2. Januar 2026

Karl Marx, der Zins und die Ausbeutung

Zum neuen Jahr möchte ich einige Gedanken zu einem seit Jahrhunderten ungelösten Menschheitsthema los werden.

Karl Marx stellte ja den Klassengegensatz in den Mittelpunkt der Kapitalismuskritik und seine Überwindung durch Klassenbewusstsein und Klassenkampf. Ich denke, dass diese Sichtweise zu kurz greift.

Der Mensch steht im Kapitalismus unter dem Zwang des monetären Systems, welches auf Grund seiner Eigendynamik und seines ihm innewohnenden Wachstumszwanges durch Zins und Zinseszins die Gesellschaft in Reiche und Arme teilt, in Besitzende (an Produktionsmitteln und Boden) und Besitzlose, in die Klasse der Besitzenden an Produktionsmitteln, die “Besitzbürger” und in mittellose Arbeiter, die Arbeiterklasse. Unter den Besitzenden verstand Marx diejenigen, denen Land gehört, die Eigentum besitzen. Das waren und sind Fabrikbesitzer, leitende Angestellte und Beamte. Aus ihnen gingen und gehen die Superreichen hervor, die allein von den Zinsen ihres Kapitals leben konnten und ob ihres Reichtums die Wirtschafts- und Finanzwelt ebenso wie die Politik beherrschten und beherrschen. Es geht im entfesseltem Neoliberalismus nur noch um Kapitalverwertung und Profitmaximierung.

Ich habe mich lange gefragt, warum diese “Ausbeutende Besitzende vs. ausgebeutete Arbeiter-Ideologie“ bislang keine Kraft für Veränderungen hatte, warum daraus keine echte Bewusstseins-Evolution entstehen konnte. Ich glaube, dass es hierbei eher um ein psychologisch begründetes Phänomen geht, dessen Dimensionen Marx nicht berücksichtigte.

Es muss bei der Frage der Überwindung von Ausbeutung und Ungerechtigkeit eine andere Erklärung für das sich ewig im Kreise drehende Ausbeutungs- und Unmündigkeitsproblem geben, eine andere Ausgangsthese, die wirklich den Kern trifft, als die Mehrwerttheorie von Marx (Akkumulation von geraubtem Kapital), die im Staatskapitalismus als Versuch einer klassenlosen Gesellschaft im Ostblock mündete und scheiterte.

Das Problem der „Ausbeutung des Menschen durch den Menschen“ sollte zunächst weniger weltanschaulich behandelt werden, sondern strukturell betrachtet und verstanden werden: Beide „Klassen“, die Bezitzenden und die Unbesitzenden ordnen sich ja der gleichen Kapitaldynamik und damit Zinseszinsdynamik unter, die sie vorfinden. Beide werden von einer faktischen monetären Struktur in ihre “Klassenzugehörigkeit” gezwungen. Silvio Gesell erkannte, dass die primäre Ausbeutung in der Zirkulationssphäre des Geldes (Zinsdynamik) liegt und sekundäre Ausbeutung in der Produktionssphäre (Mehrwerttheorie). Er traf damit den Kern der Ausbeutungssituation, anders als noch Karl Marx. Georg Otto geht auf diese Widersprüche in seiner Schrift “Warum der Marxismus scheitern mußte. Widersprüche zwischen Marx’ Mehrwerttheorie – als Grundlage der realsozialistischen Versuche – und Marx’ Geldtheorie – als Basis eines Sozialismus in Freiheit?” mit Bezug auf die freiwirtschaftlichen Gedanken Silvio Gesells ein. Die Lektüre ist lohnenswert! (Georg Otto, Bürgerinitiative A3W, Eberholzen 1991)

Der Grundwiderspruch, unter denen gerade die besitzlosen Menschen leiden, und unter dem die Reichen immer reicher werden, ist also nicht so sehr durch die Klassenzugehörigkeit bestimmt (Mehrwerttheorie), sondern vielmehr strukturell (Zirkulationsbedingungen des Geldes) determiniert.

“Daher konnte Karl Marx aus seinen Beobachtungen über den Kreislauf des Geldes und die Möglichkeit, diesen Kreislauf und damit den Absatz der Waren durch Festhalten von Geld zu unterbrechen und so Wirtschaftskrisen auszulösen und über mehrere solche Akte “Kapital zu akkumulieren” und als machtbildenden Schatz festzuhalten, k e i n e Konsequenzen ziehen und diese Geldmacht nicht durch eine sozialistische Geldpolitik auflösen.


Er mußte vielmehr die Mehrwerttheorie “erfinden”, die nicht aus seinen Überlegungen über das Geld abzuleiten ist. Nur mit dieser Theorie konnte er Privateigentum an Produktionsmitteln als Ursache der Ausbeutung “entlarven”. Die Konsequenz der Mehrwerttheorie sind Staatseigentum und Staatsplan.” (Georg Otto, ebd., S.43)

Das gesellschaftliche Problem von arm und reich, von Ausbeutung und Unterdrückung ist zunächst im Menschen potentiell angelegt und zeigt sich auch in Mikrostrukturen, in Beziehungen schlechthin; spiegelt sich in der gesellschaftlichen Wirklichkeit in all ihrer Vielschichtigkeit und Ambivalenz wider. Vom gestaltenden und geformten Menschen geht es, psychologisch gesehen, aus. Diese Erkenntnis zwingt uns zu der Schlussfolgerung, dass es ein Korrektiv auf monetärer Zirkulationsebene geben muss, damit sich in der konkreten gesellschaftlichen Wirklichkeit diese Verteilung des Geldes hin zu den Reichen nicht zur Dichotomie (Klassengegensatz) der Gesellschaft manifestiert. Hier helfen uns keine “Klassen-Ideologien”, auch keine Marxistische. Denn Ideologien haben keinen Bestand.

Wir sind alle potentiell zunächst Ausbeuter und Ausgebeutete. Jeder Mensch hat beide Seiten in sich und diese Dualität spiegelt sich im Außen in Form bestimmter gesellschaftlicher Verhältnisse wider. Der Mensch gestaltet und prägt die Gesellschaft im Sinne dieser Vielschichtigkeit mit: Wie innen, so außen, wie unten, so oben (Die alten hermetischen Gesetze)! Nur diese Erkenntnis bringt uns hier weiter. Wir müssen das Unbewusste in unsere Überlegungen mit einbeziehen, anstatt menschliches Sein und die Frage der menschlichen Ausbeutung bzw. Emanzipation nur auf die Ratio, auf binäre Ideologien zu reduzieren (Privateigentum an Produktionsmittel vs. Volkseigentum, Ausbeuter vs. Ausgebeutete)!

Das menschliche Verhalten wird tatsächlich größtenteils durch das Unbewusste beeinflusst, was sich in automatischen Denkmustern, Routinen, emotionalen Reaktionen und tief gespeicherten Erfahrungen zeigt – oft steuert das Unbewusste über 90 % unserer Entscheidungen, auch wenn wir uns für rationale, bewusste Akteure halten. Diese unbewussten Muster, wie unbewusste Vorurteile (Unconscious Bias) oder Freuds Konzepte von Es und Über-Ich, formen unser Selbstbild, unsere Reaktionen und Handlungen! Das wussten auch die Vertreter der kritischen Theorie und versuchten eine Synthese von Marx und der Psychoanalyse Freuds.

Die “Freudomarxisten” suchten eine Verbindung der Theorien von Sigmund Freud (Psychoanalyse) und Karl Marx (Marxismus) ab den 1920er Jahren. Die kritische Theorie, die Frankfurter Schule untersuchte ebenfalls die psychodynamischen Aspekte der kapitalistischen Gesellschaftsverfassung, konzentrierten sich stark auf Aspekte wie “die unterdrückte Sexualität” (Reich), Massenneurose und Autoritätshörigkeit; die Befreiung beziehungsweise Autonomie des „neuen Menschen“ durch Befreiung der Sexualität, die autoritäre Verfassung der bürgerlichen Kleinfamilie, etc. Auch die Frankfurter Schule konnte keine tragenden Antworten auf Phänomene wie Unterdrückung, Ausbeutung, Autoritarismus, kollektiven Massenwahn und Faschismus finden.

Es ist auffällig, wie stark wir derzeit alle Fragen und Probleme rein ideologisch angehen. Die großen Denker dachten größtenteils in “entweder-oder”-Kategorien, sahen die emanzipatorische Befreiung des Menschen immer als einen Triumpf über “böse Mächte”, den “Teufel”, den Ausbeuter, den Feudalherren. Aber im Hamsterrad dieser binären Ideologien gibt es keine Lösung, sondern nur ewige Wiederholung, solange die Struktur des Problems nicht verstanden wurde. Wie also entkommen wir dem ewigen Kreislauf, dem ewigen Streben der einen Seite, der Armut zu entkommen und der anderen Seite, ihren Reichtum zu behalten und zu mehren? Solange wir die strukturellen Ursachen auf der Zirkulationsebene des Geldes nicht verstehen, in der das passiert, und nicht wirklich durchschauen, tauschen wir nur die Plätze im Ganzen. Das Ausbeutungs- und Kapitalthema ist eben kein rein rationales Thema, wenngleich man dieses Thema rational durchdringen kann. Die Akteure, um die es aber bei Marx´ Analyse geht, sind genauso irrationale Menschen, die auch gesteuert werden vom Unbewussten, von Ängsten, von Gier, von Affekten und Emotionen, wie eben jeder Mensch. Diese Dimension darf nicht unterschätzt werden.

Ich glaube deshalb, die Lösung ist eine organische, strukturelle und nicht-ideologische. Zunächst müssten wir anerkennen, dass jeder Mensch beide Seiten, ja viele Seiten in sich trägt und aufgrund der äußeren Verhältnisse entweder die eine oder die andere verwirklicht. Da ist es dann zunächst reine Glückssache, in welchen Bereich wir hineingeboren werden. Auch der Arbeiter ist nicht „edler“ als der Fabrikbesitzer oder Immobilienmakler. Beide nutzen das wirtschaftliche System, das sich in den sozialen Strukturen widerspiegelt, nach ihren Möglichkeiten. Natürlich nutzt jeder ganz individuell die Umstände, aber im Grunde finden wir sie vor und machen, so oder so, das Beste daraus. Es muss also die monetäre Struktur, die Armut und Reichtum produziert, verändert werden. Strukturen haben Macht. Das Geldsystem hat eine gewaltige Macht. Es ist eine unpersönliche Macht, die sich aus der Eigendynamik der Kapitalverwertung ergibt. „Es“ sorgt dafür, dass Reiche reicher werden können, während die wirklich Wert-Schaffenden bettelarm werden. Was braucht es also als Korrektiv auf der ökonomischen Ebene?

Ein fließendes und natürliches Geldsystem. Ein freiwirtschaftliches Geldsystem, das wegen seiner immanenten, auf Naturgesetzen beruhenden Eigenschaften für einen stetigen zirkulären Fluss des Geldes sorgt, ohne dass Wertschaffende enteignet werden und unproduktive „Geldhorter“ immer reicher werden. Die für ihren Reichtum praktisch nichts tun müssen, als „das Geld für sich arbeiten zu lassen“!

Der Staatskapitalismus der DDR und der Ostblockstaaten war die ideologische Folge aus dem unerkannten Problem, dass eine “klassenlose” Gesellschaft nur über die Korrektur auf der Zirkulationsebene des Geldes (Zins als Grundübel erkennen – eine andere Umlaufsicherung muss her!) erreicht werden kann und eben nicht über die staatliche Regulierung der Besitzverhältnisse an Produktionsmitteln und Grund. Es war der gutgemeinte Versuch, den Menschen zu ändern, der nicht veränderbar ist, ihn zu erziehen, wo dieser mit Widerständen reagiert. Ein Kampf um eine bessere Welt, am Grundproblem vorbei, in der Gerechtigkeit über Klassenbewusstsein erzeugt werden soll, das jedoch seinen Ursprung in der Struktur des Zinseszinssystems hat!Das Geldsystem erzeugt eine Verteilung der Geldmengen und teilt die Gesellschaft in “Klassen”, in denen die Akteure nur die Plätze wechseln. (“Der Wille zur Macht” – Nietzsche)

Konklusion:

Der Mensch ist in der heutigen „zivilisierten“ Welt dem Mammon des Geldes unterworfen. Sowohl die Reichen als auch die Armen! Weil dem Geld Eigenschaften zugeschrieben werden, die es natürlicherweise gar nicht hat. So machen wir aus dem Geld eine Götze, einen Abgott, den wir anbeten! Wir brauchen eine Renaturalisierung unserer Ökonomie, eine grundlegende Erforschung zur Frage, was Geld eigentlich ist und wie Geldkreisläufe funktionieren. Während alles altert, altert Geld in unserem gegenwärtigen kapitalistischen Geldsystem nicht, sondern wächst durch reine Hortung an – auf Kosten der Schuldner, die für diesen Zuwachs auf dem Konto des Gläubigers arbeiten müssen. Daraus entsteht eine tiefe Ungerechtigkeit quer durch die Gesellschaft. Wir brauchen eine andere Umlaufsicherung, als die Idee des Zinses, der sich momentan wie ein Krebsgeschwür im lebendigen Kreislauf der Wirtschaft festsetzt und sich von den Schulden und unzähligen Schuldnern nährt, die es massenhaft erzeugt. Das führte und führt in der Geschichte immer wieder zu zyklischen Krisen und Kriegen. Es gibt darüber bereits unzählige Literatur.

Und deshalb ist eine Partei wie die Humanwirtschaft mit ihrem strukturellen Ansatz am Wirtschaftssystem die einzige emanzipatorische Partei, weil sie eben nicht ideologisch daherkommt. Sie braucht keine „Bösen“, keine „Ausbeuterklasse“, die sie als das Grundübel ausmacht. In diesem Paradigma gibt es keine Revolutionen gegen Menschen. Der Kampf „Mensch gegen Mensch“ ist hier endlich beendet, wenn wir die strukturelle Ursache des Zangengriffs des momentanen Geldsystems verstanden haben. Wir müssen “nur” unseren fatalen Denkfehler korrigieren und auf der wirtschaftlichen Ebene des Geldkreislaufes berichtigen. Zur “klassenlosen” Gesellschaft führt ein fließendes und natürliches (freiwirtschaftliches) Geld-Umlauf-System. Erst sekundär geht es um die zentralistische Regulierung von Eigentumsverhältnissen. Das momentane Zinsezinssystem jedoch erschafft und zementiert die Klassen, die es zu überwinden gilt. Deshalb ist auch ihre Überwindung nicht über zentrale Instanzen zu regulieren, denn dies führt erneut zur Machtkonzentration.

Humanwirtschaftliche Fachliteratur (Quelle: http://humanwirtschaftspartei.de/sub/Archiv/):

Die natürliche Wirtschaftsordnung
Durch Freiland und Freigeld

Silvio Gesell, Erstveröffentlichung 1916, Rudolf Zitzmann Verlag 1984
Standardwerk des Begründers der Natürlichen Wirtschaftsordnung [Freiwirtschaft], das in seiner Logik nichts an Aktualität verloren hat. Mit seinem Reformkonzept war Gesell seiner Zeit voraus.

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Fließendes Geld für eine gerechte Welt
Warum wir ein alternatives Geldsystem brauchen

Steffen Henke
Was ist Geld? Wie gelangt es in den Umlauf und wie bleibt es im Umlauf? Hat unser aktuelles Geldsystem einen Fehler? Wenn ja, gibt es alternative Systeme und wie funktionieren sie? Auf diese und viele weitere Fragen geht das Werk ein. Das Buch versucht den Spagat zu schaffen, einerseits in die inhaltlichen Tiefen vorzudringen, andererseits eine Verständlichkeit zu liefern, so dass es für alle Leserinnen und Leser geeignet sein soll, die sich mit dem Thema beschäftigen möchten.

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Das Geld Syndrom
Wege zu einer krisenfreien Marktwirtschaft

Helmut Creutz, Edition Hathor Verlag

Warum werden die weltweit vagabundierenden Geldströme immer größer, weshalb reagieren die Kurse an den Aktien- und Devisenmärkten immer verrückter und warum bekommen die Notenbanken Geldmenge und Kaufkraft nicht in den Griff? Vielleicht haben Sie…

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Das Geld der Zukunft
Über die zerstörerische Wirkung unseres Geldsystems und Alternativen hierzu

 
Bernard A. Lietaer, Riemann Verlag, One Earth Spirit, 1999
Der Finanzfachmann setzt sich mit der Problematik des existierenden Geldsystems und der ihm zugrundeliegenden Mentalität auseinander. Als notwendige Ergänzung zum bestehenden Geldsystem fordert er den Aufbau von Komplementärwährungen – als »Geld der…

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Der Nebel um das Geld
Zinsproblematik · Währungssysteme · Wirtschaftskrisen

Bernd Senf, Verlag für Sozialökonomie, 2004
Geld regiert die Welt, und die Zentralbanken und Banken das Geld. Arbeitslosigkeit, Inflation, Verschuldung, Wirtschaftskrisen und letztlich auch Umweltzerstörung sind Symptome der Geldpolitik.

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Der Tanz um den Gewinn
Von der Besinnungslosigkeit zur Besinnung der Ökonomie

Bernd Senf, Verlag für Sozialökonomie, 2004
Bernd Senf legt hier mehrere Aufsätze über tiefere wirtschaftliche Ursachen globaler Fehlentwicklungen vor. In allgemein verständlicher Weise wird herausgearbeitet, dass die sich verschärfenden Krisen verankert sind in der problematischen Ermittlung…

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Gier
Eine Welt von allen guten Geistern verlassen

Rudolf Brandstetter

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts kennzeichneten Schlagwörter wie Globalisierung, Liberalisierung, Deregulierung, Flexibilisierung, Just-in-time-Arbeiter, Outsourcing usw. die Konsumgesellschaft. Das grenzenlose Wirtschaftswachstum sollte die Börsen, die Weltwirtschaft und besonders den >Mehrwert für die Aktionäre< (>Shareholder-Value<) in Gang halten.


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Mysterium Geld
Emotionale Bedeutung und Wirkungsweise eines Tabus

Bernard A. Lietaer, Riemann Verlag, One Earth Spirit, 2000

Das Ende von Geld- und Machtspielen? Bernard Lietaer lüftet das letzte Tabu der Neuzeit: Das Yin und Yang vom Geld. Geldsysteme fallen nicht vom Himmel. Sie werden von Menschen gemacht. Im großen historischen Rahmen zeigt der Top-Finanzfachmann und…


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Strukturen des Aufbruchs
Von der Konkurrenzgesellschaft zur Solidargemeinschaft

Herausgegeben von Vladimir Svitak, HIRZEL, 2001

Die bisherigen Bemühungen, zentrale Weltprobleme zu lösen, sind in vielen Bereichen ohne den gewünschten Erfolg geblieben. Das vorliegende Buch verbindet konservative Wege mit visionären Neuerungen.


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Der Informator
Die Welt im Würgegriff des Kapitals

Peter De Baer

Armut verbreitet sich wie eine Seuche. Warum?
Liebe ist so wichtig wie Essen und Trinken!

Die Menschheit hat nur einen einzigen Feind. Es ist der Kapitalismus!


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