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Bandera, Klitschko und die Melnyks – Wo Nach Richten
20. Mai 2022

Bandera, Klitschko und die Melnyks

reblog mit freundlicher Erlaubnis des Autors

Daniel D. Dietze über Weggelassenes und Widersprüchliches in der „Sächsischen Zeitung“.

Sachsen, Regional, Wirtschaft, sogar Sport. Es ist ein einziges Schaulaufen der Kriegshetzer. Auf einen kurzen Moment der Hoffnung, und zwar im Feuilleton der SZ am 4. März, folgte jedoch ebenfalls erwartungsgemäß bittere Enttäuschung. Ein Fehlalarm, jedoch einer mit Ansage. Im Beitrag von Martin Skurt, unter dem Titel „Gaffer des Holocaust“, heißt es einleitend:

„Das Hygiene-Museum zeigt eine Washingtoner Ausstellung über den Judenmord – und was das mit aktuellen Konflikten zu tun hat.“

Judenmord? Aktuelle Krisen? Da liegt der Gedanke an die aktuellste Krise, den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine, wohl förmlich auf der Hand. Leider nicht auf der Hand, die Martin Skurt zum Schreiben benutzt. Im Artikel kommen ausgestellte Bilder von Deutschen, die Deportationen zusahen, sowie Reaktionen von Schülern, die die Austellung besucht haben, zur Sprache. Und anstatt die einmalige Gelegenheit zu nutzen, auf die Rolle ukrainischer Nationalisten (OUN, UPA) am Judenmord während des 2. Weltkrieges und deren Einfluss auf die heutige Politik im westlichen Teil des Landes aufmerksam zu machen, kommt Skurt lieber noch mit einem Wink auf die sogenannten „Impfgegner“ und der vermeintlichen Relativierung des Judenmordes. Das ist geschmacklos und letztlich geschichtsrelativierend.

Ein Popel der deutschen Nachkriegsgeschichte

Wer war Stepan Bandera? Welche Rolle spielte er bei der Ermordung von massenhaft Juden und Russen während des 2. Weltkrieges? Und welches Verhältnis haben aktuelle Politiker zu ihm und der mit ihm in Zusammenhang stehenden Organistationen? In Politik und Medien scheut man es sogar, wie der Teufel das Weihwasser, einen historisch eigentlich recht kurzen Blick auf 2014, dem angeblichen Beginn des Ukraine-Konflikts, zu werfen. Also wird hier im Folgenden dieser tote Winkel der Geschichte beleuchtet, die Geschichtslücke geschlossen.
Hierzu ziehe ich bewusst die Wikipedia mit dem Stand vom 4. März 2022 (es wird da ja auch gern mal „angepasst“) als Zeitdokument heran, um dem voraussehbaren Vorwurf der einseitigen Desinformation aus dem Wege zu gehen. Also lesen wir zur spannenden Vorgeschichte in der Ukraine im Beitrag zu Stepan Bandera nun das:

Stepan Andrijowytsch Bandera (ukrainisch Степан Андрійович Бандера, wiss. Transliteration Stepan Andrijovyč Bandera; * 1. Januar 1909 in Staryj Uhryniw, Galizien, Österreich-Ungarn; † 15. Oktober 1959 […]) war ein nationalistischer ukrainischer Politiker (OUN) und Partisanenführer (UPA). […] Die Einordnung von Banderas Wirken und seiner Person ist in der Ukraine sehr umstritten. Im Osten des Landes, aber auch in Polen, Russland und Israel, gilt er überwiegend als NS-Kollaborateur und Kriegsverbrecher. Im Westen der Ukraine wird er hingegen von vielen Ukrainern als Nationalheld verehrt. Von einigen Faschismusforschern wie Per Anders Rudling und Grzegorz Rossoliński-Liebe wird er als überzeugter Faschist bezeichnet.“

Aus dramaturgischen Gründen habe ich Banderas Todesort und-umstände ausgelassen. Dazu später mehr. Zu seinem Werdegang ist folgendes zu erfahren:

„Nach seinem Schulabschluss studierte er ab 1928 am Polytechnikum Lemberg (Lwiw), an dem zur damaligen Zeit nur wenige Veranstaltungen auch Ukrainern offenstanden. Er schloss sich schließlich der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) an, die damals von Andrij Melnyk geleitet wurde. In der Hierarchie der OUN stieg Bandera schnell auf und gehörte bereits Anfang der 1930er Jahre zu deren Führungskader. Im Jahre 1934 wurde Bandera in Polen zum Tode verurteilt, weil man ihm eine Beteiligung an der Ermordung des polnischen Innenministers Bronisław Pieracki vorwarf. Diese Strafe wurde jedoch in lebenslange Haft umgewandelt. Im September 1939, nach Beginn des Zweiten Weltkrieges und der Besetzung Ostpolens durch die Sowjetunion, kam er wieder frei. Die Gründe für seine Freilassung sind nicht genau bekannt.“

Zweiter Weltkrieg

Die Gründe für seine Freilassung sind wahrscheinlich genausowenig bekannt, wie die der Freilassung und Bewaffnung kampferfahrener verurteilter Verbrecher in der Ukraine 2022. Fest steht:

„Er begab sich daraufhin in das von Deutschland besetzte Krakau, wo er mit der Abwehr der Wehrmacht [„Abwehr“ ist im deutschen Sprachgebrauch seit 1920 die verbreitete Bezeichnung für den deutschen militärischen Geheimdienst in Reichswehr und Wehrmacht mit seinen Sparten…] zusammenarbeitete, von der er den Decknamen Konsul II erhielt. Die Abwehr hoffte, Bandera würde die Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) und die Ukrainische Aufstandsarmee (UPA) auf die Seite der Deutschen bringen.
Tatsächlich wurden bereits vor dem Krieg gegen die Sowjetunion im „Generalgouvernement“ aus den Reihen der OUN unter deutscher Aufsicht Kampfverbände wie die Legion Ukrainischer Nationalisten gebildet. Bandera gehörte dem radikalen Flügel der OUN an. Aufgrund von Differenzen zwischen Bandera und dem Anführer der OUN, Andrij Melnyk, kam es 1940 schließlich zur Spaltung in eine konservative OUN-M unter der Führung von Andrij Melnyk und eine revolutionäre und radikal antisemitische OUN-B unter der Leitung Banderas (das ‚B‘ steht für banderiwzi, also „Banderisten“).
Von Banderas OUN-B aufgestellte Milizen übernahmen nach dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht in Lwiw (Lemberg) am 30. Juni 1941 teilweise die Polizeigewalt. Sie waren maßgeblich an Pogromen gegen die jüdische Zivilbevölkerung beteiligt, die durch einen wenige Tage zuvor begangenen Massenmord von Einheiten des sowjetischen NKWD an etwa 4000 ukrainischen Häftlingen angeheizt wurden. Die Miliz bereitete durch Verhaftungen die Massenerschießung von 3000 Juden durch die Einsatzgruppe C der deutschen Sicherheitspolizei am 5. Juli 1941 vor. Bandera selbst hat sich an dem Tag nach Forschungen ukrainischer Historiker allerdings nicht in Lemberg, sondern in Krakau aufgehalten; ob er in den Pogrom involviert war, ist bis zur Gegenwart umstritten.
Der von der OUN-B und Banderas Mitstreiter Jaroslaw Stezko ebenfalls am 30. Juni 1941 in Lwiw ausgerufene unabhängige ukrainische Staat entsprach jedoch nicht den Vorstellungen der Nationalsozialisten. Bandera wurde noch im Juli 1941 im sogenannten Zellenbau des Konzentrationslagers Sachsenhausen inhaftiert, in dem z. B. auch der ehemalige österreichische Kanzler Kurt Schuschnigg festgehalten wurde. Zwei seiner Brüder, Oleksandr und Wassyl Bandera, sollen im KZ Auschwitz von polnischen Mithäftlingen erschlagen worden sein. Im KZ erhielt er allerdings einen Sonderstatus als so genannter Ehrenhäftling, so hatte er eine größere möblierte Zelle mit einem Schlaf- und einem Wohnzimmer, sogar Bilder an den Wänden und auf dem Boden einen Teppich.
Grzegorz Rossoliński-Liebe weist Bandera für die während seiner Abwesenheit 1943/44 verübten Massaker in Wolhynien und Ostgalizien eine zumindest „moralische Verantwortung“ zu. „Vor dem Krieg machte er kein Geheimnis daraus, dass ‚nicht nur Hunderte, sondern Tausende Menschenleben geopfert werden müssen‘, damit die OUN ihre Ziele realisieren und ein ukrainischer Staat entstehen könne. Die Massengewalt beziehungsweise die ‚Säuberung‘ der Ukraine von Juden, Polen, Russen und anderen ‚Feinden‘ der Organisation war ein zentraler Bestandteil seiner Ziele.“
Am 25. September 1944 wurde er aus der Haft entlassen. Er sollte ein ukrainisches Nationalkomitee gründen und an der Seite der Nationalsozialisten Aktionen des ukrainischen Widerstandes gegen die Rote Armee lenken, doch kam es wegen des raschen sowjetischen Vormarsches nicht mehr dazu. Im Dezember 1944 lehnte Bandera die von den Nationalsozialisten angebotene Zusammenarbeit ab. Die UPA löste sich nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges in rivalisierende Gruppen auf, die bis Ende der 1950er Jahre aktiv waren.“

Exil und Ermordung

Sie meinen, die Geschichte sei schon spannend genug? Sie wird noch viel spannender. Auf der Reise durch die Geschichte kommen wir nun mit der Zwischenhaltestelle „Münchener Waldfriedhof“ nach Deutschland und zu weiteren geheimdienstliche Aktivitäten.

„Im Herbst 1946 flüchtete Bandera über Österreich nach München, wo er sich unter dem falschen Namen Stefan Popel jahrelang vor dem sowjetischen Geheimdienst versteckte, da er in der Sowjetunion wegen seiner antisowjetischen Aktionen in Abwesenheit zum Tode verurteilt worden war. 1947 wurde Bandera im Exil Vorsitzender der OUN und blieb dies bis zu seinem Tod.
Der Agent des KGB Bogdan Staschinski ermordete ihn am 15. Oktober 1959 im Eingang seines Wohnhauses in der Kreittmayrstraße 7 mit einer pistolenähnlichen Waffe, die Blausäuregas versprühte. Als Bandera aufgefunden wurde, lebte er noch, starb aber wenig später; seine Leiche wurde von dem Münchner Rechtsmediziner Wolfgang Spann obduziert. Am 20. Oktober wurde er auf dem Münchener Waldfriedhof bestattet. Sein Grab wurde in der Nacht auf den 17. August 2014 – während des Kriegs in der Ukraine – von Unbekannten verwüstet.
Als Auftraggeber des Mordes an Bandera wurde das KGB festgestellt. Der Täter Bogdan Staschinski, der sich selbst gestellt hatte, wurde am 19. Oktober 1962 zu acht Jahren Zuchthaus verurteilt. Bandera war nicht der einzige ukrainische Nationalist im Exil, dem es so erging: Jewhen Konowalez wurde 1938 in Rotterdam mit einer Sprengfalle und Lew Rebet 1957, ebenfalls in München von Bogdan Staschinski, getötet.“

Nachwirkung und Personenkult

Ein Politkrimi par excellens! Es ist aber eben leider kein Krimi. Das ist die Realität. Und in der Realität hatte das Auswirkungen, die wie folgt umrissen werden:

„Vor allem im Westen der Ukraine wird Bandera heute von breiteren Bevölkerungsschichten als Nationalheld verehrt, dort gibt es auch Hunderte nach ihm benannte Straßen, viele lebensgroße Statuen und Büsten, einige monumentale Denkmäler sowie mehrere Museen zu seinen Ehren. Die insbesondere in der Westukraine politisch erfolgreiche nationalistische Partei „Swoboda“ sowie die rechtsextreme Organisation Prawyj Sektor berufen sich ebenfalls auf Bandera. Die Anhänger des Fußballvereins Karpaty Lwiw zeigen bei Heimspielen ihres Vereins regelmäßig große Transparente mit seinem Konterfei. In der Ostukraine, aber auch in Polen, Russland und Israel gilt Bandera hingegen überwiegend als Verbrecher und Kollaborateur. Der schwedisch-US-amerikanische Historiker Per Anders Rudling bezeichnet Bandera auch als Faschisten.“

Und spätestens jetzt kommen wir auf des Pudels Kern. Wir kommen auf die Frage, was diese Vorgeschichte ganz konkret und real mit dem „aktuellen“ Konflikt von Russland und der Ukraine zu tun hat.

„Am 22. Januar 2010 verlieh der damalige ukrainische Präsident Wiktor Juschtschenko Bandera postum den Ehrentitel Held der Ukraine. Die damalige Ministerpräsidentin Julia Timoschenko von der Vaterlandspartei sprach Juschtschenko in dieser Angelegenheit ihre Unterstützung aus. Die polnische und russische Regierung sowie einige andere Institutionen protestierten gegen diese Ehrung. Das Europäische Parlament äußerte die Hoffnung, dass der neue Präsident der Ukraine diesen Präsidialerlass revidiere. Das Simon-Wiesenthal-Zentrum verurteilte die Ehrung und wies darauf hin, dass Bandera Mitschuld am Tod von Tausenden Juden trage.
Im März 2010 kündigte der neue Präsident der Ukraine, Wiktor Janukowytsch, an, dass Juschtschenkos Erlass außer Kraft gesetzt werde. Im Januar 2011 wurden gerichtliche Entscheidungen, den Titel wieder abzuerkennen, schließlich rechtskräftig. Die Pressestelle des Blok Juliji Tymoschenko kritisierte die Gerichtsentscheidung als politisch. Die Aberkennung sei zudem ein Bruch von Wahlversprechen Janukowytschs.
Durch einen Beschluss des Kiewer Stadtparlaments vom Juli 2016 wurde der Moskauer Prospekt der Hauptstadt in Stepan-Bandera-Prospekt (Проспект Степана Бандери) umbenannt.“

Stopp! An dieser Stelle der Geschichte möchte ich Sie auf den Zeitsprung aufmerksam machen, der in Wikipedia eben stattgefunden hat. Was geschah zwischen 2011 und 2016? Hier kommen wir nun auf die, oben bereits erwähnte, nationalistische Partei „Swoboda“ zurück und begegnen dabei einem alten Bekannten, Vitali Klitschko, dem aktuellen Bürgermeister von Kiew. Dazu nehmen wir die Rolle von „Swoboda“ in den Protesten in der Ukraine 2013 und dem daraus resultierenden Putsch 2014 unter die Lupe. Im Wikipedia-Beitrag zur Allukrainische Vereinigung „Swoboda“ heißt es:

„Mit Beginn der Proteste in der Ukraine 2013 bildete die Swoboda gemeinsam mit der UDAR von Vitali Klitschko und der Allukrainischen Vereinigung „Vaterland“ von Julija Tymoschenko ein oppositionelles Dreierbündnis mit dem Ziel, den ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowytsch abzusetzen. Swoboda-Parteichef Tjahnybok äußerte diesbezüglich, dass die Opposition eine Zeltstadt auf dem Majdan (Unabhängigkeitsplatz) errichten und einen landesweiten Streik starten werde, mit dem das Bündnis Neuwahlen erzwingen wolle.
Der EU-Botschafter in der Ukraine, Jan Tombinski, bezeichnete Swoboda in einem Interview am 21. Dezember 2013 als „gleichwertigen Partner für Gespräche mit der EU“. Die Partei unterstütze die Annäherung der Ukraine an die EU. Swoboda müsse allerdings beachten, dass „nationalistische und xenophobe Inhalte keinen Platz im modernen Europa haben“.“

Die Melnyks

Die Rolle des Boxers der Herzen und Doktorenwürde sehe ich äußerst kritisch. Aber wegen des wikipedianischen Zeitsprungs haben wir die Zwischenhaltestelle (Münchener Waldfriedhof) verpasst. Die befand sich im Jahr 2015.

„Seit dem Ausbruch des Ukrainekonflikts haben Unbekannte sein Grab [Stepan Bandera] in München dreimal (Februar, Mai 2015 und Juli 2016) geschändet.“

Hierzu weiß Rote Fahne News mehr:

„Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrii Melnyk, der aktuell im Zusammenhang mit dem imperialistischen Krieg in der Ukraine täglich in den Nachrichten der bürgerlichen Massenmedien auftaucht, hatte am 27. April 2015 in München Blumen auf dem Grab des Antisemiten, Faschisten und Kollaborateurs Stepan Bandera niedergelegt.“

Dieser Botschafter, Andrij Melnyk, hat sich laut snanews erst 2017 über die Schändung jenes Grabes beklagt. Andrij Melnyk, Andrij Melnyk, … kommt Ihnen dieser Name auch bekannt vor? Zurecht. Ich erinnere: Andrij Melnyk, Gründer der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN). Es handelt sich hier natürlich nicht um dieselbe Person, aber die geschichtliche Überschneidung ist offensichtlich eine Farce in Marx’schem Sinne.

Fazit

Die Wikipedia-Beiträge zu Stepan Bandera, Andrij Melnyk, Swoboda und der OUN zeigen im Gegensatz zum Artikel in der SZ, was der Judenmord mit dem aktuellsten Konflikt zu tun hat. Und sie belegen, dass keiner behaupten kann, er hätte es nicht gewusst. Sie bringen den Popel der deutschen Nachkriegsgeschichte ans Tageslicht. Und sie erklären unter anderem, was in der folgenden TIME-Reportage (in englischer Originalsprache) zu sehen ist. Alternativ oder ersatzweise zum Video können sie natürlich auch eine einfache Bildersuche auf DuckDuckGo starten.

Quellen:
„Sächsische Zeitung“ vom Freitag den 4. März 2022, DDV Mediengruppe GmbH & Co.KG, Dresden

Weitere Quelle sind im Text verlinkt.

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