beitrag ein wenig provoziert hat und Sie sich mit der Lebendigkeit von Sprache (gegen die ich überhaupt nicht habe) und ihre Blüten beschäftigen.

Was lebendig ist, kann und wird manipuliert und Sie haben hier berechtigterweise die Aspekte von Sprache angesprochen, mit der Sprache auch die Funktion der Image-Reproduktion, der Etablierung von sozialen Unterschieden und der Transportierung und Etablierung eines bestimmten Menschenbildes inne hat. Abgrenzung als Funktion von Sprache? Lassen Sie das nicht die Eine-Welt-Globalisten hören, für die doch “alle gleich sind” 🙂

Der Begriff “Sozial Schwache” zum Beispiel gaukelt vor, dass die so benannten Mittellosen asozial seien. Dabei fehlt ihnen nur das Geld zum Überleben und es sind oft viel sozialere Menschen, die es nicht “clever genug” angestellt haben, marktkonform zu funktionieren!

“Wahlkampf” gaukelt vor, dass Demokratie aus Kampf besteht, anstatt aus Miteinander.

Ständig muss ich “Cookies” beim Besuchen von Websites bestätigen und mir wird suggeriert, dass ich über meine “Daten” selbst bestimme. Ja, Hauptsache, die Daten sind “sicher”, der Mensch selbst lebt im Kapitalismus aber sehr unsicher, was aber keine große Rolle im Suggerieren von “Sicherheit” zu spielen scheint.

Mit Sprache wird eine Realität und ein Menschenbild erschaffen und transportiert. So weit, so gut. Und ich habe auch nichts gegen die Entwicklung von Sprachgut und von neuen Wörtern (Anglizismen). Und wer so reflektiert wie Sie über Sprache nachdenkt, um den bangt es mir bei diesem Thema auch nicht.

Viele aber nehmen diese Veränderungen (und die “Bereicherungen” unserer Sprache) in der Alltagssprache ganz unreflektiert auf. Ganz abgesehen davon, dass ich die Frage “Bist du schon geboostert?” ganz und gar herabsetzend und entmenschlichend empfinde (Ich fühle mich dann nicht mehr als Mensch gesehen, sondern als Nutzvieh in einer pharmazeutischen Diktatur) macht mir vielmehr Sorgen, dass die Wahrnehmungsschwelle für Menschenverachtendes immer höherschwelliger wird.

Das beginnt für mich schon mit dem Wort “Kids”, das für mich impliziert, dass Kinder nicht mehr ernstgenommen werden in ihrem Sosein als werdende Menschen, sondern dass so alles und jeder im Funktionsdenken des “Humankapitals Mensch” fetischisiert und vermarktet wird, letztlich zum Objekt des Marktes und seiner Anforderungen an die Marktfunktion des homo öconomicus degradiert wird.

Mir geht es also keineswegs um die lebendige Veränderung von Sprache und meinetwegen solch sich jeder mit “seiner Sprache” auch anderen gegenüber profilieren und sich abgrenzen “vom Fußvolk”. Aber dann war es dem Fußvolk wenigstens klar, warum die “Damen und Herren” in ihrer Gegenwart französisch sprechen. Und damit hatte es auch wieder eine soziale Funktion der Verständigung, denn jedem, der die “Reichen” französisch reden hörte war ja klar “Aha, ich gehöre nicht dazu”.

Differenzen, die alle kennen und akzeptieren, sorgen durchaus für sozialen Frieden und für Orientierung; Grenzen zwischen Staaten sorgen ja auch für Frieden, wenn sie bilateral anerkannt sind: Hier sprechen wir deutsch und hinter der Grenze sprechen sie polnisch, weil wir friedlich als verschiedene Kulturen mit verschiedenen Sprachen nebeneinander und miteinander leben. Differenzen bzw. Unterschiede sind also durch aus auch sozialer, verständigender und friedlicher Natur, wenn sie verstanden und anerkannt (sozial integriert) sind.

Die “grenzenlose Welt”, in der “alle gleich sind”, ist eine Erfindung des Großkapitals, aber wem sage ich das? Wir Menschen sind global alle gleichwürdig aber keineswegs gleich! Auch hier wieder ein Macht-Missbrauch der Sprache für die Etablierung von “Gleichheitsdenken”, wo wir doch alle “anders” sein wollen. Und natürlich erzeugt sich aus diesem Widersprich wieder ein Bedürfnis nach Abgrenzung, weil Individualität nur mit Abgrenzung geht. Das Gemeinsame geht nur mit Abgrenzung. Das eine schließt das andere nicht aus.

Nur: Der globale Kapitalismus funktioniert am besten mit dieser “Idee” (Dogma), dass wir alle “gleich sind”. Dann kann er ständig als Oberlehrer eine Moral reproduzieren, in der er sich “menschlich” zeigen kann und eine verlogene Ideologie erschafft, mit der er moralisierend zu “Gleichheit” und “Gerechtigkeit” aufruft.

Ergo: Nicht die Veränderung von Sprache ist das Problem, sondern das Nicht-Reflektierende, das Einfach-so-Nachgeplapperte sehe ich als Verflachung unserer Lebenswelt und ihrer Lebendigkeit und Vielfalt in Richtung “Standard-Mensch”. Wir büßen mit einer verflachten und unverstandenen Sprache unsere Lebendigkeit und Individualität zu Gunsten eines ideologiekonformen Funktionsdenkens ein.

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Kommentar zu Der Bundespräsident von ute reiter http://wonachrichten.de/2022/02/13/der-bundespraesident/#comment-60 Tue, 22 Feb 2022 18:26:12 +0000 https://humanwirtschaftspartei.de/?p=19953#comment-60 Wäre es besser, wenn wir uns unsere/n Grüß – August/e aus zum Beispiel zwei Dutzend Kandidat/inn/en selbst wählen könnten ?
Könnten wir mehrheitlich einer naheliegenden Versuchung widerstehen und statt eines bekannten, altgedienten Politikers in gepflegtem Maßanzug zum Beispiel eine kleine, dunkelhäutige, hinkende aber sehr kluge Altenpflegerin in buntem Kleid wählen, welche uns 99 % mit chaotischen Denkanstößen erfreut ?

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Kommentar zu Die Booster-Sprache von ute reiter http://wonachrichten.de/2022/01/13/die-booster-sprache/#comment-49 Tue, 22 Feb 2022 16:50:33 +0000 https://humanwirtschaftspartei.de/?p=19718#comment-49 Wer sich wie Sie, Herr Habricht, die kleine Mühe macht, bei jedem unbekannten Wort ein Fremdwörterbuch oder Übersetzungslexikon zur Hand zu nehmen, darf sich hier und da über vermutlich ungewollte Bedeutungen freuen, wie beim “Boostern” als modische Bezeichnung für eine dritte Impfung gegen das “Corona” – Virus, um eine höhere Stufe der Immunisierung mittels des m-RNA Impfstoffes vorzutäuschen, was aber eigentlich Antreiben heißt.

Immer schon versuchte die jeweils herrschende Klasse, mit beschönigenden oder verächtlichmachenden Begriffen das Denken der jeweils Beherrschten zu ihren Gunsten zu beinflussen. Die Nationalsozialisten trieben die Verbiegung der deutschen Sprache besonders toll. Nur ein Beispiel: “Wehrmacht” für eine Angriffskriegsarmee, die zum Glück nicht mächtig genug war, ganz Europa zu unterwerfen. Nach der Besetzung durch die Alliierten wollte die Mehrheit der Deutschen “the american way of life” nachahmen, wodurch viele Anglizismen in die deutsche Sprache aufgenommen wurden.

Im Bereich der Wirtschaft verwenden wir militärische Begriffe (bereits im Vorfeld; wir sind gut aufgestellt), sehr viele Anglizismen (human ressources; point of sale), Denglish (Jobcenter, Selfmanagement) Beschönigendes (freisetzen), Täuschendes (Mitarbeiterentwicklung), und Aufhetzendes (betriebsratsverseucht).
Diese Sprache verrät, daß unser Wirtschaftssystem als Herrschaftsinstrument mißbraucht wird, statt allein dem Austausch zwischen Bedürfnissen und Angeboten von uns Menschen untereinander zu dienen. Wer nicht ständig seine oder ihre Sprache updated, sich nicht selbst optimiert und flexibel jedem Trend anpaßt, wird als unzeitgemäß und dumm erachtet, fällt der Psychologisierung oder Psychiatrisierung anheim oder wird als Feind der Demokratie ausgegrenzt, je nach Grad ihrer oder seiner Empfindlichkeit und Widerstandsfähigkeit.

Einer Feststellung von Ihnen widerspreche ich. Sprache diente immer schon nicht nur der Verständigung, sondern auch dem sich voneinander Abgrenzen von Gruppen. Gauner schützten sich mit Rotwelsch vor Unterwanderung, Jugendliche wollen sich von Erwachsenen unterscheiden, deutsche Adelige sprachen vor ihren Bediensteten Französisch, viele Berufsgruppen verwenden Fachausdrücke wie: Ärmel anwerfen (annähen), Wild, das schwitzt (blutet), Holzkanten brechen (schräg fein abschleifen), Soldaten fallen (sterben). Manches davon wandert in das Umgangsdeutsche ein, anderes nicht. Auch wurden immer schon Wörter aus anderen Sprachen übernommen, manchmal unter Mißachtung ihrer ursprünglichen Bedeutung wie bei “Toast” für weißes Röstbrot statt für eine gesittete Trinkrunde oder eben “Blockbuster” für einen Kinofilm, der so stark besucht werden soll, daß ganze Wohnblöcke menschenleer werden, als hätte besagte Mine sie gesprengt.

Sprache ist lebendig und wandelt sich ständig. Sie spiegelt das Wesen unserer Gesellschaft wieder, das leider immer noch von Obrigkeitshörigkeit, Spaltung und Angst durchdrungen ist. Wie bekommen wir die kriegerischen und menschenverachtenden Begriffe aus dem Wirtschaftsleben getilgt ?
Indem wir es von geld- und expansionsorientiert auf mensch- und naturorientiert umformen.

Da gab es doch mal einen Wirtschaftstheoretiker fern von “links” und “rechts”, der uns zwei grundlegende Lösungsansätze hinterließ, die der Weiterentwicklung, Verbreitung und Verwirklichung durch uns harren . . .

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Kommentar zu Denkmail — Sicherheitskonferenz ohne Russland von ute reiter http://wonachrichten.de/2022/02/18/denkmail-sicherheitskonferenz-ohne-russland/#comment-61 Mon, 21 Feb 2022 18:07:23 +0000 https://humanwirtschaftspartei.de/?p=19962#comment-61 Auf einem Cartoon sieht man im Hintergrund eine Fabrik, luftverpestend dargestellt und im Vordergrund zwei mißmutige Fußgänger, Sprechblasen darüber. Der eine: “Puahh, mir brummt die Birne von deren Abgasen. Was stellen die eigentlich her?” Der andere: “Kopfschmerztabletten.”
So wie diese Fabrik kommt mir westliche Sicherheitspolitik vor. Sie gibt vor, Probleme und Krisen zu lösen, die es ohne sie nicht geben würde. Aus diesem Grund befürchte ich, daß Ihr Einwirken auf den neuen Leiter der “Sicherheit”skonferenz in München vergebene Liebesmüh’ ist. Dennoch ist es den Versuch wert, schon um zu verhindern, daß sie uns den wegen mangelnder Dialogbereitschaft und westlicher Vorverurteilung erfolgten russischen Rückzug als fehlenden Friedenswillen des “Diktators” im Osten auslegen. Frieden wird es aber nur mit, auf keinen Fall gegen Rußland geben. Viel Erfolg, Herr Mohr !

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Kommentar zu tragik-komödiantisches Schmierentheater von ute reiter http://wonachrichten.de/2022/02/11/tragik-komoediantisches-schmierentheater/#comment-58 Thu, 17 Feb 2022 11:26:37 +0000 https://humanwirtschaftspartei.de/?p=19942#comment-58 Ja, Herr Habricht, leider ist es so !
Auch ich glaubte lange daran, daß die parlamentarische Demokratie zwar nicht perfekt, jedoch sehr brauchbar und jeder Form von Diktatur, sei sie “sozialistisch”, kapitalistisch oder faschistisch, vorzuziehen ist. Jedoch wandelte sich schon seit 1982 die ortholiberale “soziale Marktwirtschaft” hier langsam in eine neoliberale, deregulierte um und der Zusammenbruch der Sowjetunion und des “Ostblocks” beschleunigte diesen Prozeß. Nun hat sich alles dem Zwang, einigen wenigen Gewinne zu erwirtschaften, zu unterwerfen. Staat, Parlamente, Gerichte, Kommunen, der schwindende Mittelstand, Presse, Rundfunk, Fernsehen, Internet. Wer in der Diktatur des Kapitals nicht linientreu ist, es wagt, anzuprangern oder nur zu hinterfragen, wird als Feind der Demokratie oder Anhänger der falschen Fakten ins Abseits gestellt, fast schon “vaporisiert”. Freidenker/innen nennen das Fehlen eines politischen Diskurses und schwindende Teilhabe der Bevölkerung an politischen Entscheidungen bei gleichzeitigem Hochhalten der “westlichen Wertegemeinschaft”, die durch Beschränkung von Grundrechten beschützt werden muß, “Fassadendemokratie”.

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Kommentar zu 12 Minuten – 1984 to go von ute reiter http://wonachrichten.de/2022/02/12/12-minuten-1984-to-go/#comment-59 Wed, 16 Feb 2022 20:36:18 +0000 https://humanwirtschaftspartei.de/?p=19946#comment-59 “1984” mit Playmobilfiguren zur Erinnerungsauffrischung nett zusammengefaßt. Herr Sommer hätte noch ein, zwei Sätze von dem wohl als Falle erfundenen Parteigegner Goldstein zitieren sollen, um die Ausweglosigkeit in dieser Dystopie zu unterstreichen.
Das Buch ist ein HAMMERHARTER Augenöffner !
Wer es gelesen hat, kann derzeitige Tendenzen in Richtung Gesinnungsdiktatur und Kriegstreiberei klarer erkennen und fängt an, zu verstehen.

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Kommentar zu Impfpflicht? von ute reiter http://wonachrichten.de/2022/01/29/impfpflicht/#comment-57 Tue, 01 Feb 2022 18:31:15 +0000 https://humanwirtschaftspartei.de/?p=19904#comment-57 Was uns fehlt, sind freie, unabhängige Universitäten. Wenn Forscher/innen ein Drittel ihrer Arbeitszeit dafür aufwenden müssen, in der “freien” Wirtschaft Drittmittel für von ihnen beabsichtigte Forschungsprojekte einzuwerben, wenn Studien mit von Geldgeber/inne/n unerwünschten Ergebnissen nicht oder verfälscht veröffentlicht werden, wenn Professor/inn/en sich von Zeitvertrag zu Zeitvertrag hangeln, wie sollen sie von Pharmakonzernen unabhängig ermitteln, ob eine neuartige Virusinfektion so gefährlich ist, daß sie einschneidende Maßnahmen erfordert, welche neuen oder alten Medikamente, welche Verfahren die Krankheit mildern oder gar heilen und damit mögliche Spätfolgen verhindern, ob und welche Impfstoffe eine Infektionsverbreitung verhindern ?
Ohne unabhängige Forschung können wir keine freien Entscheidungen fassen und sind den Behauptungen von Pharmaindustrie und ihr mit Forderungen nach Impfpflicht folgenden Politikern ausgesetzt.

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