Nicht “Nicht Queer”, sondern Anti Queer!

Die an Universitäten gelehrte und längst in alle Lebensbereiche eingesickerte Queer-Theorie stellt die Realität auf den Kopf, befreit niemanden und gehört entschieden zurückgewiesen. Warum sie misogyn und homophob ist, eine beeindruckende Karriere hingelegt hat, was der ESC-Gewinnersong „The Code“ von Nemo1 damit zu tun hat, und wie man dagegen Widerstand leistet, erläutert dieser Text.

Und ist dies auch Wahnsinn, so hat es doch Methode …

Dieses Hamlet-Zitat drängt sich auf, wenn sogar Politiker mit ernster Miene behaupten, ein Penis sei nicht per se ein männliches Geschlechtsorgan, kein Arzt könne von außen das Geschlecht feststellen und Transfrauen seien selbstverständlich Frauen.

Solche Formulierungen wirken wie eine Provokation, werden aber in linken Kreisen und darüber hinaus fälschlicherweise als Weiterführung der Homosexuellenbewegung verstanden. Diese hatte das ursprünglich beleidigend genutzte Wort „queer“ zwischenzeitlich als Selbstbezeichnung übernommen. Tatsächlich aber entspringen all diese Annahmen der Queer-Theorie – einem akademischen Konzept, das an Universitäten gelehrt wird und von dort aus über die internationalen Menschenrechtsorganisationen seinen Siegeszug als Menschenrechtsanliegen bis in Altenheime, Schulen und Kindergärten und Diversityabteilungen von Unternehmen angetreten hat.

Den ganzen Artikel auf “Frauenheldinnen”

Gendern gehört zu Queer dazu. Erfunden von einem dreiviertel Österreicher und späterer, erster deutscher Reichskanzler mit Migrationshintergrund. Wir sind nicht hier um Gendern zu verbieten. Im Gegenteil. Die freie Verwendung der Gendersprache in Schrift und Sprache ist sehr Hilfreich. Man sieht (bzw hört!) immer ganz schnell, wer einen an der Waffel hat.

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