Mischform aus Wahl- und Losverfahren?
Ein gefährlicher Kompromiss. Immer öfter hört man den Vorschlag: "Lasst uns doch einfach mischen – die Hälfte der Abgeordneten wählen, die andere Hälfte auslosen. 50 zu 50." Klingt fair. Ist es aber nicht. Denn wie soll das praktisch funktionieren? Dazu unser Kurzvideo
https://youtu.be/GjxEQFzelSs
Mit herzlichen Grüßen 💛
Team Gemeinwohllobby und
Marianne Grimmenstein
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Unsere Homepage unter https://gemeinwohl-lobby.de
Ein gefährlicher Kompromiss. Immer öfter hört man den Vorschlag: "Lasst uns doch einfach mischen – die Hälfte der Abgeordneten wählen, die andere Hälfte auslosen. 50 zu 50." Klingt fair. Ist es aber nicht. Denn wie soll das praktisch funktionieren? Dazu unser Kurzvideo
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Mischverfahren aus Wahl und Los
„Mischform aus Wahl- und Losverfahren? Ein gefährlicher Kompromiss.“Immer öfter hört man den Vorschlag: Lasst uns doch einfach mischen – die Hälfte der Abgeordneten wählen, die andere Hälfte auslosen. 50 zu 50. Klingt fair. Ist es aber nicht.Denn wie soll…
Ich habe gerade die Petition "Stoppt Dobrindts Geheimdienst-Gesetz" auf CitizenGO unterzeichnet.
Bitte auch mitzeichnen. Es wäre wichtig. Hier ist der Link:
https://citizengo.org/de-de/fr/18842/
Bitte auch mitzeichnen. Es wäre wichtig. Hier ist der Link:
https://citizengo.org/de-de/fr/18842/
👍9
Die unsichtbaren Schäden
Trumps Iran-Politik zerstört die globale Infrastruktur. Präsident Donald Trump tat schließlich das, was jeder vernünftige Beobachter bereits vorausgesehen hatte: Er rief wegen schwindender inländischer Düngemittelvorräte den nationalen Notstand aus. Am 29. Juni 2026 erließ das Weiße Haus die Proklamation 11038, die die zollfreie Einfuhr bestimmter marokkanischer Phosphatdünger für bis zu acht Monate genehmigt. Der Artikel darüber diesmal in Englisch:
https://www.naturalnews.com/2026-07-03-trump-declares-national-fertilizer-emergency-global-famine-looms.html
Mit herzlichen Grüßen 💛
Team Gemeinwohllobby und
Marianne Grimmenstein
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Trumps Iran-Politik zerstört die globale Infrastruktur. Präsident Donald Trump tat schließlich das, was jeder vernünftige Beobachter bereits vorausgesehen hatte: Er rief wegen schwindender inländischer Düngemittelvorräte den nationalen Notstand aus. Am 29. Juni 2026 erließ das Weiße Haus die Proklamation 11038, die die zollfreie Einfuhr bestimmter marokkanischer Phosphatdünger für bis zu acht Monate genehmigt. Der Artikel darüber diesmal in Englisch:
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NaturalNews.com
Trump Declares National Fertilizer Emergency as Global Famine Looms – NaturalNews.com
The Fertilizer Emergency Was Inevitable (And Will Only Worsen From Here) President Donald Trump finally did what any rational observer knew was coming: he declared a national emergency over dwindling domestic fertilizer supplies. On June 29, 2026, the White…
Die Hungersnot ist bereits vorprogrammiert
Diese Notstandserklärung ist ein verspätetes Eingeständnis, dass die politischen Entscheidungsträger der USA grundlegende Realitäten der Lieferkette bis jetzt ignoriert haben. Die Hungersnot ist bereits vorprogrammiert.
Phosphat ist nicht der einzige Engpass. Der US- Hersteller Mosaic hat zu Recht darauf hingewiesen, dass das eigentliche Problem Schwefel ist – ein entscheidender Rohstoff für die Düngemittelproduktion, der über die Straße von Hormuz geliefert wird. Seit März 2026 wurden die Schwefellieferungen praktisch eingestellt. Indem diese Notstandserklärung sich ausschließlich auf marokkanisches Phosphat konzentriert und dabei Störungen bei der Versorgung mit Schwefel, Erdgas und im Schiffsverkehr außer Acht lässt, ist sie nur eine politische Geste, keine Lösung.
Die Versorgungsengpässe werden sich nur noch verschlimmern.
Die EU schweigt bis jetzt, obwohl wir vor den gleichen Problemen stehen.
Diese Hungersnot ist kein Zufall. Sie wird durch Krieg und politisches Versagen herbeigeführt. Die Blockade der Straße von Hormuz hat den Transport lebenswichtiger landwirtschaftlicher Betriebsmittel zum Erliegen gebracht, und Länder wie Bangladesch, Somalia, Indien und Ägypten werden am stärksten betroffen sein.
In den Vereinigten Staaten und in der EU wird es zwar wohl nicht zu einer Massenhungersnot kommen, aber wir werden mit starken Preisanstiegen bei Lebensmitteln und Nahrungsmittelknappheit konfrontiert sein. Über die enormen Schäden durch den Krieg, dieser Bericht
https://tkp.at/2026/07/16/der-unsichtbare-schaden-wie-trumps-iran-politik-die-globale-versorgungsinfrastruktur-zerstoert/
Mit herzlichen Grüßen 💛
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Phosphat ist nicht der einzige Engpass. Der US- Hersteller Mosaic hat zu Recht darauf hingewiesen, dass das eigentliche Problem Schwefel ist – ein entscheidender Rohstoff für die Düngemittelproduktion, der über die Straße von Hormuz geliefert wird. Seit März 2026 wurden die Schwefellieferungen praktisch eingestellt. Indem diese Notstandserklärung sich ausschließlich auf marokkanisches Phosphat konzentriert und dabei Störungen bei der Versorgung mit Schwefel, Erdgas und im Schiffsverkehr außer Acht lässt, ist sie nur eine politische Geste, keine Lösung.
Die Versorgungsengpässe werden sich nur noch verschlimmern.
Die EU schweigt bis jetzt, obwohl wir vor den gleichen Problemen stehen.
Diese Hungersnot ist kein Zufall. Sie wird durch Krieg und politisches Versagen herbeigeführt. Die Blockade der Straße von Hormuz hat den Transport lebenswichtiger landwirtschaftlicher Betriebsmittel zum Erliegen gebracht, und Länder wie Bangladesch, Somalia, Indien und Ägypten werden am stärksten betroffen sein.
In den Vereinigten Staaten und in der EU wird es zwar wohl nicht zu einer Massenhungersnot kommen, aber wir werden mit starken Preisanstiegen bei Lebensmitteln und Nahrungsmittelknappheit konfrontiert sein. Über die enormen Schäden durch den Krieg, dieser Bericht
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tkp.at
Der unsichtbare Schaden: Wie Trumps Iran-Politik die globale Versorgungsinfrastruktur zerstört
Die Bomben auf den Iran dominieren die Schlagzeilen. Doch die wahren Kosten dieses Krieges entfalten sich abseits der Kameras — in zerstörten LNG-Anlagen, leeren [...]
❤1
Mangelhafter Kopierschutz bei digitalem Euro
Forscher der TU Dresden sagen voraus, dass der Kopierschutz des digitalen Euro gehackt werden wird. Nach ihrem Urteil wird die Offline-Variante entweder nicht wirklich anonym sein, oder der Kopierschutz werde früher oder später geknackt werden. Sie schreiben in einer Pressemitteilung:
"Ähnliche Kopierschutzmaßnahmen konnten in der Vergangenheit oft umgangen werden, zum Beispiel bei Blu-Rays oder Smartphones. Da der finanzielle Anreiz unbegrenzt ist, wird auch die Motivation zur Umgehung hoch sein....Durch die versprochene Anonymität wird es nicht möglich sein, die Angreifer zu identifizieren. Es sei denn, dieses Versprechen würde gebrochen und ein Rückverfolgungsverfahren zur Verhinderung von Missbrauch eingeführt werden."
https://norberthaering.de/geldsystem/digitaler-euro-tu-dresden/
Mit herzlichen Grüßen 💛
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Marianne Grimmenstein
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Forscher der TU Dresden sagen voraus, dass der Kopierschutz des digitalen Euro gehackt werden wird. Nach ihrem Urteil wird die Offline-Variante entweder nicht wirklich anonym sein, oder der Kopierschutz werde früher oder später geknackt werden. Sie schreiben in einer Pressemitteilung:
"Ähnliche Kopierschutzmaßnahmen konnten in der Vergangenheit oft umgangen werden, zum Beispiel bei Blu-Rays oder Smartphones. Da der finanzielle Anreiz unbegrenzt ist, wird auch die Motivation zur Umgehung hoch sein....Durch die versprochene Anonymität wird es nicht möglich sein, die Angreifer zu identifizieren. Es sei denn, dieses Versprechen würde gebrochen und ein Rückverfolgungsverfahren zur Verhinderung von Missbrauch eingeführt werden."
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Forscher der TU Dresden sagen voraus, dass der Kopierschutz des digitalen Euro gehackt werden wird – Geld und mehr
Europaweite Proteste gegen Rechenzentren
Wir haben Probleme mit Wasser und Energie, aber die Rechenzentren sollen trotzdem gebaut werden, die wahre Strom- und Wasserfresser sind. Jüngste Studien zeigen sogar, dass die Zentren in der Umgebung Temperaturanstiege von durchschnittlich rund 2 °C verursachen können – in Extremfällen bis zu 9 °C oder mehr, innerhalb eines Radius von mehreren Kilometern. In den Niederlanden wurde ein großes Meta-Projekt gestoppt, in Deutschland regt sich Widerstand gegen ein 700-MW-Vorhaben in Brandenburg, in Irland und Frankreich fordern Bürgerinitiativen Moratorien. In Oberösterreich kam es letzte Woche zu Protesten gegen ein Google-Zentrum.
https://tkp.at/2026/07/22/europaweite-proteste-gegen-big-tech-rechenzentren/
Konflikte sind vorprogrammiert: Wasser für KI-Kühlung oder für die Landwirtschaft und die Trinkwasserversorgung? Die Konzerne wollen permanent Profit erzielen, während sie sich Land aneignen, den Strompreis treiben und die lokalen Gemeinden belasten. Die Umweltbelastung wird dann aber dem Klimawandel angelastet werden. In der Bevölkerung formiert sich aber Widerstand.
Mit herzlichen Grüßen 💛
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Wir haben Probleme mit Wasser und Energie, aber die Rechenzentren sollen trotzdem gebaut werden, die wahre Strom- und Wasserfresser sind. Jüngste Studien zeigen sogar, dass die Zentren in der Umgebung Temperaturanstiege von durchschnittlich rund 2 °C verursachen können – in Extremfällen bis zu 9 °C oder mehr, innerhalb eines Radius von mehreren Kilometern. In den Niederlanden wurde ein großes Meta-Projekt gestoppt, in Deutschland regt sich Widerstand gegen ein 700-MW-Vorhaben in Brandenburg, in Irland und Frankreich fordern Bürgerinitiativen Moratorien. In Oberösterreich kam es letzte Woche zu Protesten gegen ein Google-Zentrum.
https://tkp.at/2026/07/22/europaweite-proteste-gegen-big-tech-rechenzentren/
Konflikte sind vorprogrammiert: Wasser für KI-Kühlung oder für die Landwirtschaft und die Trinkwasserversorgung? Die Konzerne wollen permanent Profit erzielen, während sie sich Land aneignen, den Strompreis treiben und die lokalen Gemeinden belasten. Die Umweltbelastung wird dann aber dem Klimawandel angelastet werden. In der Bevölkerung formiert sich aber Widerstand.
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Europaweite Proteste gegen Big-Tech-Rechenzentren
In Spanien könnten zwei neu geplante KI-Rechenzentren künftig fast 70 Prozent des gesamten regionalen Stromverbrauchs verschlingen, die Umwelt massiv belasten und die Umgebung teilweise [...]
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Ergebnis der Umfrage Wahlverfahren versus Losverfahren
Die Umfrage Wahlverfahren versus Losverfahren für Bundestagsabgeordnete ist beendet. Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben.
Die Umfrage hat ergeben, dass für das Losverfahren (gezogene Kandidaten aus allen Wahlberechtigten eines Wahlkreises) weniger Widerstände vorhanden sind als für das Wahlverfahren (alles Direktkandidaten).
Dies ist ein deutliches Zeichen, dass Menschen sich von Wahlen abwenden und neue Wege suchen. Das Ergebnis:
https://gemeinwohl-lobby.de/wp-content/uploads/2026/07/Umfrage-Wahlverfahren-vs-Losverfahren.pdf
Zusätzlicher Hinweis:
Wir haben für den GesellschaftsFAIRtrag zwei neue Vorschläge vorliegen, über die ab Mitte September abgestimmt werden kann. Es geht um das Kapitel III - IV (Parlament und Bürgerliche Gremien), die neben der Aktuellen Version als Gesamtpaket zur Abstimmung stehen. Bitte informieren Sie sich schon jetzt darüber, die Vorschläge sind unter https://gemeinwohl-lobby.de/neue-vorschlaege-zu-kapitel-iii-iv/ zu finden. Änderungswünsche (bitte nur konkret formulierte Änderungswünsche) zu diesen beiden Vorschlägen können bis zum 15. Sep. 2026 über die Kommentar-Funktion der o.g. Webseite eingegeben werden
Mit herzlichen Grüßen 💛
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Die Umfrage hat ergeben, dass für das Losverfahren (gezogene Kandidaten aus allen Wahlberechtigten eines Wahlkreises) weniger Widerstände vorhanden sind als für das Wahlverfahren (alles Direktkandidaten).
Dies ist ein deutliches Zeichen, dass Menschen sich von Wahlen abwenden und neue Wege suchen. Das Ergebnis:
https://gemeinwohl-lobby.de/wp-content/uploads/2026/07/Umfrage-Wahlverfahren-vs-Losverfahren.pdf
Zusätzlicher Hinweis:
Wir haben für den GesellschaftsFAIRtrag zwei neue Vorschläge vorliegen, über die ab Mitte September abgestimmt werden kann. Es geht um das Kapitel III - IV (Parlament und Bürgerliche Gremien), die neben der Aktuellen Version als Gesamtpaket zur Abstimmung stehen. Bitte informieren Sie sich schon jetzt darüber, die Vorschläge sind unter https://gemeinwohl-lobby.de/neue-vorschlaege-zu-kapitel-iii-iv/ zu finden. Änderungswünsche (bitte nur konkret formulierte Änderungswünsche) zu diesen beiden Vorschlägen können bis zum 15. Sep. 2026 über die Kommentar-Funktion der o.g. Webseite eingegeben werden
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Wie der Nahostkrieg angefangen hat
Es ist mittlerweile völlig klar, dass dieser Krieg in Nahost schon vor langer Zeit geplant wurde. Nicht im Jahr 2026, nicht im Jahr 2025, nicht im Jahr 2024 und auch nicht erst während der Biden-Regierung. Er wurde geplant, noch bevor Trump überhaupt zum Präsidenten gewählt wurde. Trump hatte im Wahlkampf versprochen, das Atom-Abkommen mit dem Iran aufzukündigen, und genau das tat er, sobald er sein erstes Amt antrat.
Es gab keinen Grund, dies zu tun, wenn das Ziel Frieden war. Es gab keinen Grund, dies zu tun, wenn das Ziel darin bestand, den Iran daran zu hindern, eine Atomwaffe zu erwerben. Das Iran-Abkommen funktionierte. Der Iran hielt sich vollständig daran. Die Eskalationen waren das eigentliche Ziel.
https://uncutnews.ch/trump-ist-kein-widerwilliger-kriegspraesident/
Nach Prof. Michael Hudson, US-Wirtschaftshistoriker, sei das leitende Ziel US-amerikanischer imperialer Diplomatie seit Jahrzehnten die Kontrolle der wirtschaftlichen Engpässe der Welt gewesen, beginnend mit der Kontrolle über Öl. Fremde Ölförderung, die sich der US-Kontrolle entzieht und Zahlungen außerhalb des Dollar-Systems ermöglicht, wird notwendigerweise zerstört – um die eigene Kontrolle über den globalen Energiehandel und die daraus resultierenden Kapitalüberschüsse zu sichern.
Mit herzlichen Grüßen 💛
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Marianne Grimmenstein
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Es ist mittlerweile völlig klar, dass dieser Krieg in Nahost schon vor langer Zeit geplant wurde. Nicht im Jahr 2026, nicht im Jahr 2025, nicht im Jahr 2024 und auch nicht erst während der Biden-Regierung. Er wurde geplant, noch bevor Trump überhaupt zum Präsidenten gewählt wurde. Trump hatte im Wahlkampf versprochen, das Atom-Abkommen mit dem Iran aufzukündigen, und genau das tat er, sobald er sein erstes Amt antrat.
Es gab keinen Grund, dies zu tun, wenn das Ziel Frieden war. Es gab keinen Grund, dies zu tun, wenn das Ziel darin bestand, den Iran daran zu hindern, eine Atomwaffe zu erwerben. Das Iran-Abkommen funktionierte. Der Iran hielt sich vollständig daran. Die Eskalationen waren das eigentliche Ziel.
https://uncutnews.ch/trump-ist-kein-widerwilliger-kriegspraesident/
Nach Prof. Michael Hudson, US-Wirtschaftshistoriker, sei das leitende Ziel US-amerikanischer imperialer Diplomatie seit Jahrzehnten die Kontrolle der wirtschaftlichen Engpässe der Welt gewesen, beginnend mit der Kontrolle über Öl. Fremde Ölförderung, die sich der US-Kontrolle entzieht und Zahlungen außerhalb des Dollar-Systems ermöglicht, wird notwendigerweise zerstört – um die eigene Kontrolle über den globalen Energiehandel und die daraus resultierenden Kapitalüberschüsse zu sichern.
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uncut-news.ch
Trump ist KEIN widerwilliger Kriegspräsident
Von Caitlin Johnstone Eine der dümmsten gängigen Erzählungen, die man heute hört, ist die Vorstellung, dass Zionisten einen widerstrebenden Trump dazu überredet hätten, nach seiner Wiederwahl einen…
💯2🤬1
Kein Schimpfwort mehr
„Lügenpresse" ist kein Schimpfwort mehr, sondern ein Befund. Immer mehr Menschen wird mittlerweile klar, dass die Presse, insbesondere die öffentlich-rechtlichen Sender, eine erhebliche Mitschuld an den gegenwärtigen Verhältnissen haben, in denen man nicht mehr sicher sein kann, was wahre Begebenheit und was Propaganda ist.
Josef Kraus und Walter Krämer haben in ihrem „Schwarzbuch Staatsfunk" dafür alle belastenden Belege zusammengetragen. Die Beweislast ist erdrückend. Seit Jahren wird gelogen, Propaganda produziert, belehrt und hinters Licht geführt. Werden die Staatsfunker beim Lügen erwischt – und das ist immer häufiger der Fall –, werden halbherzig Fehler eingeräumt und Korrekturen im versteckten Kleingedruckten veröffentlicht. Konsequenzen bleiben aus, selbst wenn faustdicke Lügen, wie die Legende von der angeblichen rechtsextremen Wannsee-Konferenz im Dezember 2023, von Gerichten als solche entlarvt werden. Im Gegenteil. Die Lüge wird zu einem Kapitel in Wikipedia.
https://reitschuster.de/post/luegenpresse-kein-schimpfwort-sondern-befund/
Mit herzlichen Grüßen 💛
Team Gemeinwohllobby und
Marianne Grimmenstein
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„Lügenpresse" ist kein Schimpfwort mehr, sondern ein Befund. Immer mehr Menschen wird mittlerweile klar, dass die Presse, insbesondere die öffentlich-rechtlichen Sender, eine erhebliche Mitschuld an den gegenwärtigen Verhältnissen haben, in denen man nicht mehr sicher sein kann, was wahre Begebenheit und was Propaganda ist.
Josef Kraus und Walter Krämer haben in ihrem „Schwarzbuch Staatsfunk" dafür alle belastenden Belege zusammengetragen. Die Beweislast ist erdrückend. Seit Jahren wird gelogen, Propaganda produziert, belehrt und hinters Licht geführt. Werden die Staatsfunker beim Lügen erwischt – und das ist immer häufiger der Fall –, werden halbherzig Fehler eingeräumt und Korrekturen im versteckten Kleingedruckten veröffentlicht. Konsequenzen bleiben aus, selbst wenn faustdicke Lügen, wie die Legende von der angeblichen rechtsextremen Wannsee-Konferenz im Dezember 2023, von Gerichten als solche entlarvt werden. Im Gegenteil. Die Lüge wird zu einem Kapitel in Wikipedia.
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reitschuster.de
„Lügenpresse“ – kein Schimpfwort, sondern Befund Wie ARD und ZDF ihren Auftrag und ihre Zuschauer verraten – in Dauerschleife
Dass die Staatsmedien lügen, ahnen viele. Kraus und Krämer haben die Lügen dokumentiert. Vera Lengsfeld hat ihr neues Buch gelesen – und erklärt, warum das Elend im System noch viel tiefer sitzt als gedacht.
👍2👏1
Erneuter Angriff auf unser Trinkwasser
Es ist 20 Jahre her, dass der Boss von Nestlé (einem WEF-Partner) erklärte, dass kein Mensch ein Grundrecht auf Wasser habe. Der Angriff auf unser Trinkwasser ist mittlerweile in vollem Gange. Die globale „Wasserkrise" ist ein entscheidender Baustein auf dem Weg zur totalen Kontrolle. Die „Krise" (das heißt aber nicht, dass es in vielen Teilen der Erde tatsächlich Wassermangel gibt) entblößt sich dabei selbst: Überall werden gigantische Rechenzentren aus dem Boden gestampft, die enorme Wassermengen verbrauchen – meist ganz ohne transparente Messung. Gleichzeitig sollen Landwirte Wasser sparen, und im Garten der Pool nicht mehr aufgefüllt werden.
Parallel dazu wird das Wasser dem Finanzmarkt zugeführt und „digitalisiert". Der Goldman-Sachs-Report „Securing and Financing the Future of Water" vom Mai 2026 sieht in der Tokenisierung von Wasser eine Lösung für Markt- und Finanzierungsprobleme. Wasserrechte sollen in handelbare digitale Tokens umgewandelt werden, mit denen Unternehmen Verbräuche kompensieren oder Klimakredite erwerben können.
Dezentrale Lösungen wie Regenwassernutzung oder regenerative Landwirtschaft, die den Wasserrückhalt im Boden verbessern, finden in UN-Berichten kaum Erwähnung und schon gar nicht bei Goldman Sachs.
Denn damit lässt sich kein Geld verdienen.
Stattdessen entsteht ein System aus Überwachung, Limits und handelbaren Einheiten, das Wasser vom lokalen Gut zum global verwalteten, tokenisierten Asset macht. Ein Problem soll nicht bewältigt werden, sondern wird von den herrschenden Klassen als Instrument genutzt, um den Grundstein für noch mehr zentralisierte Kontrolle zu legen. Dieses Mal über die elementarste Ressource des Lebens. Wasser soll kein Allgemeingut sein, sondern jeder Tropfen sollte Handelsgut werden.
https://tkp.at/2026/07/20/sie-kommen-fuer-unser-wasser/
Mit herzlichen Grüßen 💛
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Marianne Grimmenstein
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Es ist 20 Jahre her, dass der Boss von Nestlé (einem WEF-Partner) erklärte, dass kein Mensch ein Grundrecht auf Wasser habe. Der Angriff auf unser Trinkwasser ist mittlerweile in vollem Gange. Die globale „Wasserkrise" ist ein entscheidender Baustein auf dem Weg zur totalen Kontrolle. Die „Krise" (das heißt aber nicht, dass es in vielen Teilen der Erde tatsächlich Wassermangel gibt) entblößt sich dabei selbst: Überall werden gigantische Rechenzentren aus dem Boden gestampft, die enorme Wassermengen verbrauchen – meist ganz ohne transparente Messung. Gleichzeitig sollen Landwirte Wasser sparen, und im Garten der Pool nicht mehr aufgefüllt werden.
Parallel dazu wird das Wasser dem Finanzmarkt zugeführt und „digitalisiert". Der Goldman-Sachs-Report „Securing and Financing the Future of Water" vom Mai 2026 sieht in der Tokenisierung von Wasser eine Lösung für Markt- und Finanzierungsprobleme. Wasserrechte sollen in handelbare digitale Tokens umgewandelt werden, mit denen Unternehmen Verbräuche kompensieren oder Klimakredite erwerben können.
Dezentrale Lösungen wie Regenwassernutzung oder regenerative Landwirtschaft, die den Wasserrückhalt im Boden verbessern, finden in UN-Berichten kaum Erwähnung und schon gar nicht bei Goldman Sachs.
Denn damit lässt sich kein Geld verdienen.
Stattdessen entsteht ein System aus Überwachung, Limits und handelbaren Einheiten, das Wasser vom lokalen Gut zum global verwalteten, tokenisierten Asset macht. Ein Problem soll nicht bewältigt werden, sondern wird von den herrschenden Klassen als Instrument genutzt, um den Grundstein für noch mehr zentralisierte Kontrolle zu legen. Dieses Mal über die elementarste Ressource des Lebens. Wasser soll kein Allgemeingut sein, sondern jeder Tropfen sollte Handelsgut werden.
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Wütend, aber klar und richtig
Selten erlebt man ihn, Prof. Dr. Haditsch, allseits bekannter Mikrobiologe und Virologe aus Österreich, mit einer dermaßen emotionellen Wutrede. Seine klaren und harten Worte klingen wahrhaftig und sollten noch viele Zweifler aufrütteln
https://www.youtube.com/watch?v=KWcNIpfzvaw
Mit herzlichen Grüßen 💛
Team Gemeinwohllobby und
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Selten erlebt man ihn, Prof. Dr. Haditsch, allseits bekannter Mikrobiologe und Virologe aus Österreich, mit einer dermaßen emotionellen Wutrede. Seine klaren und harten Worte klingen wahrhaftig und sollten noch viele Zweifler aufrütteln
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KRIEG - NEIN DANKE (eine Wutrede!)
Videos wie dieses finanzieren durch Quersubventionierung zumindest teilweise die Clips der medEXCITE AKADEMIE (siehe https://www.medexplain.info ). Wir freuen uns über neue Mitglieder und ersuchen jene, die uns unterstützen können und wollen, um Spenden:…
Eine gute Nachricht: Der Pandemievertrag tritt weiterhin nicht in Kraft
Das eigentlich beschlossene Pandemie-Abkommen der WHO bleibt weiter unvollständig und tritt de facto weiterhin nicht in Kraft. Die Verhandlungen zum Pathogen-System stocken weiter und sind zuletzt erneut gescheitert. Die Verhandlungen über den entscheidenden Anhang zum WHO-Pandemie-Abkommen stocken weiterhin. Bei der siebten Sitzung der Zwischenstaatlichen Arbeitsgruppe (IGWG) vom 6. bis 17. Juli 2026 in Genf konnte man sich erneut nicht einigen. Die WHO spricht zwar von Fortschritten, doch es geht in die nächste Runde.
https://tkp.at/2026/07/24/who-pandemievertrag-haengt-weiter-fest/
Mit herzlichen Grüßen 💛
Team Gemeinwohllobby und
Marianne Grimmenstein
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Das eigentlich beschlossene Pandemie-Abkommen der WHO bleibt weiter unvollständig und tritt de facto weiterhin nicht in Kraft. Die Verhandlungen zum Pathogen-System stocken weiter und sind zuletzt erneut gescheitert. Die Verhandlungen über den entscheidenden Anhang zum WHO-Pandemie-Abkommen stocken weiterhin. Bei der siebten Sitzung der Zwischenstaatlichen Arbeitsgruppe (IGWG) vom 6. bis 17. Juli 2026 in Genf konnte man sich erneut nicht einigen. Die WHO spricht zwar von Fortschritten, doch es geht in die nächste Runde.
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WHO-Pandemievertrag hängt weiter fest
Das eigentlich beschlossene Pandemieabkommen der WHO bleibt weiter unvollständig und tritt de facto weiterhin nicht in Kraft. Die Verhandlungen zum Pathogen-System stocken weiter und [...]
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GesellschaftFAIRtrag: Neue Änderungsvorschläge
Wir möchten daran erinnern, dass es für den GesellschaftsFAIRtrag neue Änderungsvorschläge gibt, die im September zur Abstimmung kommen. Schon jetzt gibt es die Möglichkeit sich darüber zu informieren. Alles Wissenswerte darüber hier:
https://gemeinwohl-lobby.de/neue-vorschlaege-zu-kapitel-iii-iv/
Mit herzlichen Grüßen 💛
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👉👉 Kurz-Video zu GesellschaftsFAIRtrag
Es wird Zeit, dass wir uns wieder daran erinnern, dass es diesen GesellschaftsFAIRtrag gibt. Mit den im Kurz-Video genannten Zielen gilt es nach draußen , in die Öffentlichkeit, zu gehen. Darum die Bitte, das Video auch außerhalb unserer Gemeinschaft zu verteilen.
https://youtu.be/CPl5RodinKU
Es ist einfach Zeit - und sie ist reif - eine Alternative, eine gesamtheitlich Alternative zu publizieren.
Es gibt viele, die vermutlich mehr oder weniger sich mit den Zielen einverstanden erklären, doch bislang haben es alternative Bewegungen nicht geschafft, dafür einen Verfassungsentwurf zu formulieren, weder Verfassungsrechtler noch diejenigen, die sich gerne als "Elite" der Alternativen oder einer neuen Demokratie verstehen.
Diskutieren tun viele, die Frage ist was haben sie auf dem Tisch, wenn es dazu kommt, der Tag X, auf den viele warten?
Mit herzlichen Grüßen 💛
Team Gemeinwohllobby und
Marianne Grimmenstein
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Es wird Zeit, dass wir uns wieder daran erinnern, dass es diesen GesellschaftsFAIRtrag gibt. Mit den im Kurz-Video genannten Zielen gilt es nach draußen , in die Öffentlichkeit, zu gehen. Darum die Bitte, das Video auch außerhalb unserer Gemeinschaft zu verteilen.
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Es ist einfach Zeit - und sie ist reif - eine Alternative, eine gesamtheitlich Alternative zu publizieren.
Es gibt viele, die vermutlich mehr oder weniger sich mit den Zielen einverstanden erklären, doch bislang haben es alternative Bewegungen nicht geschafft, dafür einen Verfassungsentwurf zu formulieren, weder Verfassungsrechtler noch diejenigen, die sich gerne als "Elite" der Alternativen oder einer neuen Demokratie verstehen.
Diskutieren tun viele, die Frage ist was haben sie auf dem Tisch, wenn es dazu kommt, der Tag X, auf den viele warten?
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GFT spot
GemeinWohlLobby, die Bürgerinitiative!
Welche Regeln wollen wir uns geben?
Unser GesellschaftsFAIRtrag, mehe als nur ein Vertrag für die Gesellschaft, er könnte auch ein einstieg in eine neue Verfassung, frei vom Volk gewählt, sein
Welche Regeln wollen wir uns geben?
Unser GesellschaftsFAIRtrag, mehe als nur ein Vertrag für die Gesellschaft, er könnte auch ein einstieg in eine neue Verfassung, frei vom Volk gewählt, sein
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Warum brauchen wir einen GesellschaftsFAIRtrag?
Nur alle vier Jahre dürfen wir den Bundestag wählen – Sachentscheidungen treffen wir nie. Parteidelegierte und starke Lobbyinteressen bestimmen die Politik. Das Ergebnis: Umweltzerstörung, wachsende Ungleichheit und kurzfristige Profite vor Gemeinwohl.Unser Grundgesetz bietet dagegen keinen ausreichenden Schutz. Es hat keine wirksamen Regeln gegen die Spaltung der Gesellschaft, die Pflichtverletzung der Regierung in Bezug auf Frieden und Völkerverständigung und die Bedrohung unserer Lebensgrundlagen. Mächtige Eliten können es weitgehend ignorieren.Deshalb brauchen wir einen neuen GesellschaftsFAIRtrag – eine Verfassung, die uns Bürgern dauerhaft Einfluss und echte Machtkontrolle gibt. Nur so können wir unsere Zukunft selbst gestalten.
https://youtu.be/rPpZ46rm_Io
Warum brauchen wir einen GesellschaftsFAIRtrag?
Nur alle vier Jahre dürfen wir den Bundestag wählen – Sachentscheidungen treffen wir nie. Parteidelegierte und starke Lobbyinteressen bestimmen die Politik. Das Ergebnis: Umweltzerstörung, wachsende Ungleichheit und kurzfristige Profite vor Gemeinwohl.Unser Grundgesetz bietet dagegen keinen ausreichenden Schutz. Es hat keine wirksamen Regeln gegen die Spaltung der Gesellschaft, die Pflichtverletzung der Regierung in Bezug auf Frieden und Völkerverständigung und die Bedrohung unserer Lebensgrundlagen. Mächtige Eliten können es weitgehend ignorieren.Deshalb brauchen wir einen neuen GesellschaftsFAIRtrag – eine Verfassung, die uns Bürgern dauerhaft Einfluss und echte Machtkontrolle gibt. Nur so können wir unsere Zukunft selbst gestalten.
https://youtu.be/rPpZ46rm_Io
YouTube
Warum brauchen wir einen GesellschaftsFAIRtrag?
Die Bürgerinitiative GemeinWohlLobby hat mit vielen Bürgern einen GesellschaftsFAIRtrag erarbeitet, einen Vertrag, der uns erlaubt in freier und souveräner Bestimmung unsere Zukunft zu gestalten.
Hier der Link:
https://gemeinwohl-lobby.de/category/gesel…
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Konzerne rauben unser Wasser
Ohne Wasser gibt es kein Leben und deshalb gehört die Versorgung mit sauberem Wasser zu den elementaren Menschenrechten. Das wollen die Konzerne nicht hinnehmen. Sie tun alles dafür, dass die Privatisierung der Wasservorräte und auch die Wasserversorgung der Bevölkerung in ihren Händen landen. Die öffentliche Hand hilft dabei kräftig. Z. B. Red Bull und sein Partner Rauch dürfen künftig 92 Prozent des lokalen Grundwassers in Baruth in Brandenburg abpumpen.
Das Wasserwerk Baruth darf jährlich rund 2,5 Millionen Kubikmeter fördern. Davon stehen dem Energydrink-Konzern und Rauch über 90 Prozent zu. Für die restliche Bevölkerung und andere Nutzer bleiben nur acht Prozent. Während Behörden zum Wassersparen aufrufen, sichern sich Konzerne langfristig das gesamte Wasser der Gegend in Baruth.
https://tkp.at/2026/08/18/wie-konzerne-wasser-rauben/
Mit herzlichen Grüßen 💛
Team Gemeinwohllobby und
Marianne Grimmenstein
––––––
Unsere Homepage unter https://gemeinwohl-lobby.de/
Ohne Wasser gibt es kein Leben und deshalb gehört die Versorgung mit sauberem Wasser zu den elementaren Menschenrechten. Das wollen die Konzerne nicht hinnehmen. Sie tun alles dafür, dass die Privatisierung der Wasservorräte und auch die Wasserversorgung der Bevölkerung in ihren Händen landen. Die öffentliche Hand hilft dabei kräftig. Z. B. Red Bull und sein Partner Rauch dürfen künftig 92 Prozent des lokalen Grundwassers in Baruth in Brandenburg abpumpen.
Das Wasserwerk Baruth darf jährlich rund 2,5 Millionen Kubikmeter fördern. Davon stehen dem Energydrink-Konzern und Rauch über 90 Prozent zu. Für die restliche Bevölkerung und andere Nutzer bleiben nur acht Prozent. Während Behörden zum Wassersparen aufrufen, sichern sich Konzerne langfristig das gesamte Wasser der Gegend in Baruth.
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tkp.at
Wie Konzerne Wasser rauben
Während UN und Politik den „Wasserbankrott“ als neue Krise inszenieren, wird Wasser parallel fleißig privatisiert und kommodifiziert. Ein besonders klares Beispiel liefert Baruth in [...]
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Erneut Bauernproteste gegen die EU-Politik
Wieder rollen die Traktoren durch das Brüsseler Europaviertel, wieder fliegen Kartoffeln und Eier Richtung Polizeibarrikaden. Die Wut richtet sich nicht nur gegen einzelne Verordnungen, sondern gegen ein System, das den Landwirt zum Erfüllungsgehilfen von Bürokratie und Konzerninteressen degradiert hat. Was die Brüsseler Technokraten als „Green Deal" und „Nachhaltigkeitstransformation" verkaufen, ist für den durchschnittlichen Familienbetrieb existenzgefährdend.
EU-weit gelten die strengsten Auflagen der Welt – bei Pestiziden, Düngung, Tierhaltung, Flächenstilllegung.
Gleichzeitig öffnet dieselbe EU ihre Grenzen für Importe, die unter Bedingungen produziert werden, die in Europa verboten wären.
Die Tagesschau musste bereits 2024 einräumen: Ein Großteil des riesigen Brüsseler Agrarbudgets fließt in die Taschen von Großgrundbesitzern und Konsortien, „die mit Landwirtschaft nichts zu tun haben".
Die EU-Agrarpolitik zielt darauf ab, die Landwirtschaft weitgehend einzuschränken und stattdessen die Produktion in Fabriken zu verlegen, die multinationalen Großkonzernen gehören: Laborfleisch, Kunstbutte und Kunstmilch, Mehl aus Insekten und ähnliches ist das Ziel. Alles unter den Vorwand des „Klimaschutzes". Tatsächlich um dem Finanzkapital neue Quellen für Profite zu verschaffen und den widerspenstigen Bauernstand einzuschränken und möglichst zu beseitigen.
https://tkp.at/2026/08/18/wieder-bauernproteste-in-bruessel-widerstand-gegen-die-eu-politik-der-einschnuerung/
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Wieder rollen die Traktoren durch das Brüsseler Europaviertel, wieder fliegen Kartoffeln und Eier Richtung Polizeibarrikaden. Die Wut richtet sich nicht nur gegen einzelne Verordnungen, sondern gegen ein System, das den Landwirt zum Erfüllungsgehilfen von Bürokratie und Konzerninteressen degradiert hat. Was die Brüsseler Technokraten als „Green Deal" und „Nachhaltigkeitstransformation" verkaufen, ist für den durchschnittlichen Familienbetrieb existenzgefährdend.
EU-weit gelten die strengsten Auflagen der Welt – bei Pestiziden, Düngung, Tierhaltung, Flächenstilllegung.
Gleichzeitig öffnet dieselbe EU ihre Grenzen für Importe, die unter Bedingungen produziert werden, die in Europa verboten wären.
Die Tagesschau musste bereits 2024 einräumen: Ein Großteil des riesigen Brüsseler Agrarbudgets fließt in die Taschen von Großgrundbesitzern und Konsortien, „die mit Landwirtschaft nichts zu tun haben".
Die EU-Agrarpolitik zielt darauf ab, die Landwirtschaft weitgehend einzuschränken und stattdessen die Produktion in Fabriken zu verlegen, die multinationalen Großkonzernen gehören: Laborfleisch, Kunstbutte und Kunstmilch, Mehl aus Insekten und ähnliches ist das Ziel. Alles unter den Vorwand des „Klimaschutzes". Tatsächlich um dem Finanzkapital neue Quellen für Profite zu verschaffen und den widerspenstigen Bauernstand einzuschränken und möglichst zu beseitigen.
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Wieder Bauernproteste in Brüssel: Widerstand gegen die EU-Politik der Einschnürung
Von der Leyen verspricht, die Landwirte stünden im Mittelpunkt – die Landwirte glauben ihr nicht mehr. Niederländische und belgische Landwirte legten erneut mit Traktoren die [...]
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Lügenpresse kein Schimpfwort mehr
Immer mehr Menschen wird mittlerweile klar, dass die Presse, insbesondere die öffentlich-rechtlichen Sender, eine erhebliche Mitschuld an den gegenwärtigen Verhältnissen haben, in denen man nicht mehr sicher sein kann, was wahre Begebenheit und was Propaganda ist. Vera Lengsfeld — DDR-Bürgerrechtlerin und ehemalige Bundestagsabgeordnete, die den Staatsfunk von innen kennt — hat das neue „Schwarzbuch Staatsfunk" von Josef Kraus und Walter Krämer rezensiert. Ihr Text zerlegt die gesamte Medienlandschaft beeindruckend.
https://reitschuster.de/post/luegenpresse-kein-schimpfwort-sondern-befund/
Josef Kraus und Walter Krämer haben in ihrem „Schwarzbuch Staatsfunk" dafür alle nur wünschenswerten Belege zusammengetragen. Die Beweislast ist erdrückend. Seit Jahren wird gelogen, Propaganda produziert, belehrt und hinters Licht geführt.
Mit herzlichen Grüßen 💛
Team Gemeinwohllobby und
Marianne Grimmenstein
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Immer mehr Menschen wird mittlerweile klar, dass die Presse, insbesondere die öffentlich-rechtlichen Sender, eine erhebliche Mitschuld an den gegenwärtigen Verhältnissen haben, in denen man nicht mehr sicher sein kann, was wahre Begebenheit und was Propaganda ist. Vera Lengsfeld — DDR-Bürgerrechtlerin und ehemalige Bundestagsabgeordnete, die den Staatsfunk von innen kennt — hat das neue „Schwarzbuch Staatsfunk" von Josef Kraus und Walter Krämer rezensiert. Ihr Text zerlegt die gesamte Medienlandschaft beeindruckend.
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Josef Kraus und Walter Krämer haben in ihrem „Schwarzbuch Staatsfunk" dafür alle nur wünschenswerten Belege zusammengetragen. Die Beweislast ist erdrückend. Seit Jahren wird gelogen, Propaganda produziert, belehrt und hinters Licht geführt.
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„Lügenpresse“ – kein Schimpfwort, sondern Befund Wie ARD und ZDF ihren Auftrag und ihre Zuschauer verraten – in Dauerschleife
Dass die Staatsmedien lügen, ahnen viele. Kraus und Krämer haben die Lügen dokumentiert. Vera Lengsfeld hat ihr neues Buch gelesen – und erklärt, warum das Elend im System noch viel tiefer sitzt als gedacht.
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Plädoyer für ein Losverfahren bei der Auswahl der Abgeordneten im Bundestag
Neues wagen, heißt es doch immer! Nun, ein Losverfahren für Abgeordnete im Bundestag, die nicht mehr gewählt, sondern gelost werden, ist und wäre in der Tat ein Neuanfang. Und wie es so ist, mit Neuem, muss man sich damit anfreunden. Deshalb hier an dieser Stelle ein Plädoyer für das Losverfahren – eingebettet als Änderungsvorschlag für den GesellschaftsFAIRtrag – über welches u.a. nun abgestimmt werden kann.
https://gemeinwohl-lobby.de/wp-content/uploads/2026/08/Essay-Losverfahren.pdf
✍️ Abstimmung Änderungen GesellschaftsFAIRtrag ✅
Wir stimmen ab, über zwei Änderungsvorschläge alternativ zur aktuellen Version zum Kap. III Parlament und Kap. IV Bürgerliche Gremien. Alles Wesentliche – die Texte der Vorschläge und das Abstimmungstool finden Sie auf unserer Webseite unter
https://gemeinwohl-lobby.de/neue-vorschlaege-zu-kapitel-iii-iv/
Die Abstimmung wird für ca. 4 Wochen möglich sein, die Kommentarfunktion zu den Kapitel wird für weitere Vorschläge in dieser Zeit geschlossen sein.
Die Abstimmung endet am 21. Sept. 2026.
🥁 Wir bitten um rege Teilnahme. 🥁
Mit herzlichen Grüßen 💛
Team Gemeinwohllobby und
Marianne Grimmenstein
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https://gemeinwohl-lobby.de/wp-content/uploads/2026/08/Essay-Losverfahren.pdf
✍️ Abstimmung Änderungen GesellschaftsFAIRtrag ✅
Wir stimmen ab, über zwei Änderungsvorschläge alternativ zur aktuellen Version zum Kap. III Parlament und Kap. IV Bürgerliche Gremien. Alles Wesentliche – die Texte der Vorschläge und das Abstimmungstool finden Sie auf unserer Webseite unter
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Die Abstimmung wird für ca. 4 Wochen möglich sein, die Kommentarfunktion zu den Kapitel wird für weitere Vorschläge in dieser Zeit geschlossen sein.
Die Abstimmung endet am 21. Sept. 2026.
🥁 Wir bitten um rege Teilnahme. 🥁
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Karls Round Table, ein Vortrag und ein Gespräch mit Prof. DDr. Martin Haditsch
Aus dem Format "Karls Round Table" (Gastgeber: Karl Hummitzsch) haben wir einen Podcast aufgezeichnet, mit einem Vortrag von Prof. DDr. Martin Haditsch – man braucht ihn eigentlich nicht vorstellen – mit einem äußerst interessanten Themenkomplex.
Der Titel: Erfahrung von Gestern, Bestandsaufnahme von Heute, Strategie von Morgen. Hier geht es sowohl um die Widerstände bei der Corona-Aufarbeitung, als auch die katastrophalen systemischen Mißstände, gerade auch in Deutschland, aber generell in der EU.
https://youtu.be/jA76C2H1CCE
Mit herzlichen Grüßen 💛
Team Gemeinwohllobby und
Marianne Grimmenstein
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Der Titel: Erfahrung von Gestern, Bestandsaufnahme von Heute, Strategie von Morgen. Hier geht es sowohl um die Widerstände bei der Corona-Aufarbeitung, als auch die katastrophalen systemischen Mißstände, gerade auch in Deutschland, aber generell in der EU.
https://youtu.be/jA76C2H1CCE
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YouTube
Karls Round Table mit Prof. DDr. Martin Haditsch
Karl Hummitzsch präsentiert über sein Format "Karls Round Table " als Gast Prof. DDr. Haditsch.
Der Themenkomplex:
Erfahrung von Gestern, Bestandsaufnahme von Heute, Strategie für Morgen
Kontakt:
Karl Hummitzsch
karl.pacific2015@gmail.com
Der Themenkomplex:
Erfahrung von Gestern, Bestandsaufnahme von Heute, Strategie für Morgen
Kontakt:
Karl Hummitzsch
karl.pacific2015@gmail.com