18. Februar 2026

Donald Trump – CO2 – und degenerierte Eliten

Weiterleitung eines Newsletters von Roland Moesl

Wer glaubt an eine Klimakatastrophe und dass diese abgewendet werden kann, abgewendet werden muss? Wer glaubt, mit Innovation und Kostenoptimierung eine Klimakatastrophe abwenden zu können? Ich und einige Leser meines Newsletters, im Westen eine winzig kleine Minderheit. Wie viele tausendmal habe ich darüber gepostet, wie viele Veranstaltungen über Energiewende und Klimaschutz habe ich besucht? Keine Reaktion oder sogar negative Reaktionen bedeuten, die interessieren sich in Wirklichkeit nicht dafür, alles nur Lippenbekenntnisse und PR-Gehabe. Mein Eindruck: die wollen mit dem Argument Klimakatastrophe so richtig schön abzocken, Kostenoptimierung, nein, da könnten wir weniger abzocken. Meine Schlussfolgerung daraus: ich muss Investoren für das GEMINI next Generation Haus woanders suchen, weil die sogenannten Klimaschützer und Energiewendefans mich hassen. Die Schlussfolgerung von Donald Trump daraus: Die Klimaschützer betrachten das nur als Geschäftsmodell, daher nehme ich an, dass CO2 in Wirklichkeit harmlos ist.

  Der Schlachtruf deutscher Energiewendefans

Wir wollen für Strom bezahlt werden, auch wenn wir den gar nicht einspeisen können! Da gibt es die Deutsche Wirtschaftsministerin Reiche, die etwas Vernunft ins System bringen möchte, da gibt es die unglaubliche Hetze der Energiewandefans bar jeglichen Sachverstand. Das Motto:

  • Wir sind die Guten, wir müssen Euer Geld vergeuden, um Gutes zu tun!
  • Wir wollen Geld für wertlosen Überschussstrom zu Mittag!
  • Wir wollen, dass ihr enorm viele Stromleitungen baut, um wertlosen Überschussstrom abzutransportieren!

Das bedeutet, wertloser Überschussstrom soll die Stromverbraucher gleich doppelt belasten:

  • EEG-Umlage wird vom Steuerzahler bezahlt. Die Differenz zwischen EEG-Vergütung und Spotmarktpreis.
  • Hohe Netzgebühren durch einen enormen überflüssigen Netzausbau

Der richtige Weg wäre, mit einem wesentlich kleineren Netzanschluss auszukommen und den wertlosen Überschussstrom mit Akkus zu Spitzenstrom zu veredeln. Das spart auch viel Erdgas, die Preisspitze am Spotmarkt bei Sonnenuntergang ist deswegen sehr ausgeprägt, weil der schnelle Lastwechsel bei Spitzenlastkraftwerken mit einem miesen Wirkungsgrad erfolgt.

  Die Photovoltaik und der Netzanschluss

Große Photovoltaikanlagen werden in Deutschland typisch mit 100% der Peakleistung angeschlossen. Das ist ein wirtschaftlicher Wahnsinn verursacht durch Lobbygruppen mit dem Schlachtruf „Wir müssen das tun, koste es, was es wolle!“. Doch was ist wirklich notwendig? Als das neue Stromgesetz in Österreich noch nicht beschlossen war, simulierte ich die Folgen wilder Gerüchte über dieses neue Gesetz. Deswegen simulierte ich, wie viel Verlust bei einem sehr kleinen Netzanschluss eintritt. 53 kWp Photovoltaik und 17 kW Netzanschluss sind bei 140 kWh Akku voll kompatibel. Ich simulierte sogar bis 11 kW runter. Frage an Grok: Netzausbaukosten und Photovoltaik. Nehmen wir eine hypothetische Vorschrift an, der Netzanschluss ist auf 30% der Photovoltaik Peakleistung beschränkt. Meine Simulationen zeigen, dass mit 3 kWh Akku pro kWp trotzdem fast der ganze Strom eingespeist werden kann. Wie weit würde dies die Netzausbaukosten in Deutschland senken? Immer wenn es um die deutsche Energiewende geht, gibt Grok seltsame Antworten wie etwa H2-ready. Es ist einfach so viel Nonsens im Umlauf. Natürlich kann ich Grok auf diesen Fehler aufmerksam machen und zur Einsicht bringen. Etwa wo soll der Wasserstoff gespeichert werden, wenn in den 25 km³ unterirdischer Speicher mit Wasserstoff nur 1⁄3 der Energie reinpasst. Es geht da nur um eine allererste Abschätzung und die ist von der Kosteneinsparung her dramatisch.

  Kostenoptimierung – der Schlüssel zu Energiewende und Klimaschutz

Dies ist der Titel meines Vortrages zur CORP Konferenz im März. Wer Kostenoptimierung im Bereich der Energiewende so vehement ablehnt, wie die Energiewendefans, der ist für mich ein genauso schlimmer Klimawandelleugner wie Donald Trump. Jede Bewegung ist so glaubwürdig, wie sie sich in der Öffentlichkeit präsentiert. Die Energiewendefans haben durch ihr enormes Fehlverhalten der Energiewende und dem Klimaschutz unermesslichen Schaden zugefügt.

  Fatale Degeneration von Eliten

Frage an Grok: Beispiele aus der Geschichte, wie eine Elite degenerierte und zu einer Belastung wurde.

Fazit: In allen Fällen folgte demselben Muster:

  • Erfolg → Reichtum/Privilegien
  • Verlust von Verantwortung und Tugenden (Kriegsgeist, Sparsamkeit, Reformbereitschaft)
  • Abschottung und Egoismus
  • Belastung für die Gesellschaft → Revolution, Anarchie oder Eroberung.

Historiker wie Vilfredo Pareto („Zirkulation der Eliten“) oder Oswald Spengler beschrieben das als typischen Zyklus: Eliten müssen sich durch Leistung erneuern, sonst werden sie parasitär und stürzen. Diese Beispiele zeigen, dass „Degeneration“ nicht nur moralisch, sondern vor allem strukturell und funktional war – fehlende Anpassung an neue Herausforderungen. Frage an Grok: Gibt es bei der deutschen Energiewende Anzeichen einer Eliten-Degeneration? Die Antwort ist in oben verlinkten zu finden und hat mich zutiefst schockiert. Ich habe es nicht mit dümmlichen Ideologen und Dogmatikern zu tun, sondern mit einer degenerierten Elite, die um ihre Deutungshoheit und Pfründe kämpft.

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