„Hauptproblem sind d. d. hohen Lohnnebenkosten“: Debatte zu 35-St.-W. Art. v. A. Schiechel–Total daneben: “Fürs Nichtstun Geld bekommen-durch Zins”.

Sehr geehrter Herr Schiechel von Focus-online, sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für die Kommentare. Diese Kommentare zeigen, dass der Deutsche-Arbeits-Michel den Betrug im Geld-System noch nicht begriffen hat. Zins ist: “Fürs Nichtstun Geld bekommen”. Welches die untersten 80 Prozent der Haushalten, für die obersten 10 Prozent, der schon reichen Haushalten, durch ihren Lebensunterhalt, bezahlen. Im Lebensunterhalt (Waren, Miete etc.) sind alle Zinskosten und MwSt. zur Produkt Herstellung – etwa 45 Prozent mit jährlicher Steigerung- enthalten.

Seit rund 550 Jahren wird die Menschheit für dumm verkauft. Und dies nicht nur in der Grund-Schule, in den Unis, den Wissenschaften, ja, vor allem in der Politik.                                                             

Ein Ökonom. “Thomas Piketty” hat es in seinem Buch “Das Kapital im 21. Jahrhundert” auf den Punkt gebracht: 
“Die oberen 10 Prozent werden immer reicher, dies ist System bedingt.”

Zins: erzwingt Dauer-Wachstum. 

Umgekehrt sagt dies:
Die untersten 80 Prozent sind die Zahler. Der Staat wird zum Hanswurst, wenn Wachstum nicht mehr möglich:
Entweder immer mehr Schulden machen. Oder Umwelt immer mehr belasten. Oder den Gürtel der Bürger immer enger schnallen. 
ehr arbeiten und länger für weniger Lohn u.s.w..Oder alles zusammen. 

In Deutschland gab es von 1150-1450 eine 300 Jährige Hochkonjunktur. Bedingt durch “Renovatio Monetarum”. Es war die Zeit der Gotik. Das Erwachen des Bürgertums. Heute noch können die Kathedralen, Münster, Dome, Städte, die Hanse etc. bewundert werden. Dies alles kam freiwillig ohne Zwang. 

                                                                                                                                                                                                                            Und ab etwa 1450 hat das tief finstere Mittelalter langsam das Zepter mit Not, Elend, Kriege, Hexenverbrennung,  Guillotine, Weltkriege etc., bis heute übernommen. Nachzulesen im Buch von Karl Walker: “Das Geld in der Geschichte.”
Kostenlos im Internet, siehe auch die Anlage.

Mit freundlichen Grüßen

Wilhelm Sälinger
Akademie für Völkerfrieden e. V.

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