2. Oktober 2022

Grün, ja grün ….

Die Grünen sind immer für eine Überraschung gut.

Jetzt erst ist Familienministerin Spiegel nach langem, zähen Kampf als erste grüne Politikerin der gegenwärtigen ReGIERung zurückgetreten. Allerdings hat sie bis zum Schluss nicht das Gefühl gehabt, dass sie verantwortlich für ihre Fehler und ihr charakterliches Versagen ist. Nach dem Tod von über hundert Menschen im Ahrtal ist sie noch von den Grünen zur Bundesministerin befördert worden. Als ihr Urlaub während dieser Zeit doch herauskam, versuchte sich Frau Spiegel mit einem hochemotionalen Auftritt zu retten, in dem sie mit stockender Stimme über ihre familiären Schwierigkeiten berichtete und dies als eine Entschuldigung für den Fehler, in den Urlaub gefahren zu sein, anfügte.

Die Frage, warum Frau Spiegel nach ihrem offensichtlichen Versagen während der Hochwasserkatastrophe, die 134 Menschen den Tod gebracht hat, von der Partei noch befördert wurde, wird von den Politikern und den ihnen verbundenen Medien umgangen.

Ihr Problem wurde, dass sie die Öffentlichkeit belogen hat mit ihrer Behauptung, sie hätte virtuell an den Kabinettsitzungen teilgenommen. Vieleicht nicht an allen, aber …

Frau Spiegel ist ein typisches Bild des heutigen grünen Politikertyps, der Amt und Mandat als Pfründe betrachtet und kein Verantwortungsgefühl hat. Es erinnert stark an die raffenden Pfaffen des Mittelalters. Insofern wirft sie ein Schlaglicht auf die Marionetten, die uns im Namen der Hochfinanz beherrschen.

All das offenbart ein Problem der Grünen. Es hilft wenig, wenn ihre Trollarmeen sich jetzt in den sozialen Netzwerken in Notwehr die Finger wund tippen. Ein interessanter Satz von Annalena Baerbock dazu: „Mit dem heutigen Tag ist für sie (Spiegel) nicht nur politisch, sondern auch persönlich ein Weg beschritten worden, der glaube ich deutlich macht, wie brutal Politik sein kann.“ – Sie wurde geschasst!

Worüber ist Frau Spiegel jetzt gestolpert? Ist es der Einbruch der Realität in die Politik? So etwas passiert immer mal wieder, wie jüngst deutlich wurde, als die jüngste grüne Abgeordnete ihre Antrittsrede im Bundestag hielt. Wobei si eoffenbarte, warum sie keinen Abschluss hat – Vergesslichkeit. Sie behauptete in dieser Rede, in der Corona-Zeit nicht ins Ausland gefahren zu sein. Noch während sie sprach wurden ihr in den sozialen Netzwerken ihren eigenen Posts aus Dänemark präsentiert. Ihre Antwort: man versuche sie mit Tatsachen als Lügnerin hinzustellen. Cool, oder? Wohl eher Frech.

Lügen als Politik? Kinder, wenn sie noch etwas „grün“ hinter den Ohren sind, verwenden Lügen als Ausrede für zwar erkanntes, aber nicht zugebbares Fehlverhalten.

Wie sagte es ein Comedian mal: Auch Sonnenblumen welken, wenn man sie mit zuviel Scheiße dünkt.

Na denn,
Denken sie einmal darüber nach –
einen schönen Tag noch!
HH

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