GemeinWohlLobby - Zukunft jetzt klären
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Zentraler Kanal der GemeinWohl-Lobby, einer Bürgerinitiative zur Koordinierung einer Verfassunggebung. Legitimation, Motiv, Ziel und Methodik findet Ihr hier und auf der Website gemeinwohl-lobby.de. Rückmeldungen bitte an kontakt@gemeinwohl-lobby.de.
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Keine erfreulichen Entwicklungen

1. Justizministerin Dr. Stefanie Hubig will den Paragrafen 130 (Volksverhetzung) ein weiteres Mal massiv verschärfen. Nicht nur soll dabei der allgemeine Strafrahmen auf bis zu fünf Jahre ausgeweitet werden. Sie will auch die Voraussetzungen schaffen, Bürgern mit Hilfe dieses Paragrafen künftig das passive Wahlrecht zu entziehen. Das bedeutet, dass man nicht mehr wählbar ist. Weitere Informationen:

Neuer Gesetzentwurf: Justizministerin Hubig (SPD) plant Entzug des passiven Wahlrechts bei Volksverhetzung (Nius):
https://www.nius.de/politik/news/neuer-gesetzentwurf-justizministerin-hubig-spd-plant-entzug-des-passiven-wahlrechts-bei-volksverhetzung

Wer für Volksverhetzung verurteilt wird, soll sich künftig nicht mehr zu Wahl stellen dürfen (Schwäbische):
https://www.schwaebische.de/politik/wer-fuer-volksverhetzung-verurteilt-wird-soll-sich-kuenftig-nicht-mehr-zu-wahl-stellen-duerfen-4232130

Hier ist dazu die Petition zum Mitzeichnen:

https://citizengo.org/de/fr/17291-meinungsfreiheit-sch%C3%BCtzen---hubigs-maulkorb-gesetz-verhindern

Mit herzlichen Grüßen 💛
Team Gemeinwohllobby und
Marianne Grimmenstein

Unsere Homepage unter https://gemeinwohl-lobby.de
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Keine erfreulichen Entwicklungen

2. Unter dem Tarnwort „Transparenz“ baut die Bundesregierung aus einer EU-Vorgabe ein noch härteres Zensurregime auf. Die Bundesnetzagentur soll so zur Zensurzentrale mit Zugriff auf Plattformen und Redaktionen werden – bis hin zur Durchsuchung ohne Richterbeschluss. Seit dem 10. Oktober letzten Jahres gilt die EU-Verordnung über die Transparenz und das Targeting politischer Werbung (TTPW-VO, nach dem Englischen „Transparency and Targeting of Political Advertising“ auch TTPA abgekürzt). Das Bundesgesetz übertrifft die EU-Verordnung an Schärfe jedoch deutlich.

Mit dem Politische-Werbung-Transparenz-Gesetz (PWTG), eingebracht vom Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, Karsten Wildberger (CDU), soll TTPA einen Abdruck im Bundesrecht bekommen. Gemäß dem Gesetzentwurf sollen die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und vor allem die Bundesnetzagentur und deren Koordinierungsstelle für digitale Dienste zu einer Art Polizei, Staatsanwaltschaft und Vorab-Justiz in einem werden.

Im Entwurf für ein Politische-Werbung-Transparenz-Gesetz in Deutschland geht es nun – so wie im TTPA der EU– um eine Offenlegungspflicht für Plattformen, was die Autorschaft und Finanzierung „politischer Anzeigen“ angeht. Es ist ein rechtlich unscharfer Begriff, der vermutlich am Ende politische Inhalte insgesamt betreffen oder beeinträchtigen wird.

Wenn die geforderten Unterlagen nicht vorgelegt werden, sollen der Bundesnetzagentur Durchsuchungen von Räumlichkeiten der Anbieter erlaubt werden. Mitarbeiter der Bundesnetzagentur sollen während der Geschäftszeit die erforderlichen Durchsuchungen ohne richterliche Anordnung vornehmen dürfen. Das dürfte auch für Medien gelten. Wie das Bundesdigitalministerium gegenüber Nius erklärte, sehen auch das deutsche Kartellgesetz, das Telekommunikationsgesetz oder das Digitale-Dienste-Gesetz der EU (DSA) und das Bundesdatenschutzgesetz inzwischen die Durchsuchung von privaten Räumen ohne Richterbeschluss vor. Mit der Androhung von Durchsuchungen und Beschlagnahmen im Bereich der „Plattformbetreiber“ (zu denen man auch Medienanbieter zählen kann) wird die Presse- und Medienfreiheit verletzt. Weitere Informationen:

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/geplantes-gesetzvorhaben-presse-meinungsrecht/#google_vignette

https://www.youtube.com/watch?v=NES0M-d9VEY

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Team Gemeinwohllobby und
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Abtreibung und Geschlechtsumwandlung als durchsetzbare Rechte

3. Während die meisten Menschen Weihnachten feierten, haben ungewählte UN-Bürokraten still und leise die Kinderrechte umgeschrieben und Abtreibung und Geschlechtsumwandlung als durchsetzbare Rechte hinzugefügt – sogar gegen den Willen der Eltern. Wenn diese Formulierung so verabschiedet wird, gibt sie Schulen, Ärzten und Gerichten die Macht, Eltern bei den Entscheidungen, die das Leben und die Zukunft ihrer Kinder am stärksten beeinflussen, zu überstimmen, indem sie jegliche Bedenken als Diskriminierung abstempeln, Eltern erpressen und letztendlich Familien auseinanderreißen. Wir müssen jetzt handeln, bevor dies zum weltweiten Standard wird. Fordern Sie auch die UN und unseren Botschafter auf, diese gefährliche Formulierung zu streichen!

https://cgo.ac/scMv1cNn

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Team Gemeinwohllobby und
Marianne Grimmenstein

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4. Das MERCOSUR-Handelsabkommen wird bald unterzeichnet, da Italien gerade doch dafür gestimmt hat. Damit wurde die notwendige Mehrheit trotz Ablehnung mehrerer Staaten wie Frankreich und Polen erreicht. Es ist eine traurige Nachricht für unsere jetzt schon schwer geplagten Landwirte.

https://web.de/magazine/politik/mercosur-handelsabkommen-41766688

Mit herzlichen Grüßen 💛
Team Gemeinwohllobby und
Marianne Grimmenstein

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‼️ „Die Freiheit von Jacques Baud ist unsere Freiheit“ – Aufruf zur Solidarität mit Jaques Baud 👍

https://youtu.be/mAiBwhYLZVQ?si=Uqgq8eZAuKHpRwF_


@Patrik_Baab-Official
📌 Bitte unterschreibt die Petitionen und teilt die Infos weiter!
🔗 https://www.free-baud.org/

🔗 https://www.openpetition.eu/petition/online/sofortige-aufhebung-der-illegalen-sanktionen-gegen-jacques-baud-und-andere
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GemeinWohlLobby - Zukunft jetzt klären pinned «Demokratie-Diskussionsforum – Frieden ist nötig und möglich 📌 Unser nächstes Diskussionsforum findet am 22. Januar 2026 um 19 Uhr statt. Wir laden Sie dazu ganz herzlich ein. Diesmal haben wir als Gast den Menschenrechtsaktivist Karl Hummitzsch. Ende November…»
🔆 Der Titel klingt banal und etwas abgenutzt, doch dahinter steckt ein Feuerwerk an Erkenntnissen. 🔆

Hier einige Auszüge aus dem Video:

"... Und diese vier Hauptzerstörer des Bewusstseins, die in allen alten okkulten und mystischen Lehren der Welt bekannt sind, die vier Dinge, die uns innerlich absolut herabwürdigen und zerstören, sind
- Unwissenheit,
- Gleichgültigkeit,
- Feigheit und
- Trägheit.


Das sind die vier Hauptzerstörer des menschlichen Bewusstseins. Und genau das wollen die Menschen nicht besiegen. Sie wollen unwissend bleiben, weil es bequemer ist, Millionen Theorien aufzustellen und Unsinn zu spekulieren.

Das erfordert keine echte Erkenntnis, nur Einbildung, etwas Ausdenken und raushauen, aber an sich selbst zu arbeiten, um wahres Selbstwissen zu erlangen. Das ist harte Arbeit.
Sich von Apathie zu befreien, sich nicht von Hoffnungslosigkeit und Zynismus lähmen zu lassen, das erfordert innere Stärke.

Echte Fürsorge zu entwickeln für die Freiheit und die Rechte der Menschen, für das Leid anderer unter Ungerechtigkeit und Sklaverei. Das erfordert Herzensarbeit. ❤️

Um Feigheit und Untätigkeit zu überwinden, muss man lernen, zu kommunizieren, zu veröffentlichen, Wissen zu verbreiten, Technologie zu verstehen, aktiv zu handeln, andere moralisch zu bilden. Das erfordert Willenskraft, Entschlossenheit und die Haltung. Ich gebe niemals auf.

Man muss von der Couch aufstehen und handeln. Man muss die Feigheit überwinden, den Mund aufzumachen, auch wenn man dadurch zum Ziel wird. Man muss die Trägheit besiegen, die nur nach Komfort und Vergnügen strebt. ..."

"... Regierung ist Religion. Der Glaube an Autorität ist eine Religion. Politik ist Religion."

"Das Problem ist, jeder identifiziert sich mit einem System, mit einem Glaubenssystem, mit einer Institution. Das ist, was Religion ist. Die Identifikation mit dem Unnatürlichen, mit Konstrukten, die nur im kranken Geist existieren, das ist was alle Religionen ist. Und die Menschen klammern sich daran wie Maden an verwesendes Fleisch, weil sie nichts anderes kennen und zu feige sind hinauszutreten. Hinaus in die Wildnis des eigenständigen Denkens. Unvernünftige Menschen mit wenig Weitblick, die an die Regierung glauben, stellen dann immer die Frage:
Aber ohne Regierung, wie sollen wir denn überleben?

Sie sind gedanklich, so vernebelt und sagen Dinge wie: "Ohne Regierung würden Straßenbanden alles übernehmen." Als ob die Regierung nicht genau das ist, eine gewalttätige Bande, die bereits übernommen hat.

Aber die Gehirngewaschenen glauben, diese Bande sei da, um sie zu beschützen.
So denkt die Gehirngewaschene Mehrheit. Sie verstehen nicht, dass es lediglich eine Gang ist, die ihren Willen anderen aufzwingt.

Es gibt zwei Arten von Menschen auf der Welt. Es gibt die Menschen, die glauben, dass Regierung existieren sollte und es gibt die Menschen, die wissen, dass Regierung ein Euphemismus für Sklaverei ist. ..."

https://youtu.be/1F2cvonmMwY?si=KHAUOPuWYax2IQW0
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Es gibt auch gute Nachrichten!

WHO-Verfassungsbeschwerde

Die Verfassungsbeschwerde geht in ihrer Ausgestaltung dem Ende zu. Es fehlen uns noch einige Beitrittsunterschriften von Teilnehmern, die wir wegen formaler Fehler anschrieben.

Wir können jedoch jetzt schon mitteilen, dass die Verfassungsbeschwerde über 600 Unterstützer hat. Dafür möchten wir uns bei allen Teilnehmern herzlich bedanken. Das ist wirklich ein sehr gutes Ergebnis.
Demokratie-Diskussionsforum im Zeichen des Friedens

Wir möchten auf unser Demokratie-Diskussionsforum hinweisen und alle, die sich für Frieden einsetzen und Frieden wünschen, herzlich einladen.

Das nächste Diskussionsforum findet am kommenden Donnerstag, den 22. Januar 2026 um 19 Uhr statt. Diesmal haben wir als Gast den Menschenrechtsaktivisten Karl Hummitzsch. Ende November 2025 fand das alternative WEF in Prag unter dem Motto „Alles für den Frieden“ statt. Auf dieser Veranstaltung wurden viele Lösungsideen entwickelt. Karl Hummitzsch war als aktiver Teilnehmer dabei. Er wird uns über die Veranstaltung selbst und die Empfehlungen für die Umsetzung der Lösungen, die dort von den Teilnehmern entwickelt wurden, referieren. Hier ist der Link zu der Veranstaltung.

https://us06web.zoom.us/j/85610727393?pwd=QmjdZXYNJbTbkjIpWqvRfPQBtnQKuN.1
Präsident von Polen blockiert EU-Zensurgesetz

Das Gesetz, das die EU-Verordnung über digitale Dienste (Digital Services Act – das umstrittene Zensurgesetz) in nationales Recht umsetzen soll, wird vom polnischen Präsidenten blockiert. Vergangene Woche unterzeichnete Karol Nawrocki mehrere Gesetze, verweigerte aber seine Unterschrift unter diesem Paket und legte sein Veto ein. Er begründete seine Entscheidung damit, dass der Gesetzentwurf eine indirekte Form der administrativen Zensur schaffen würde.

Konkret kritisierte er Regelungen, die es Staatsbeamten erlauben würden, Online-Inhalte weitgehend eigenständig entfernen zu lassen. „Als Präsident kann ich keinen Gesetzentwurf unterzeichnen, der effektiv einer administrativen Zensur gleichkommt“, erklärte er. Er zog sogar einen Vergleich zu George Orwells „1984“ und dem dort beschriebenen Ministerium für Wahrheit. Brüssel hat wiederholt angekündigt, Mitgliedstaaten, die die DSA nicht fristgerecht umsetzen, mit empfindlichen Strafen zu belegen. Die Frist ist schon längst abgelaufen, ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Polen läuft bereits länger.

https://tkp.at/2026/01/13/polnischer-praesident-blockiert-eu-zensurgesetz/
Der Kampf für das Bargeld lohnt sich!

Die Gegner versuchen dagegen zu steuern, aber sie bringen nur sehr dumme Gegenargumente. „Die Zeit“ hat die Bemühungen von Hansjörg Stützle und Hakon von Holst um den Bargelderhalt mit einer langen Reportage geadelt. Über 300.000 Unterschriften unter seine Petition machte offenbar eine Attacke auf die Initiatoren nötig. Die Hinterhältigkeit, mit der ihre Positionen verfälscht werden, lässt darauf schließen, dass ihre Argumente zu gut sind, um ehrlich und fair widerlegt zu werden.

https://norberthaering.de/bargeld-widerstand/suetzle-zeit/
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Mehrere Länder lehnen das MERCOSUR-Abkommen ab

"Sollte die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, das Abkommen unterzeichnen, werde die ungarische Regierung vor dem Gerichtshof der Europäischen Union klagen, da die im Abkommen enthaltenen Schutzklauseln keinen ausreichenden Schutz für die europäischen Landwirte bieten“, kündigte der ungarische Landwirtschaftsminister am Montag an. „Wir werden das nicht zulassen und uns nicht damit abfinden“, betonte der Minister und fügte hinzu, dass sie mit der Klage eine Verschiebung erreichen wollen, damit das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Südamerika niemals in Kraft treten kann, da dies das Ende der europäischen Landwirtschaft bedeuten würde. Neben Ungarn lehnen auch Frankreich, Polen, Tschechien, die Slowakei und Österreich das Abkommen ab.

https://ungarnheute.hu/news/sollte-von-der-leyen-das-abkommen-unterzeichnen-wird-ungarn-vor-den-europaeischen-gerichtshof-ziehen-11093/
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Der Bundesgerichtshof traf eine wichtige und gute Entscheidung

Das oberste deutsche Strafgericht hat entschieden, dass ein mutmaßlicher Saboteur der Nord-Stream-Pipelines weiterhin in Haft bleibt. Der Bundesgerichtshof hat mit Beschluss vom 10. Dezember 2025 eine Haftbeschwerde eines Beschuldigten verworfen, der sich in einem Ermittlungsverfahren des Generalbundesanwalts wegen mutmaßlicher Beteiligung an den Sprengstoffanschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines nach seiner Auslieferung durch Italien seit Ende November 2025 in Deutschland in Untersuchungshaft befindet.

Zur Begründung hat Bundesgerichtshof insbesondere ausgeführt, nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen bestehe eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür, dass der Beschuldigte an der Sprengung der Pipelines beteiligt gewesen sei und sich dadurch jedenfalls wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion in Tateinheit mit Zerstörung von Bauwerken und mit Störung öffentlicher Betriebe strafbar gemacht habe. Deutsche Strafgewalt ist gegeben, weil der Taterfolg – die Funktionsunfähigkeit der Pipelines – auch auf deutschem Staatsgebiet eintrat, wo die Rohrleitungen endeten. Weitere Details in der Pressemitteilung des Gerichts.

https://www.bundesgerichtshof.de/SharedDocs/
Pressemitteilungen/DE/2026/2026012.html?nn=10690868
Verflechtung ziviler und militärischer Gesundheitsversorgung

Das Bundesgesundheitsministerium erarbeitet aktuell Inhalte eines Gesundheitssicherstellungsgesetzes. Dieses Gesetz wurde schon von Karl Lauterbach geplant. Man wolle einen Rechtsrahmen schaffen, um die zivile Gesundheitsversorgung und die Unterstützung der Streitkräfte im Zivilschutzfall einschließlich des Verteidigungs- und Bündnisfalles zu sichern, erklärt das Ministerium auf Anfrage von Multipolar. Das Gesetz stößt in Gewerkschaftskreisen und bei Friedensinitiativen auf Kritik. Bereits in den 1970er Jahren wurde über ein „Gesetz zur Regelung des Gesundheitswesens im Katastrophen- und –verteidigungsfall“ diskutiert. Ulrike Eifler, Bevollmächtigte der „IG Metall“ in Würzburg und Mitglied der Initiative „Nie wieder Krieg“ erklärt auf Anfrage von Multipolar, dass dieses Gesetz in den 1980er Jahren „zu Recht“ von der Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt worden sei. Diesmal könnte das Gesetz durchkommen, da die Öffentlichkeit über das Vorhaben kaum informiert ist. Ausführlich über das Vorhaben:

https://multipolar-magazin.de/meldungen/0362


Mit herzlichen Grüßen
Team Gemeinwohllobby und
Marianne Grimmenstein

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Unsere Homepage unter https://gemeinwohl-lobby.de
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Hier ist der Link zu der Veranstaltung:

https://us06web.zoom.us/j/85610727393?pwd=QmjdZXYNJbTbkjIpWqvRfPQBtnQKuN.1

Bürgerinitiative für die Zukunft
www.gemeinwohl-lobby.de
🕊31
Ein halbes Jahr:
1.000.000 STIMMEN FÜR DEN FRIEDEN


Eine Friedensinitiative von Müttern, Vätern und Großeltern – von einfachen Menschen.

++ MEHR ALS 150 ORTE ++
++
MEHR ALS 700 AKTIONEN ++

Vor etwa einem halben Jahr wurde die Initiative „1.000.000 Stimmen für den Frieden“ ins Leben gerufen. Seitdem waren Menschen in mehr als 150 Städten und Gemeinden mindestens einmal aktiv – oft viel öfter. Das heißt übersetzt:

+ Rund 700 konkrete Aktionen +

In  nur einem halben Jahr:

700 Mal im öffentlichen Raum 🕊
700 Mal direkte, echte Gespräche 🕊
700 Mal von Mensch zu Mensch 🕊


Das zeigt, welche Kraft entsteht, wenn in jeder Stadt nur 1–3 Menschen sagen: Ich möchte jetzt etwas für den Frieden tun.

Und diese Zahl ist eine Mindest-Schätzung. Denn unsere Initiative funktioniert ohne feste Hierarchien. Die Menschen in den jeweiligen Orten handeln selbstermächtigt und eigenverantwortlich.

In unserer Initiative handeln Menschen miteinander verbunden, die in den letzten Jahren noch in Lager gespalten waren. Wir handeln zusammen ohne Brandmauern und  jenseits von unseren sonstigen ideologischen und politischen Unterschieden.

Denn genau so entsteht Frieden. 🧡

+ Karte mit allen aktiven Orten  +
https://www.google.com/maps/d/edit?mid=1eUhS3b2t5Vqw7AHEa03uTfQ1wDgRFEI&usp=sharing&noe=

+ Helft gern mit, meldet euch bei uns +
https://eine-million-stimmen-fuer-den-frieden.de/kontakt/

+ Berichte über die Städte/Aktionen  +
https://t.me/eineMillionStimmenFrieden
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📌 MERCOSUR-Abkommen vorerst auf Eis gelegt

Das EU-Parlament hat am 21. Januar beschlossen, das Mercosur-Abkommen dem Europäischen Gerichtshof vorzulegen. Das Abkommen könnte für rechtswidrig erklärt werden und kann erst nach Abschluss der rechtlichen Überprüfung in Kraft treten. Die Linke, die Grünen/EFA, die Patrioten für Europa (PfE) und die ESN stimmten als Gruppe dafür. Es gab auch abweichende nationale Delegationen innerhalb anderer Fraktionen, hauptsächlich französische. Friedrich Merz hat die Kommission jedoch aufgefordert, das EU-Parlament und den EuGH zu übergehen und den Mercosur-Deal vorläufig anzuwenden. Der Sprecher der französischen Regierung warnte in diesem Zusammenhang vor einer "Vergewaltigung der Demokratie". Die Nachteile des Abkommens für Europa erläutert der fraktionslose EU-Abgeordnete Martin Sonneborn für jeden sehr verständlich in seiner Stellungnahme zur Entscheidung des EU-Parlaments:

https://www.youtube.com/watch?v=-15kQF0imWU

Mit herzlichen Grüßen 💛
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🔥 DAVOS: Missbrauch des Völkerrechts wird offen zugegeben – Ende der bisherigen Weltordnung

Kanadas Premierminister Mark Carney hielt in Davos während des in dieser Woche veranstalteten Wirtschaftsforums eine bemerkenswerte Rede, die als eine Grabrede für die bisherige Ordnung werten lässt.

„Wir wussten, dass die Erzählung von einer regelbasierten internationalen Ordnung teilweise eine Fiktion war: Die Stärksten setzten sich über Regeln hinweg, wenn es ihnen opportun erschien. … Das Völkerrecht wird mit unterschiedlicher Strenge angewendet – je nachdem, wer Angeklagter oder Opfer ist.“

Carney gibt damit zu, dass die Ordnung und das Völkerrecht nie universal gegolten haben.

😡 Das Völkerrecht war ein Instrument für die Mächtigen.

Carney: „Diese Fiktion war nützlich.“ Man muss nicht fragen, für wen sie nützlich war. Dann sagte Carney noch den Satz: „Wir haben die Fähigkeit, aufzuhören zu heucheln und die Realität beim Namen zu nennen.“


🕊Frieden ist Alles! 🕊

Aus unserm Diskussionsforum vom 22.01.26 haben wir hier noch den Beitrag von Karl Hummitzsch, einer der Protagonisten des Alternativen WEF in Prag Ende 2025 und Mitorganisator der kommenden Friedensaktionen 2026, mit einem Resumee der Prager Veranstaltung sowie der Umsetzung daraus.

https://youtu.be/WLg4IWnJR2s

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Die letzten Newsletter können Sie auf unserer Homepage unter https://gemeinwohl-lobby.de/newsletter-3/#newsletterarchiv nachlesen
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🕊 Wir brauchen Frieden und Kooperation
Die Steinzeit ist noch nicht zu Ende
🪨

Wir sind zwar technisch so hoch entwickelt, dass wir die Welt im Nu zerstören und einander ganz perfide überwachen und ausbeuten können. Nach unserem Verhalten leben wir aber immer noch in der Steinzeit.🪨
Die vier typischen Merkmale unseres Steinzeitcharakters:

1. Das Haben-Wollen – Für die meisten Menschen ist die auf das Haben gerichtete Existenz selbstverständlich. Darum neigen wir zum Sammeln und Horten.

2. Das Revierverhalten – Da der Mensch ein territorialer Kleingruppenjäger war, ist die Wichtigkeit des Besitzes eines eigenen Reviers weit verbreitet. Deshalb markieren die Menschen heute noch ihr Revier mit Grenzzeichen, Gartenmauern oder Schildern.

3. Das Streben nach Macht und RangAuch das Wichtig-sein-wollen und das Streben nach Macht und Einfluss sind wie das Revierverhalten aus der biologischen Vergangenheit zu verstehen. Die frühen Menschenhorden brauchten einen Häuptling, der für Gerechtigkeit und Ordnung in der Gruppe sorgte. Heute wollen sich viele den anderen gegenüber durchsetzen. Besonders in der Politik und den Wirtschaftsunternehmen spielen Rangordnungsfragen und Imponiergehabe immer noch eine Schlüsselrolle.

4. Die Angst vor Veränderungen – Wir haben panische Angst davor, Bestehendes zu verlieren.
Alles Unbekannte wird zunächst über den Stressmechanismus als feindlich gedeutet. Die Reaktionen sind darauf: Vorsicht, Abwehr, Flucht oder Angriff. Diese Reaktionen scheinen gegenüber technischen Neuerungen zu fehlen. Wenn es um die Änderung tradierter Verhaltensweisen geht, wird jeder Angriff als Angriff auf ein „Naturrecht“ oder auf die „Vernunft“ angesehen. Dadurch können sich Gesellschaften sehr langsam verändern und die Selbstzerstörung wird akzeptiert.

🕊 Nur wir selbst können Frieden schaffen

Aus dem Streben nach Macht und Rang entstehen die Kriege. Die ursprüngliche Rangelei in der Gruppe um das Revier ist beim Menschen zur drohenden Militärschau geworden. Der Mensch hat das rivalisierende Machtstreben vom Einzelnen aufs Volk und schließlich auf den Staat übertragen. Die vorhandenen Probleme sind inzwischen jedoch Zeitbomben. Wir müssen sie endlich ernst nehmen und auch erkennen, dass wir gezwungen sind, miteinander zu kooperieren, wenn es Menschenleben auf diesem Planeten Erde noch länger geben sollte.

Deshalb rufen wir erneut zum Mitmachen bei einer Friedensaktion auf unter dem Titel:

🕊🕊🕊🕊🕊🕊🕊🕊🕊🕊🕊🕊🕊🕊🕊🕊

1.000.000 STIMMEN FÜR DEN FRIEDEN – 1000 Städte á 1000 Stimmen SCHON ÜBER 150 ORTE UND MEHR ALS 700 AKTIONEN


Vor einem halben Jahr wurde die Initiative „1.000.000 Stimmen für den Frieden“ ins Leben gerufen. Inzwischen sind Menschen in mehr als 150 Städten und Gemeinden aktiv. In mehr als 700 konkrete Aktionen wurden schon Tausende von Unterschriften gesammelt.

Die Friedensinitiative ruft alle Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenden und Jugendliche dazu auf, aktiv zu werden. Alles Trennende sei jetzt Nebensache, so die Initiatoren, denn ohne Frieden sei alles nichts.👏

Die Unterzeichner fordern mit ihrer Stimme:

1. Keine Lieferung von Geld, Waffen und Rüstungsgütern in Kriegs- und Krisengebiete.

2. Ein Verzicht auf die Wiedereinführung der Wehrpflicht in Deutschland.

3. Keine Stationierung neuer und atomarer Mittelstreckenraketen in Deutschland. Alle Atomwaffen raus aus Deutschland.

4. Ein Verbot von Kriegsrhetorik und Kriegspropaganda in allen Presse- und Medienorganen, besonders aber in den „öffentlich-rechtlichen Medien“. Deutschland muss nicht „kriegstüchtig“ werden!

5. Ein klares Nein zu einer schuldenbasierten Aufrüstung und Kriegswirtschaft in unserem Land.

6. Keine Agitations-, Präsentations- und Werbearbeit der Bundeswehr an unseren Schulen.

📌 Information und Kontakt:

Web:
https://eine-million-stimmen-fuer-den-frieden.de/

Telegram:
https://t.me/eineMillionStimmenFrieden

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MERCOSUR-Abkommen vorerst auf Eis gelegt