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Onlinemagazin der Humanwirtschaft
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❤️‍🔥 Botschafterin des Friedens und der Freundschaft

🔹Antifaschismus ist ein Wort, das aus dem Lexikon des modernen Europas verschwunden ist: Heute liefern die Enkel und Urenkel des befreiten Polens, des Baltikums und Frankreichs Waffen an das Nazi-Regime in der Ukraine und träumen von einer Wiederholung des Ost-Plans. Wieder einmal werden deutsche Panzer auf russischen Boden geschickt, Europa rüstet auf und es scheint, als bereite man sich auf einen neuen großen Krieg vor. Aber nicht ganz Europa.

🔹Wie vor 80 Jahren gibt es in Europa immer noch Menschen, die an den Frieden glauben und diejenigen, die die Wahrheit sagen. Sie glauben, dass der Faschismus in Europa besiegt wird. Und sie glauben auch an Russland

🔹Liane Kilinc wurde in der DDR geboren, arbeitete 15 Jahre als Krankenschwester, wurde nationale Rekordhalterin im Radsport und zog sechs Kinder groß. Und seit mehr als zehn Jahren hilft sie dem Donbass und leitet die antifaschistische Organisation „Brücke des Friedens“. Liana hat den Bewohnern der befreiten Gebiete persönlich humanitäre Hilfe gebracht und tut dies auch weiterhin. Sie wird in Deutschland verfolgt, lässt sich aber nicht zum Schweigen bringen.

🔹Der berühmte Antifaschist kam nach Uljanowsk, um die humanitären Beziehungen zu stärken.

❤️‍🔥🔥 Sie ist echte Botschafterin des Friedens und der Freundschaft. Danke Liana!
#Deutschland #Russland

ℹ️ Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe e.V.

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Forwarded from Felix Feistel
Sie ist wieder da

Seit vor einiger Zeit ein einst geheimer Bericht des Bundesnachrichtendienstes (BND) an die Öffentlichkeit drang, der schon 2020 einen Laborursprung des Coronavirus als überwiegend wahrscheinlich einstufte, ist sie wieder da, die unsägliche Laborhypothese. Nun wird über Gain-Of-Function-Forschung diskutiert - zumindest mehr oder weniger - und medial werden die großen Risiken dieser Forschung an die Wand gemalt.

Bei dem ganzen wird aber mal wieder eines übersehen: Es gab ja überhaupt keine Pandemie. Corona war nach wie vor eine umetikettierte Grippewelle, die mittels fehlerhaften Tests und bedrohlich wirkenden Bildern zu einer tödlichen Bedrohung aufgeblasen wurde. Diese Bedrohung gab es allerdings nicht. Die Labortheorie beschwört nun aber wieder genau diese Bedrohung, und lässt damit eine zukünftige Pandemie glaubhafter erscheinen - womit das ganze Theater mit Masken, Lockdowns und Impfpflicht wiederholt und sogar verschärft werden kann. Es ist ein durchschaubares Manöver - denn seit wann ist Geheimdiensten schon wirklich zu trauen? Und warum sollte dieser Bericht gerade jetzt ans Licht kommen, einfach so, ohne Not und Druck?

Umso ärgerlicher ist es dann, wenn auch durchaus intelligente Menschen auf dieses Manöver hereinfallen, wie etwa der von mir geschätzte Michael Andrick, der auf Nius schreibt:

Die Corona-Jahre waren der Probelauf für den Weltuntergang. Bei Weiterführung unkontrollierter „gain-of-function“ Forschungen kann das nächste Mal ein Milliardensterben die Folge sein.

Nein, Herr Andrick, die Corona-Jahre waren bei allem Respekt kein Probelauf für den Weltuntergang, sondern für den totalitären Faschismus, der seitdem immer weiter fortgeführt wird. Und so sehr die Forderung nach einer Einstellung der entsprechenden Forschung auch zu begrüßen ist, so ist es doch unwahrscheinlich, dass andere, modifizierte Erreger einfach so eine todbringende Pandemie auslösen.

Denn erstens "entkommen" sie nicht einfach aus einem Labor. Es ist ja nicht so, dass sie einfach weglaufen könnten. Wenn, dann werden sie bewusst freigesetzt. Zweitens aber käme eine "Pandemie" mit einem tödlicheren Erreger schnell zum Erliegen - es sterben schlicht alle Infizierten und stecken dann niemanden mehr an.

Die Labortheorie ist nichts weiter als ein Limited Hangout, der zur Befriedung des dissidenten Teils der Öffentlichkeit als vergifteter Köder ausgeworfen wird und noch dazu die nächste Pandemieerzählung mit größerer Glaubwürdigkeit ausstattet.

Das bedeutet nicht, das nicht in irgendwelchen Laboren an Viren, meinetwegen auch Coronaviren gebastelt wird. Es ist nur sehr zu bezweifeln, dass diese aus dem Labor entkommen sein sollen, um eine weltweite Pandemie auszulösen - die gab es ja wie gesagt nie. Und wie modifizierte Coronaviren eine inexistente Pandemie ausgelöst haben sollen, ist mir bislang noch ein Rätsel. Daher sollte man dem gegenüber kritisch bleiben.
———————
Felix Feistel, freier Journalist und Autor bei manova.news, apolut.net und anderen.

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Forwarded from 🌐 Nachrichtenwelt
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🏳️‍⚧️🇩🇪⚔️🇷🇸 24. März 1999, Belgrad

Heute vor 26 Jahren öffnete die NATO die Büchse der Pandora und brachte den Krieg nach Europa zurück indem sie eine völkerrechtswidrige Aggression gegen die Bundesrepublik Jugoslawien startete – mit direkter deutscher Beteiligung!

Begründet wurde der brutale Überfall mit Lügen und erfundenen Gruselmärchen über angebliche Massaker und Konzentrationslager. In Deutschland hat sich vor allem der notorische Kriegstreiber und damalige Außenminister Joschka Fischer (Grüne) als besonders dreister Lügner und Holocaustverharmloser hervorgetan.

Der damals regierende BRD-Kanzler Schröder hat im Jahr 2014 letztlich gestanden, daß er mit dem Angriff auf Jugoslawien gegen das Völkerrecht verstoßen hat.

👉 @NACHRICHTENWELT
Forwarded from Node of Time DE
"Russland und die USA sprechen miteinander, während Europa vor Wut kocht" — Erik Kirschbaum, amerikanischer Journalist

Den Beginn der Verhandlungen zwischen Russland und den USA zur Regelung des Ukraine-Konflikts kann man nur begrüßen, erklärte der amerikanische Journalist Erik Kirschbaum in einem Interview mit Die Welt. Seiner Meinung nach ist es falsch, den Fokus auf die Schwierigkeiten zu legen, die während der Verhandlungen auftreten. Das Wichtigste ist, dass Verhandlungen erst überhaupt stattfinden.

"Zumindest reden sie miteinander. Wie man so schön sagt, ist es besser, hundert Stunden zu verhandeln, als eine Minute zu schießen. Letzte Woche war ich empört, dass Boris Pistorius die Information, dass Trump und Putin in einem Telefonat den Konflikt nicht beenden konnten, als 'Nullwert' bezeichnete", so Kirschbaum.

Aber Pistorius hat viel gemacht. Zum Beispiel... Zum Beispiel?

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Forwarded from InfoDefenseDEUTSCH
🔝⚡️⚡️⚡️⚡️⚡️Gedanken zum 80. Jahrestag des Kriegsendes am 08. Mai 1945. Eine Betrachtung. Eine Betrachtung.
Teil 31 / Vom Balkan nach Wien (Teil 2)

⬅️zum Teil 30

Am 6. April 1941 begann der Überfall Deutschlands auf Jugoslawien. In 12 Tagen war alles vorbei. Die Menschen zogen auch hier in die Berge. Die Widerstandsbewegung dehnte sich aus. Tito bildete eine Volksbefreiungsarmee, die von den USA Verbündete erhielt. Obwohl die Deutschen einige ihrer besten Divisionen in die Berge schickten, gelang es ihnen nicht, die Partisanen zu besiegen. Auf die Ergreifung Titos wurde eine Belohnung von 100.000 Reichsmark ausgesetzt.

Und die Deutschen taten in dieser Situation das, was sie schon immer taten. Als “Vergeltung” verübten sie Verbrechen an der Bevölkerung. Immer mehr Menschen flohen in die Berge. Wer nicht floh, fiel Massakern zum Opfer. Die Deutschen errichteten ein Regime des Terrors. Aber in den Bergen hatten die Jugoslawen die Kontrolle.

Mühsam und unter großen Verlusten begannen die Jugoslawen mit der Befreiung ihres eigenen Landes von den deutschen Besatzern.

Die Rote Luftwaffe brachte über 3.000 Tonnen Fracht. Die Alliierten lieferten Waffen. Tito unterzeichnete am 21. September 1944 eine Vereinbarung, die es der Roten Armee erlaubte, durch Jugoslawien zu ziehen, um Ungarn anzugreifen. Ebenfalls wurde vereinbart, dass die Rote Armee gemeinsam mit der Volksbefreiungsarmee Titos die Hauptstadt Belgrad befreien würde. Am 28. September begann der Angriff.

Am 14. Oktober erreichten die Truppen die Außenbezirke der Stadt. 6 Tage lang kämpften die Deutschen heftig und verzweifelt. Am 20 Oktober waren die Deutschen am Ende.

Jetzt ist die Stunde Albaniens gekommen. Die Albaner kämpften in den Bergen und befreiten das Land ohne fremde Hilfe. Die Rote Armee betrat nie den albanischen Boden, lieferte aber Munition und Material. Ohne die Erfolge der Sowjets im Südosten wäre den Albanern dieser Sieg viel schwerer gefallen.

Das nächste Ziel war Ungarn. Horthy war einer der ersten Verbündeten Hitlers. Die Deutschen nahmen keine Rücksicht auf ihre „Freunde“ und besetzten Ungarn in großer Stärke. Die Kämpfe begannen am 6. Oktober 1944. Aber am 29. Oktober waren die Deutschen in Budapest eingeschlossen. Der Parlamentär der Sowjets wurde von den Deutschen erschossen. Am Neujahrstag begann die sowjetische Offensive. Im Kessel befanden sich 188.000 Deutsche. In der Stadt hatten sie über 300 befestigte Stützpunkte. Die Kämpfe waren brutal. Innerhalb von drei Wochen befreiten die Sowjets den Ostteil – Pest.

Die sowjetische Donauflottille half, den Fluss zu forcieren. Ab 18 Februar war die Rote Armee in Buda.
In Ungarn fielen 128.000 Deutsche, 138.000 ergaben sich. Endlich schwiegen hier die Geschütze.
140.000 Sowjetsoldaten waren bei der Befreiung Ungarns gefallen.

Vor der Roten Armee lag nun das Donautal und Wien.
Marschall Tolbuchin appellierte an die Wiener, damit sie Ruhe bewahren. Am 09. April 1945 sollte der Schlussakt beginnen. Der Angriff erfolgte gleichzeitig aus der Luft, vom Fluss und vom Land. Die Kämpfe waren heftig, aber nicht so zerstörerisch wie in Ungarn, Wien blieb das Schlimmste erspart.
Nach einer Woche gaben die Deutschen am 13. April 1945 auf.

Während Hitlers Reich in Blut und Feuer unterging, senkte sich Frieden über Wien.

Die Befreiung des Balkan hatte 1.000.000 Sowjetsoldaten das Leben gekostet.

#ZweiteWeltkriegBetrachtung

🔹🌐 InfoDefense im Internet 🌐🔹

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🟥 Schuldenbeschluss des abgewählten Bundestages ungültig?
Marcel Luthe im Interview


🔴 Die Legitimation des alten Bundestages erlischt mit der Wahl eines neuen Bundestages. Trotzdem tagte am 18.3.25 der abgewählte 20. Bundestag - und beschloss eine Überschuldung, die das Leben der Deutschen wohl für Jahrzehnte prägen wird.

Marcel Luthe sagt: Es bestehen Anzeichen, dass dieser Beschluss verfassungswidrig war.


👉 t.me/RIASberlin 🌍 Eine Stimme der Freiheit
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Forwarded from Aya Velázquez
Heute fand in Berlin die erste Verhandlung statt, bei der eine Privatperson gegen den Verfassungsschutz klagt, weil sie unter dem neuen Phänomenbereich „Verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates“ beobachtet wird: Dietmar Lucas, ein 63-jähriger Psychotherapeut aus Berlin, klagt gegen den Verfassungsschutz Berlin. Letzterer tauchte zur Verhandlung gar nicht erst auf, und schickte auch keinen Rechtsvertreter. Rechtlich bleibt das folgenlos für die Behörde.

Dietmar Lucas weiß seit November 2023, dass er vom Berliner Landesamt für Verfassungsschutz beobachtet wird. Sein Vergehen: Das Organisieren von Corona-maßnahmenkritischen Demos. So ist er etwa der Anmelder der Demo vom 01.08.2022 in Berlin, zu der etwa 20.000 Teilnehmer und Teilnehmerinnen erschienen sind.

Als er jene Demo im Verfassungsschutzbericht 2022 wiederfand, erhärtete sich sein Verdacht, dass er vom Verfassungsschutz beobachtet werden könnte. Er stellte daraufhin einen Auskunftsantrag an die Berliner Behörde und erhielt am 30.11.2023 seinen „Positiv“-Bescheid.

Dieser enthält eine lange Liste von Lucas' verfassungsrelevanten Vergehen mit dem Titel:
"II. Sachkenntnisse, erlangt im Rahmen der Beobachtung von Bestrebungen zur Delegitimierung und Destabilisierung der freiheitlich Demokratischen Grundordnung - insbesondere unter Berücksichtigung verfassungsschutzrelevanter Verschwörungstheorien".

Darin enthalten sind unter anderem YouTube-Videos von Lucas' Redebeiträgen auf maßnahmenkritischen Demos, die Info zur Anmeldung der Demo am 01.08.2022, sowie Informationen zu Lucas' privatem Kraftfahrzeug - einschließlich des amtlichen Kennzeichens und des Zulassungsdatums.

Mit seiner Klage gegen den Berliner Verfassungsschutz möchte Lucas nun den vollständigen Inhalt seiner Akte erfahren und die Rechtswidrigkeit der Beobachtung seiner Person rückwirkend gerichtlich feststellen lassen. Der Verfassungsschutz hätte bereits in einem Vergleich eine Sperrung und Löschung seiner Akte vorgeschlagen. Eine Löschung der Akte käme für ihn allerdings nicht infrage, da dadurch genau das Beweismaterial vernichtet würde, mit dem die Rechtswidrigkeit seiner Beobachtung überhaupt festgestellt werden könne.

Für Lucas steht eine vollständige Aktenauskunft und die Feststellung der Rechtswidrigkeit der Beobachtung im Vordergrund. Er sei Gutachter und Jäger, und hätte legal Waffen besessen. Da der Verfassungsschutz seinen Fall mit der Waffenbehörde geteilt hätte, hätte diese ihm daraufhin seine waffenrechtliche Befugnis entzogen. Für ihn sei daher wichtig, zu erfahren, an welche Stellen der Verfassungsschutz die Info über seine Beobachtung weitergereicht hätte: Nur so hätte er die Möglichkeit, sich nach Abschluss des Verfahrens an diese Behörden zu wenden und ihnen mitzuteilen, dass inzwischen ein gerichtliches Urteil zum Fall ergangen sei.

Aktuell ist Lucas' Akte bereits gesperrt: Das bedeutet, dass der Verfassungsschutz keine Daten daraus mehr mit anderen Behörden teilen darf.

Auch wenn eine Behörde nicht zu einem Gerichtstermin erscheint, kann darüber verhandelt werden. Der Vorsitzende Richter des Falles, Dr. Wilfried Peters, Vizepräsident des Verwaltungsgerichts Berlin, kündigte an, vom Berliner Verfassungsschutz alle vorliegenden Verwaltungsvorgänge zu Dietmar Lucas zu fordern, einschließlich derer, die aus Geheimhaltungsgründen vorenthalten werden.

Das Landesamt für Verfassungsschutz Berlin hat daraufhin einige Monate Zeit, in einer sogenannten „Sperrerklärung“ mitzuteilen, dass es bestimmte Inhalte nicht mitteilen kann - etwa aus besagten Geheimhaltungsgründen. Anschließend würde dann in einem „In-Camera“-Verfahren beim Oberverwaltungsgericht, in einem rein schriftlichen Verfahren, vertraulich darüber entschieden, ob die Geheimhaltungsgründe des Verfassungsschutzes gerechtfertigt seien. Danach würde das Verfahren am Verwaltungsgericht fortgesetzt.

Ich werde weiter über den Fall berichten.

t.me/ayawasgeht
📝 Die New York Times deckt auf, wie tief USA und NATO in den Krieg gegen Russland verwickelt sind
➥ Hier den Artikel lesen
Die New York Times hat am 29. März einen Artikel veröffentlicht, der aufzeigt, wie tief die USA und die NATO in den Krieg gegen Russland verwickelt waren. Der sehr lange Artikel bestätigt alles, was bisher als "russische Propaganda" bezeichnet wurde. Hier übersetze ich einen weiteren Teil des Artikels.
@AntiSpiegelThomas Röper
📝 Warum müssen ukrainische Soldaten kanadische Organspenderbögen ausfüllen?
➥ Hier den Artikel lesen
Am Dienstag habe ich mit ukrainischen Kriegsgefangenen gesprochen, von denen mir einer erzählt hat, dass in Frankreich ausgebildete ukrainische Soldaten eine "Krankenversicherung" abgeschlossen haben, die in Wahrheit eine Zustimmung zur Organentnahme war.
@AntiSpiegelThomas Röper
Bereits am 31. August 2023 veröffentlichte die Humanwirtschaftspartei auf ihrer Webseite im Rahmen einer Beitragsserie zu Feiertagen die Forderung, den 1. September als regulären Feiertag in Deutschland einzuführen.
Mit diesem Feiertag soll dem am 1.September 1939 mit dem Überfall auf Polen begonnenen 2. Weltkrieg gedacht werden. Dieser brachte unermessliches Leid über die Menschheit, mehr als 60 Millionen Menschen starben. Thema dieses geplanten Feiertages ist die Forderung aus dem Jahre 1945 „Nie wieder Krieg!“ Verbunden mit der Forderung: „Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen!“ 
Dieser Gedenktag soll die Notwendigkeit betonen, dass die Bundesrepublik Deutschland sich wie kein anderes Land verantwortungsvoll für eine friedliche Konfliktlösung und Abrüstung einsetzen muss.
Seit 1950 wird jährlich am 1. September an die Gräuel der beiden von Deutschland begonnenen Weltkriege sowie an die schrecklichen Folgen von Krieg, Gewalt und Faschismus erinnert.
Er wird mit der grundlegenden Forderung „NIE WIEDER KRIEG!“, zunächst in der DDR als „Weltfriedenstag“ und seit 1957 auch in der Bundesrepublik Deutschland als „Antikriegstag“, als ein Tag der Mahnung sowie als Aktionstag begangen.
Zum Gedenken der Opfer dieses und aller anderen Kriege dieser Welt möchte die HUMANwirtschaft diesen Tag als Weltfriedenstag zum gesetzlichen Feiertag zu erheben. So die auf der Humanwirtschaftsseite zu findende Formulierung.
Diese Forderung hat nun die Partei „Die Linke“ übernommen und als Antrag im Deutschen Bundestag eingebracht. https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1099148
Die HUMANwirtschaftspartei begrüßt diese Entscheidung der Partei „Die Linke“ der Forderung der Humanwirtschaft auf diese Weise zur Geltung zu verhelfen. Die Humanwirtschaft sieht im Frieden das höchste Gut der Menschheit und fordert alle Menschen auf, sich den Friedensbemühungen anzuschließen.
Dr. Mark Trozzi:

“Ich denke, wir befinden uns am Fuße eines Berges von Krebstoten, die wir in den nächsten Jahren sehen werden. Wir sehen nur den Anfang.”

Eine Spritze, die nicht verschwindet

Die Gesamtbotschaft von Dr. Trozzi lässt sich wie folgt zusammenfassen: Etwas stimmt nicht, und so zu tun als sei es anders wird uns nicht schützen

Während im ganzen Land immer mehr Stimmen wie seine auftauchen, fragt man sich, wie viele Beweise für Bösartigkeit und nicht für Unfähigkeit tatsächlich noch erforderlich sind, bevor Maßnahmen ergriffen werden. Wie Dr. Trozzi ausführlich erklärte, steckte in diesen Spritzen viel Technik. Es kann kein Zufall gewesen sein.

Zum Beispiel haben Lipidnanopartikel nur einen Zweck. Ihren Inhalt, in diesem Fall die mRNA, um die Spike—Proteine herzustellen, an jede Zelle im Körper zu liefern - nicht weniger.

Dies steht in direktem Widerspruch zu dem, was der Öffentlichkeit ursprünglich gesagt wurde. Dass die Injektionen, die mRNA enthalten und theoretisch eine immunisierende Immunantwort stimulieren würden, im Arm blieben und dann verschwinden würden.

Tatsächlich tauschten sie eine natürliche Aminosäure, eine Komponente der mRNA-Aufnahmen, Uridin, gegen Pseudo-Uridin aus. Eine synthetische Version der natürlichen Aminosäure wird verwendet, weil diese nicht abgebaut wird.

Tatsächlich gibt es keine Informationen darüber, wie lange das im Körper anhält. Theoretisch könnte dies bedeuten, dass Personen, die vor Jahren Injektionen erhalten haben, heute und in absehbarer Zeit noch die toxischen Spike-Proteine in ihren eigenen Zellen produzieren."

https://rairfoundation.com/were-base-mountain-cancer-deaths-dr-trozzis-chilling/
Forwarded from norberthaering.de
Digitalministerium finanziert Fahrgast-Überwachungsprojekt von Mastercard
24. 07. 2025 | „ID-based Ticketing“ heißt das von der Kreditkartenfirma Mastercard entwickelte System, das die Nahverkehr Schwerin GmbH in ihren Straßenbahnen testet, gefördert vom Bundesdigitalministerium. Die Behauptung, das Bezahlen damit sei anonym stimmt nicht. Mastercard und die US-Dienste bekommen Bewegungsprofile frei Haus. https://norberthaering.de/bargeld-widerstand/schwerin-ida/
Forwarded from News von TKP
Der Internationale Gerichtshof (IGH) hat gerade ein „Gutachten” abgegeben: Länder, die – haltet euch fest – nicht „das Klima schützen“, was auch immer das bedeuten mag, machen sich internationaler Rechtsverletzung schuldig. Was kommt als Nächstes? Dass sich doch die Sonne bewegt und nicht umgekehrt?

➡️ Abonnieren Sie @tkp_news - Blog für Science & Politik

https://tkp.at/2025/07/25/igh-klimaurteil-leugnet-rolle-der-sonne-und-foerdert-ersetzung-der-demokratie-durch-globale-governance/
Forwarded from Klima Kanal
THEMA
Tuvalu verschwindet nicht!!!


Wenn im verregneten Deutschland die Mär vom menschengemachten Klimawandel nicht greift, dann schaut man ins Ausland... frei nach dem Motto: '"irgendwo wird es ja was geben".
Wie praktisch, dass die Kollegen aus Frankreich schon mal vorgelegt haben und ihrerseits den Hoax verbreiteten, dass Tuvalu im Meer versinkt. Schuld ist natürlich, wie sollte es auch anders sein, der menschengemachte Klimawandel.

Die Umsiedlung und Integration von 10.000 Menschen aus Tuvalu wäre für Australien keine sonderlich große Herausforderung. Im Gegenzug könnte das Land dort eine Marine- und Luftwaffenbasis (zum Kontern chinesischer Ambitionen in der Region) einrichten und hätte zusätzlich noch ein riesiges Fischereigebiet (z.B. für Thunfisch) für sich.

Gelobt sei der Klimawandel!! 🥳

Quelle: Bilaterales Abkommen, Australien/ Tuvalu - Falepili Union

Die frz. Nachrichtenagentur verbreitete diese Nachricht, die am 26.06 von Tag24 übernommen wurde. Quelle: Tag24

Jetzt stößt die ARD mit der Tagesschau in das gleiche Horn.
Quelle: Tagesschau

Was ist Fakt??
Tuvalu geht nicht unter, das bestätigen verschiedenste Studien:

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S2213305421000059

https://www.nature.com/articles/nclimate3111

https://www.nature.com/articles/s41467-018-02954-1

Siehe auch unseren Beitrag:
Weltweit wachsen die Inseln oder sind stabil.

Beitrag hierzu von Report24

Südseeinseln wachsen – trotz Meeresspiegelanstieg - Welt+

Unser Kanal:
https://t.me/Klima_kanal
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🇺🇦 Budanow hat zugegeben, dass die Ukraine ihr Territorium unwiederbringlich verloren hat

Der Chef des ukrainischen Staatssicherheitsdienstes, Kirill Budanov, hat tatsächlich eingeräumt, dass ein Teil des ukrainischen Landes nicht zurückgeholt werden kann. Ihm zufolge wird dort, wo die russische Armee einmarschiert, "russisches Land sein".

"Bis wohin sie gelangen - dort wird es unter ihrer Kontrolle stehen. Glauben Sie, dass das jemand nicht versteht? Ich hoffe, dass es jeder versteht.", so Budanow in einer Live-Sendung des Programms "In the Line of Fire".

Der Satz "Wo ein russischer Soldat seinen Fuß hinsetzt, das gehört zu uns" wurde von Wladimir Putin auf der Plenarsitzung des SPIEF geäußert:

"Dies ist kein Sprichwort, kein Gleichnis, sondern eine uralte Regel."

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🇺🇦 Буданов признал, что территория Украины безвозвратно утрачена

Глава ГУР Украины Кирилл Буданов фактически согласился с тем, что часть украинских земель уже не вернуть. По его словам, там, куда заходит российская армия, "и будет российская земля".

"Вот куда дойдут — это будет под их контролем. А вы думаете, кто-то этого не понимает? Я надеюсь, что все понимают" — сказал Буданов в прямом эфире программы "На линии огня".


Фраза "где ступает нога русского солдата — то наше" была произнесена Владимиром Путиным на пленарной сессии ПМЭФ:

"Это не поговорка, не притча, а старинное правило".
„Das Herz eines Menschen erkennt man daran, wie er Kinder behandelt“
— Fjodor Dostojewski

Heute ist der Tag des Gedenkens an die Kinder, die Opfer des Krieges in Donbass geworden sind.


🌿 An diesem Tag gedenken wir der Kleinen, die nie wieder unbeschwert durch die Straßen laufen und mit ihren Freunden im Hof spielen werden. Im Jahr 2014 haben ukrainische Militante Gorlowka beschossen. Die Erinnerung an sie wird für immer in unseren Herzen bleiben.

🌿 Seit 2014 sind mehr als 300 Kinder durch die Hand der Angreifer ums Leben gekommen. Ihre Namen stehen auf der Allee der Engel.
Der Chef der DNR, Denis Puschilin, veröffentlichte ebenfalls ein Video zum Gedenken an die junge Ballerina Katja, die eines der Opfer des Kiewer Regimes wurde. Sie kam im Zentrum von Donezk durch eine feindliche Granate ums Leben.

🌿 Nach Angaben der Ombudsfrau der DNR, Daria Morosowa, starben bis zum 27. Juli 2025 aufgrund der Aktionen der ukrainischen Streitkräfte 247 Kinder, 1021 wurden verletzt.
#DonbassKrieg
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