Hallo, Herr van Aken, sehr geehrte Damen und Herren,
die Linke ist gegen hohe Mieten. Sehr gut.
In den Mieten können bis über 60 Prozent Zinskosten enthalten sein. Gemäss Helmut Creutz.
Dafür können die Vermieter nichts. Die Vermieter wegen den hohen Mietkosten anzugreifen ist Wasser in den Bach getragen und erzeugt nur heftige Gegenwehr.
Gegen Symptome kämpfen ist dumm hoch vier.
Besser ist das Unrecht im System anzugreifen, dann ziehen alle Politiker und deren Vasallen, den Schwanz ein, weil sie mehr als Angst um ihre Pfründe haben. Es scheint so, dass sie den Status quo, bis aufs Äusserste verteidigen auch auf Kosten von noch mehr Schulden, Rüstung, Gürtel enger schnallen uvam..
Siehe den Anhang, wie es sein sollte.
Beweis für das Unrecht im Geld-System:
Thomas Pigetty, hat es im Buch “Das Kapital im 21. Jahrhundert” auf den Punkt gebracht:
“Die oberen 10 Prozent werden immer reicher, dies ist System bedingt.”
Zins benötigt Dauerwachstum. In einer endlichen Erde, ohne Krieg und Zerstörung, auf Dauer nicht möglich.
Die deutsche Wirtschafts-Politik ist am Limit. Nun geht nur noch mehr Schulden oder Gürtel enger schnallen oder Umweltschutz und Volksgesundheit vernachlässigen oder ganz Schlimm Kriege anzetteln, um danach wieder Wachstum regenerieren können. Rechnen Sie: 340 Billionen USD Weltverschuldung (Und genauso hohe Guthaben) geteilt durch 8,2 Milliarden Erdenbewohner.
Das kann nie Gut gehen.
Mit freundlichen Grüßen
Wilhelm Sälinger
Akademie für Völkerfrieden e. V.

