Klingbeil bei Sat.1: Nach diesem Interview wählt auch der letzte Arbeiter die AfD- Art. v. Simon Strauß—80% Zins-Sklaven und 10% Millionäre/Milliardäre. Gerechtigkeit war einmal.

Hallo, Herr Strauß von FAZ, sehr geehrte Damen und Herren,

danke Herr Strauß für den Artikel. Sehr gut wäre, wenn Gerechtigkeit in den Vordergrund käme.

Gerechtigkeit war einmal. Siehe Anlage.

Zinswirtschaft braucht Arbeits-Sklaven.

Zinswirtschaft braucht gut bezahlte Medien, Wissenschaftler, Politiker, Regierungen etc. ohne Herz und Hirn.

Thomas Pigetty, hat es im Buch “Das Kapital im 21. Jahrhundert” auf den Punkt gebracht:

“Die oberen 10 Prozent werden immer reicher, dies ist System bedingt.”

Zins benötigt Dauerwachstum. In einer endlichen Erde, ohne Krieg und Zerstörung, auf Dauer nicht möglich.

Alle Waren verschleissen mit der Zeit, etwa Minus 6%—Geld bekommt Zins, etwa plus 3% (minus 25% Quellensteuer: 4-1=3).

Dies ist die Ungerechtigkeit im Geld-System, wobei die Kapital-Zins-Kosten der Warenhersteller etwa 20% und MwSt. im Mittel 13%

noch hinzuzurechnen sind. Zusammen etwa: 6+3+20+13=42.

Wer sehr viel mehr als sein Lebensunterhalt verdient, kann Geld anlegen;

mit 3% Gewinn ohne Kapital-Zins-Kosten (etwa 20%) ohne MwSt. im Mittel (13%).

Ergebnis: Alle, die gerade ihren Lebensunterhalt verdienen, Rente etc., subventionieren damit die oberen 10 Prozent.

Vergleichen Sie Gerechtes-Geldsystem mit dem Ungerechten-Zins-Geldsystem.

Mit freundlichen Grüßen für eine gerechte Welt

Wilhelm Sälinger
Akademie für Völkerfrieden e. V.

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