Unsere Video-Serie zum GesellschaftsFAIRtrag: Grundrechte und Pflichten, Teil 2
In Ergänzung zu unserem ersten Kurz-Video (https://youtu.be/Fqcw-ZYn-gE) vervollständigen wir mit Teil 2 das Kapitel I des GesellschaftsFAIRtrags “Grundrechte und Pflichten”.
Dieses Thema ist in 11 Artikeln sehr umfänglich in unserem GesellschaftsFAIRtrag behandelt.
Unser Video gibt einen illustrierten und vertonten Überblick über den 2. Teil des Kapitel I:
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Abstimmung zu Änderungen des GesellschaftsFAIRtrags
Wir möchten daran erinnern, dass noch für Kurzentschlossene bis Sonntagabend, also den 20. September 2026 über die Änderungen des GesellschaftsFAIRtrages abgestimmt werden kann. Die Abstimmung wird ab dem 21. Sept. 2026 beendet und das Ergebnis dann mit dem nächsten Newsletter bekannt gegeben. Vielen Dank, für alle die sich die Mühe machten und darüber abstimmten. Alles Wesentliche – die Texte der Vorschläge und das Abstimmungstool finden Sie noch auf unserer Webseite unter:
Beschaffung ohne Kontrolle
Ein Financial-Times-Artikel beschreibt den Sonderstab Ukraine im deutschen Verteidigungsministerium als eine kleine, abgeschottete Einheit von weniger als 20 Personen. Sie koordiniert inzwischen einen erheblichen Teil der deutschen Militärhilfe für die Ukraine – laut Financial-Times rund 11,5 Mrd. € pro Jahr. Wie sie das tun, wird Sie in Erstaunen versetzen. Das Ziel war, schnell und mit möglichst wenig Bürokratie Waffen für den Krieg der Ukraine gegen Russland zu beschaffen. Heraus kam ein System, welches Korruption im Prinzip die Tür weit öffnet.
Der entscheidende Unterschied zum normalen deutschen Beschaffungswesen: Die Ukraine schließt die eigentlichen Kaufverträge mit Rüstungsunternehmen ab; Deutschland finanziert sie. Dadurch unterliegen diese Verträge nicht dem deutschen bzw. EU-Vergaberecht. Der Bundestag hat diesen Mechanismus ausdrücklich bestätigt: Die Ukraine wendet ihr eigenes Vergaberecht an, während die Bundesregierung als finanzieller Unterstützer auftritt. Der Artikel in Deutsch:
Bargeld-Verdrängung
Der Bundesfinanzminister will allen Geschäften vorschreiben, ein digitales Bezahlverfahren zu akzeptieren. Angeblich sollen die Verbraucher überall die Wahl zwischen barem und digitalem Bezahlen bekommen. Außerdem soll Steuerhinterziehung schwerer werden. Beide Begründungen sind irreführend. Es geht um etwas anderes. Der tatsächliche Plan der Regierung und der Finanzbranche, mit der sie sich verbündet hat, läuft denn auch erkennbar darauf hinaus, Bargeld weitgehend zu beseitigen, um alle Geschäfte und alle Bürger gläsern zu machen und die Gewinne der Finanzbranche zu steigern. Das geben sie aber nicht zu, weil es sehr unpopulär ist. Fast alle Mainstream-Parteien betreiben oder akzeptieren die Bargeld-Verdrängung, behaupten aber gegenüber der Öffentlichkeit das Gegenteil. Das ist einer der vielen guten Gründe für die Wähler, sie abzustrafen.
Eine Petition zur Verteidigung der Familie
Der 6. Ausschuss der UN befasst sich im Oktober mit der Änderung einer Konvention, die geschaffen wurde, um entsetzliche Verbrechen wie Menschenhandel und Folter zu verfolgen. Es wird gerade so umgeschrieben, dass sie vage und undefinierte “Gender”-Konzepte umfasst. Island, Mexiko und Osttimor haben z. B. ein neues Konzept vorgeschlagen: “Gender-Apartheid”, mit weit gefassten Formulierungen, durch die Meinungsverschiedenheiten über Bildung, Familienpolitik, geschützte Räume für Frauen und Elternrechte zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit gemacht werden könnten. Deshalb bitte die Petition “Lass nicht zu, dass die UN-Genderideologie ins Völkerrecht einschleust” auf CitizenGO mitzeichnen. Es ist wichtig. Hier ist der Link:
https://citizengo.org/de-de/lf/19386
Wir wollen die Funkwende
In unserm Diskussionsforum vom 17.9.26 ging es um das Leben in gepulster Mikrowellenstrahlung, vorgetragen von Regula Müller. Das Video dazu kommt mit dem nächsten Newsletter. Vorab aber schon mal ein Link auf eine Initiative dazu – die Kompetenzinitiative. Die Kompetenzinitiative e.V. ist eine wissenschaftliche Initiative zum Schutz vor Mobilfunkstrahlung. Darin zu schmökern lohnt sich wirklich!
https://kompetenzinitiative.de
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Mit herzlichen Grüßen
Team von Gemeinwohllobby und
Marianne Grimmenstein


