GemeinWohlLobby - Zukunft jetzt klären
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Zentraler Kanal der GemeinWohl-Lobby, einer Bürgerinitiative zur Koordinierung einer Verfassunggebung. Legitimation, Motiv, Ziel und Methodik findet Ihr hier und auf der Website gemeinwohl-lobby.de. Rückmeldungen bitte an kontakt@gemeinwohl-lobby.de.
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🕊 Kriegsdienst verweigern

Du möchtest den Kriegsdienst verweigern (KDV).

🕊 Die DFG-VK hat eigens eine Webseite dafür eingerichtet:

https://kdv.dfg-vk.de/

🕊 Dort gibt es einen Leitfaden, welche Dokumente zu erstellen sind und worauf bei den Formulierungen zu achten ist.

🕊 Außerdem gibt es die Möglichkeit, sich beraten und die Dokumente prüfen zu lassen, bevor man sie einreicht.
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🚧 Überall Baustellen

Verfassungsbeschwerde bald fertig


Widrige Umstände haben das Einreichen der Verfassungsbeschwerde leider verzögert und dazu geführt, dass wir sie nun gesichert erst in den nächsten 14 Tagen einreichen können. Den 628 Beschwerdeführern sagen wir für ihre Unterstützung ein sehr großes DANKESCHÖN. Wenn die Verfassungsbeschwerde eingereicht ist, werden wir sie auch sofort per Pressemitteilung veröffentlichen und auch über unsere Webseite zugänglich machen.


💶Aufruf zum Erhalt des Bargeldes 💶

Der Sozialverband VdK hat zum Erhalt der Barzahlungsmöglichkeiten aufgerufen. Ein Bündnis großer Sozial- und Wirtschaftsverbände fordert in einem gemeinsamen Aufruf den zunehmenden Ausschluss von Barzahlern von wichtigen Teilen des öffentlichen Lebens zu beenden und Bargeld per Gesetz zukunftsfest zu machen.

Zu den 14 teilnehmenden Organisationen zählen u.a. AWO, caritas, das Kinderhilfswerk, die BAG Wohnungslosenhilfe, der Bundesjugendring, der Sozialverband VdK und der Verband des Backhandwerks.

https://www.vdk.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/gemeinsamer-appell-bargeld-muss-bleiben/


Mit herzlichen Grüßen 💛
Team Gemeinwohllobby und
Marianne Grimmenstein

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Unsere Homepage unter https://gemeinwohl-lobby.de
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USA attackiert die WHO

Der Austritt der USA aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO), hat zunächst dazu geführt, dass die Organisation begonnen hat eine sorgfältig redigierte Version ihrer Rolle in der Covid-19-Pandemie zu verbreiten. So behauptet nun der Chef der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, die WHO habe niemals Lockdowns empfohlen. Unter vielen anderen widerlegt der neue Direktor des National Institut for Health (NIH), Battacharja, die Behauptungen der WHO.

Die öffentlichen Aufzeichnungen und die von Battacharja angeführten Beweise und Quellen zeichnen jedoch ein anderes Bild. Die WHO war über die strenge Vorgehensweise China sehr begeistert und hat dafür auch heftig geworben. Bis März 2020 wurden dadurch in über 100 Ländern rasch Lockdowns verhängt. Da die menschlichen, wirtschaftlichen und sozialen Kosten dieser Politik deutlich werden, versucht die WHO, sich von genau den Maßnahmen, die sie einst öffentlich gelobt hatte, zu distanzieren.

https://tkp.at/2026/01/29/pandemie-erfindungen-durch-die-who/


Mit herzlichen Grüßen 💛
Team Gemeinwohllobby und
Marianne Grimmenstein

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🚨 Alarm wegen 5G

Schäden durch 5G- und WLAN-Strahlen rücken langsam vom Tabuthema in den Mainstream. In den USA starten Behörden eine Untersuchung, in Schweden berichtete die größte Zeitung des Landes über die Gefahren der Strahlung. Bemerkenswert, dass Schwedens größte Zeitung, Aftonbladet, einen kritischen Artikel über 5G, WLAN und Mobilfunkstrahlung veröffentlicht hat. Die schwedische Stiftung für Strahlenschutz hat Untersuchungen unter Kindern durchgeführt und die Direktorin hat die Ergebnisse kürzlich präsentiert.

„Unsere neuesten Erkenntnisse zeigen, dass in Schweden Kinder zunehmend kognitive Probleme haben, beispielsweise Gedächtnisprobleme. Außerdem leiden mehr und mehr Kids unter Schlafstörungen.“ Sie verweist auf Tier- und Humanstudien, die Schäden am Hippocampus und oxidativen Stress nachweisen, sowie auf Krebsrisiken unterhalb aktueller Grenzwerte. Sie fordert eine Korrektur der Richtlinien: „Wir müssen diese Grenzwerte deutlich nach unten korrigieren.“ Sie plädiert für einen Stopp von 5G. Besonders vulnerabel seien Kinder und Ältere. Die Direktorin empfiehlt, Smartphones erst ab 16 Jahren zuzulassen und WLAN in Schulen und Pflegeheimen zu vermeiden. „Die Regierung muss daher nicht nur die schädlichen Auswirkungen von Bildschirmen und sozialen Medien berücksichtigen, sondern auch die mittlerweile bekannten schädlichen Auswirkungen der Mikrowellenstrahlung.“

https://tkp.at/2026/01/30/strahlenschutz-expertin-ueber-gefahren-von-5g-wlan-und-mobilfunk/

Mittlerweile fordern über 400 Wissenschaftler ein 5G-Moratorium. Eine entsprechende Forderung wurde der EU-Kommission bereits übermittelt.

https://www.diagnose-funk.org/aktuelles/artikel-archiv/detail?newsid=1220

Mit herzlichen Grüßen 💛
Team Gemeinwohllobby und
Marianne Grimmenstein

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Forwarded from Tom
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Liebe Bargeldfreunde,
 
eigentlich wollte ich erst am kommenden Samstag wieder einen Newsletter versenden – um Ihnen und auch mir mal eine kleine Pause zu gönnen. Aber die Lage spitzt sich für mich persönlich gefährlich zu.


Mein Konto wurde mir gekündigt

Im letzten Newsletter habe ich um Spenden gebeten.

Meine Bank, die Fyrst-Bank, bei der ich seit über 5 Jahren meine Bargelderhalt-Projekte abwickle, hat mir nun letzte Woche das Girokonto gekündigt. Ohne Angabe von Gründen, nur mit dem Hinweis, dass sie dazu laut AGBs berechtigt ist.

Ob das Zufall ist oder mit dem Artikel der "ZEIT" in Verbindung steht oder ich schon als unerwünschte Person irgendwo auf einer schwarzen Liste gelandet bin, kann ich aktuell nicht beurteilen. Aber es zeigt, welche Schattenseiten die digitale Welt hat und wie schnell man vom Zahlungsverkehr ausgeschlossen und in seinem Tun blockiert werden kann.


Ihre Spende kommt weiterhin an

Zum Glück habe ich eine Kündigungsfrist bis Ende Februar eingeräumt bekommen. Es ist somit gewährleistet, dass bis dahin Ihre Spende auch noch auf dieses Konto bei mir ankommt.

Für solch einen Fall habe ich bereits im Vorfeld Vorsorge getroffen und ein weiteres Konto eröffnet.


Ab sofort neues Konto nutzen

Ich bitte Sie, für Spenden ab sofort folgendes Konto zu nutzen:

Kontoinhaber: Hansjörg Stützle
Bank: Sparkasse Salem-Heiligenberg
IBAN: DE67 6905 1725 0002 0722 13
BIC: SOLADES1SAL
Verwendungszweck: Persönliche Zuwendung Hansjörg Stützle
 
Sollten Sie einen Spenden-Dauerauftrag eingerichtet haben, so bitte ich Sie, diesen entsprechend abzuändern.

Anmerkung: Der Verwendungszweck ist frei wählbar; empfohlen wurde mir jedoch diese Formulierung, da sie als weniger angreifbar gilt.

Da ich für das Projekt "Erhalt des Bargeldes" auf Grund des hohen Verwaltungsaufwandes keinen gemeinnützigen Verein gegründet habe, kann ich für Spenden keine Spendenbescheinigung (Zuwendungsbestätigung) ausstellen. Ihre Spende ist somit für Sie steuerlich nicht absetzbar.


Positive Entwicklungen für den Bargelderhalt

Auch wenn mich der Artikel der "ZEIT" und auch die Kontokündigung sehr mitnehmen, nehme ich wahr, dass die Entwicklungen zum Bargelderhalt immer stärker werden und gut sind.

Eine außerordentlich positive Entwicklung ist, dass die Verbraucher- und Sozialverbände sich öffentlich immer stärker für das Bargeld einsetzen und politisch aktiv werden.

Unter der Führung des Bundesverbandes der Verbraucherzentrale haben die Sozialverbände einen Appell an die Bundesregierung gerichtet unter dem Titel "Bargeld muss bleiben".

Wir haben bereits vor Monaten die Sozial- und Verbraucherverbände angeschrieben, mit Fachwissen versorgt und zu diesem Thema teilweise persönlich gebrieft. Diese Saat geht jetzt offensichtlich auf und die Verbände werden aktiv.

Es macht mich außerordentlich glücklich, das zu sehen. Es wirkt für mich wie ein Aufwachen von positiven Energien, die in Bewegung kommen.

Dies zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Es wiegt die negativen Geschehnisse bei weitem auf.

In diesem Sinne verbleibe ich

mit bargeldfreundlichen Grüßen

Hansjörg Stützle
PS: Im nächsten Newsletter werde ich ausführlich auf den Artikel der "Zeit" eingehen.
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Den Newsletter in Ihren sozialen Netzwerken verbreiten
 
Immer wieder werde ich gefragt, ob es nicht eine Möglichkeit gibt, meinen Newsletter z.B. in WhatsApp oder anderen sozialen Medien zu verteilen.
 
Sie können dies gerne tun. Nutzen Sie dafür diesen Link:
 

Sie landen damit auf der Internet-Version des Newsletters, die Sie in gewohnter Weise verbreiten können.
 
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Hansjörg Stützle - Wertvoll Leben
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Das Grundgesetz verbietet Zensur

Kritik des US-Kongresses

Unser Grundgesetz verbietet grundsätzlich die Zensur, s. Artikel 5 GG, Zensur ist nur in den folgenden Fällen erlaubt: zum Schutze der Jugend und der persönlichen Ehre. Trotz dieser Tatsache erleben wir Entwicklungen, die diesen Vorgaben des Grundgesetzes systematisch zuwiderlaufen. Dazu bringen wir hier einige unerfreuliche Beispiele.

Der US-Kongress geht (aufgrund der republikanischen Mehrheit) aktuell vehement gegen den EU-Zensurapparat vor. Der US-Kongress hat ein umfangreiches Dokument dazu kürzlich veröffentlicht.

https://apollo-news.net/regierungs-eu-kritische-inhalte-im-visier-neue-enthllungen-decken-eu-zensurvorhaben-auf/

Ein Abschnitt im US-Kongress-Dokument (Seite 85, s. Link unten) trägt den Titel: „Die Europäische Kommission hat Plattformen aufgefordert, US-amerikanische Inhalte im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie zu zensieren“. Darin wird beschrieben, wie die Kommission Informationen aus dem Internet löschen ließ.

Die EU-Kommission mischt sich aktiv auch in nationale Wahlen ein. Die Wahlmanipulation aus Brüssel ist nun für acht verschiedene Wahlen seit 2023 in diesem Dokument belegt.

https://tkp.at/2026/02/05/bruessels-wahlmanipulation-acht-faelle-seit-2023-belegt/

Der DSA, das umstrittene EU-Zensurgesetz, wird als Werkzeug gegen „Desinformation“ oder „Hassrede“ bezeichnet, in der Praxis gehe es aber um legitime politische Debatten zu Themen wie Migration, Gender- und Klimapolitik. Der gesamte 113-seitige Bericht des US-Kongresses findet sich hier in Englisch.

https://judiciary.house.gov/sites/evo-subsites/republicans-judiciary.house.gov/files/2026-02/THE-FOREIGN-CENSORSHIP-THREAT-PART-II-2-3-26.pdf
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Neues Zensurgesetz

Der Bundestag hat am 15. Januar ein Gesetz verabschiedet, das die Bestrafung von Verstößen gegen EU-Sanktionen massiv verschärft. Diese Sanktionen ohne rechtsstaatliches Verfahren wurden im Mai und Dezember 2025 auch gegen deutsche und Schweizer Publizisten von der EU verhängt. Gegen keinen der deutschen oder Schweizer Sanktionierten wurde bisher Anklage erhoben. Die Sanktionen beinhalten, dass das gesamte Vermögen eingefroren wurde und es verboten ist, mit den Sanktionierten Geschäfte zu machen oder ihnen finanzielle oder sonstige Vorteile zukommen lassen. Sie dürfen das EU-Land ihres Aufenthalts nicht mehr verlassen.

Nach dem neuen Bundesgesetz sind künftig neben Honoraren oder Spenden alle Zuwendungen von Geld oder wirtschaftlichen Ressourcen an sanktionierte Personen strafbar, ebenso die Beihilfe zur Einreise von Sanktionierten in ein anderes EU-Land. Wer dagegen als Privatperson verstößt, wird mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft. In schweren Fällen drohen sogar zehn Jahre Haft. Für Unternehmen drohen Geldbußen von mindestens acht Millionen Euro oder einem Prozent des weltweiten Jahresumsatzes, bei schweren Verstößen sogar 40 Millionen Euro oder fünf Prozent. Das Gesetz setzt eine EU-Richtlinie um, die einheitliche Mindeststandards für Sanktionsverstöße vorschreibt.

https://norberthaering.de/propaganda-zensur/sanktionsgesetz/
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Zensurstudie über Deutschland

Die internationale gemeinnützige Organisation für digitale Freiheiten „Liber-net“ hat am 19. November 2025 ihren Bericht unter dem Titel „The Censorship Network: Regulation and Repression in Germany Today” (Das Zensurnetzwerk: Regulierung und Unterdrückung im heutigen Deutschland) veröffentlicht. Die Datenbank der Organisation umfasst mehr als 330 Organisationen und Programme, die sich in Deutschland für die Kontrolle von Online-Inhalten einsetzen. Sie umfasst NGOs, akademische Zentren, Stiftungen, Thinktanks, Unternehmen und Regierungsbehörden und wurde zusammen mit dem Bericht veröffentlicht. Hier kann man die Studie runterladen.

https://liber-net.org/wp-content/uploads/2025/11/de-report-de.pdf

In einer ausführlichen Untersuchung wurde das deutsche Zensurnetzwerk vollständig kartiert.

Demnach ist Deutschland "Zensurhochburg“.
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Einladung zu nächstem Diskussionsforum

Wir laden herzlich zu unserem nächsten Diskussionsforum ein, das am 19. Februar um 19 Uhr stattfindet. Diesmal haben wir als Gast den Diplom-Betriebswirt (FH), Unternehmensberater, Finanzcoach und Wirtschaftsjournalisten Ulrich von Spannenberg.

In seinem Vortrag „Das asoziale Geld- und Finanzsystem“ legt der Kapitalmarkt- und Wirtschaftsexperte Ulrich Schild von Spannenberg dar, warum die asozialen Entwicklungen kein Zufall sind, sondern tief in der Architektur unseres Geldsystems verankert liegen. Ein Abend für alle, die verstehen wollen, wie Geld tatsächlich funktioniert – und warum das Geldsystem keine Fehlkonstruktion ist, sondern systematisch auf Umverteilung von fleißig nach reich angelegt ist. Das Thema ist in Anbetracht der Bestrebung zur baldigen Einführung des digitalen Euro hoch aktuell. Wir bitten, wie immer, den Link zum Vortrag zu verbreiten.

Link: https://us06web.zoom.us/j/83745195898?pwd=cuVzTD4WxCiykupPa9Feb3Lbg23sM1.1

Mit herzlichen Grüßen
Team Gemeinwohllobby und
Marianne Grimmenstein

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Prof. Homburg: Epsteins dunkle Geschäfte

Die Sendung dokumentiert mit amtlichen Internetlinks Epsteins Netzwerk, das Krisen förderte und zu Geld machte. Diese Fakten wurden bisher meist bestritten, sind jetzt aber wasserdicht. Allerdings berichten die Leitmedien kaum darüber.

Auszug aus dem Transkript:

"Im folgenden dokumentiere ich Geschäftsfelder wie Transsexualität, Ukraine, Insiderhandel, Pandemien,
Bevölkerungsreduktion und Weltherrschaft.

Die zwischen Epstein und seinen Partnern ausgetauschten E-Mails drehen sich zentral um die Frage, wie man Krisen und das Leid anderer Menschen zu Geld machen kann."


https://youtu.be/TcnTXLIZm2M?si=gmoz2ptxV63HF_pH

Mit herzlichen Grüßen 💛
Team Gemeinwohllobby und
Marianne Grimmenstein

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GemeinWohlLobby - Zukunft jetzt klären pinned «Einladung zu nächstem Diskussionsforum Wir laden herzlich zu unserem nächsten Diskussionsforum ein, das am 19. Februar um 19 Uhr stattfindet. Diesmal haben wir als Gast den Diplom-Betriebswirt (FH), Unternehmensberater, Finanzcoach und Wirtschaftsjournalisten…»
Forwarded from sopode-aktuell
🔴 Kölner IG-Metall-Vertrauensleute bei Ford beschließen Erklärung gegen Kriegswirtschaft
Auf ihrer Vollversammlung am 24. Januar 2026 haben die Vertrauensleute der IG Metall bei den Ford-Werken in Köln die Erklärung „Nein zur Kriegswirtschaft – Wir geben unsere Kinder nicht für Kriege!“ beschlossen. Mit diesem Beschluss positioniert sich der Vertrauenskörper deutlich gegen die Umstellung ziviler Industrien auf Rüstungsproduktion.
Hier folgt die Erklärung im Original:
🔴 „Nein zur Kriegswirtschaft – Wir geben unsere Kinder nicht für Kriege!“
Der IG Metall Vertrauenskörper der Ford-Werke in Köln schaut mit großer Sorge auf die weltweite Aufrüstung und zunehmenden Kriege. In Deutschland werden bereits erste Werke zur Umstellung auf Rüstungsproduktion gesucht. Wer uns damit Arbeitsplätze verspricht, versucht auf üble Weise die Existenzängste der Belegschaften in der Autoindustrie ausnutzen. Aufrüstung sichert nicht den Frieden, sondern bereitet Kriege vor. Wenn die Regierung einen „Notstand“ ausruft, wird das Streikrecht beschnitten, gibt es Arbeitsverpflichtung und Anordnungen zu extremer Arbeitszeitausdehnung. Im „Kriegsfall“ kommt laut „Arbeitssicherstellungsgesetz“ (ASG) eine Zwangsverpflichtung unter Androhung von Gefängnis für sogenannte Spezialisten aller Berufsgruppen hinzu. In den Schützengräben der Welt sterben Menschen wie du und ich nicht für höhere Werte, sondern für die Interessen großer Kapitaleigner. Die Rüstungsindustrie jubelt über explodierende Gewinne. Die Wiederaktivierung der Wehrpflicht ist in Vorbereitung, um künftig auch unsere Kinder in Kriege zu schicken.
Diese Entwicklung machen wir nicht mit!
Aufrüstung und Kriegswirtschaft sind gegen die Interessen der Kolleginnen und Kollegen und unserer Familien und widersprechen unseren gewerkschaftlichen Zielen. Unterstreichen wir unsere Losung „Kampf um jeden Arbeitsplatz!“ und setzen wir uns aktiv für unser Ziel „Frieden, Abrüstung und Völkerverständigung“ ein. (Satzung unter §2 „Aufgaben und Ziele der IG Metall“.)
Und wir rufen den IG Metall Vorstand und alle Mitglieder auf: Nein zum Umbau auf Kriegswirtschaft!“

10. Februar 2026
Quellen: https://www.friedenkoeln.de/?p=19552
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Verfassungsbeschwerden auf dem Weg

Stand der Verfassungsbeschwerde

Unsere Verfassungsbeschwerde mit fast 2.000 Seiten (inkl. aller Anlagen) und der Teilnahme von 628 Beschwerdeführern ist endlich fertig. Wir werden sie in der kommenden Woche beim Bundesverfassungsgericht einreichen. Im nächsten Newsletter werden wir über die Verfassungsbeschwerde selbst und die weitere Vorgehensweise ausführlich berichten.

Auch das BSW reicht ihre Verfassungsbeschwerde am 18. Februar 2026 beim Bundesverfassungsgericht gegen die Zurückweisungen des Antrages auf Neuauszählung der Stimmen von der letzten Bundestagswahl durch den Bundestag am 18.12.2025 ein. Die BSW hat das auf einer Pressekonferenz bekanntgegeben. Sahra Wagenknecht hat die Angelegenheit so kommentiert:

„Deutschland hat die Wahlprüfung einer Bananenrepublik. Die Abgeordneten sind Richter in eigener Sache.

Diese Regel aus der Kaiserzeit ist völlig inakzeptabel.“

https://www.nachdenkseiten.de/?p=146050
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Einladung zum Diskussionsforum

Unser Diskussionsforum findet am 19. Februar um 19 Uhr statt. Diesmal haben wir als Gast den Diplom-Betriebswirt (FH), Unternehmensberater, Finanzcoach und Wirtschaftsjournalisten Ulrich von Spannenberg.

Es geht in seinem Vortrag um „Das asoziale Geld- und Finanzsystem“. Ein Abend für alle, die verstehen wollen, wie Geld tatsächlich funktioniert – und warum das Geldsystem keine Fehlkonstruktion ist, sondern systematisch auf Umverteilung von fleißig nach reich angelegt ist. Das Thema ist in jeder Hinsicht hoch aktuell. Wir bitten, wie immer, den Link zum Vortrag zu verbreiten.

https://us06web.zoom.us/j/83745195898?pwd=cuVzTD4WxCiykupPa9Feb3Lbg23sM1.1
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Nächste Stufe der finanziellen Entmündigung

Eine große Bank in Spanien verlangt seit Neuestem sehr detaillierte Auskunft von ihren Kunden, wie diese das Geld auf ihrem Konto nutzen wollen. Wer es anders nutzt, muss mit Verdachtsanzeigen oder Kontokündigung rechnen. Dahinter steht ein weiterer Schritt der Regulierer bei der Aushöhlung unserer Verfügungsgewalt über unser eigenes Geld. Es wird auch schon bei uns in den Bankgeschäften ständig etwas geändert.

https://norberthaering.de/geldsystem/kyc-kontonutzung/

Der Kampf gegen das Bargeld läuft. Dem Initiator der großen Bargeld-Petition, Hansjörg Stützle, wurde das Spendenkonto von der Deutschen Bank plötzlich gekündigt.

https://norberthaering.de/news/kontokuendigung-stuetzle/
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Pandemievertrag

Den WHO-Plänen einer globalen „Erreger-Leihbibliothek“ für die Pharmaindustrie erteilt die Slowakei eine klare Absage. PABS steht für Pathogen Access and Benefit-Sharing-System und ist ein geplanter Anhang zum WHO-Pandemievertrag. Es verpflichtet Länder zur schnellen Weitergabe von Proben und genetischen Daten potenziell pandemischer Erreger an die WHO, die diese Pharmafirmen zur Verfügung stellt.

https://tkp.at/2026/02/09/slowakei-stoppt-naechsten-who-uebergriff/

Das PABS-System geht auf den Pandemievertrag zurück und ist konkreter Ausdruck der WHO-Reform. Die Slowakei, die den Vertrag ablehnt, leistet auch bei diesen Plänen – die als Anhang zum Pandemievertrag durchgesetzt werden sollen – Widerstand. Die Slowakei kritisiert die Pläne scharf. Der WHO-Plan beinhalte rechtliche Unsicherheiten, fehlende Souveränitätsschutzmechanismen und unzureichende Haftungsregelungen. Die slowakische Haltung ist ein Vorbild für andere Staaten.

Gesundheitsdaten sind begehrt

Die großen Hightech-Firmen sind ganz gierig darauf, unsere Gesundheitsdaten zu erwerben. Palantir ist nicht die einzige Firma, die Gesundheitsdaten bekommt. Auch die großen Techgiganten Google (Alphabet), Amazon, Facebook (Meta), Apple und Microsoft schielen auf solche sensiblen Informationen.

https://www.infosperber.ch/gesundheit/grosse-techfirmen-wollen-unsere-gesundheitsdaten/

In der Weihnachtsausgabe des «British Medical Journal» ist eine hoch aktuelle Studie unter dem Titel „Reclaiming human care from surveillance capitalism“ (Die Rückeroberung menschlicher Fürsorge aus dem Überwachungskapitalismus) über die "Datenjäger" erschienen.

https://www.bmj.com/content/391/bmj.r2459

Die drei Autoren beklagen dort die Industrialisierung der Medizin. Ärzte würden inzwischen eher für ihre Schnelligkeit, fürs Datensammeln und fürs Dokumentieren belohnt, als dafür, dass sie sich der Kranken annehmen. Für die Patienten sei es unmöglich zu wissen, wer bei ihren ärztlichen Konsultationen «mithört» und «mitliest» und wer ihre Daten benützt. Das Gesundheitswesen werde entmenschlicht, so der Vorwurf. Dazu trage BigTech bei. Das Geschäftsmodell der Firmen erfordere es, möglichst alle Daten von Menschen zu erfassen.

Die drei Wissenschaftler der Studie warnen:

«Allwissenheit und Macht der großen Technologiekonzerne könnten zu groß sein, um sie zu regulieren, insbesondere da diese Konzerne mit politischen Systemen verschmelzen, die immer weniger auf die Bedürfnisse der Öffentlichkeit eingehen.» Sie fordern: Gesundheitsdaten müssen untrennbar zur Person gehören, gesetzlich geschützt sein und dürfen weder besessen noch verkauft werden. «Das Zeitfenster zum Handeln schließt sich rasch.»
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🕊 Sehr kreativ und eine angenehme Alternative. 🕊
Gesehen am 14.02.2026 auf der Macht Frieden Demo in München 🕊
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