Gemeinwohl-News vom 01. August 2026

Eine Weiterleitung der Gemeinwohllobby

Wir machen eine kleine Pause

In den kommen zwei Wochen gibt es keinen Newsletter, eine kleine Pause muss sein. Danach geht es wieder mit unseren Aktionen weiter. Wir wünschen auch unseren Unterstützern eine erholsame Sommerzeit. Wir melden uns wieder am 23. August. 

Wie der Nahostkrieg angefangen hat

Es ist mittlerweile völlig klar, dass dieser Krieg in Nahost schon vor langer Zeit geplant wurde. Nicht im Jahr 2026, nicht im Jahr 2025, nicht im Jahr 2024 und auch nicht erst während der Biden-Regierung. Er wurde geplant, noch bevor Trump überhaupt zum Präsidenten gewählt wurde. Trump hatte im Wahlkampf versprochen, das Atom-Abkommen mit dem Iran aufzukündigen, und genau das tat er, sobald er sein erstes Amt antrat.

Es gab keinen Grund, dies zu tun, wenn das Ziel Frieden war. Es gab keinen Grund, dies zu tun, wenn das Ziel darin bestand, den Iran daran zu hindern, eine Atomwaffe zu erwerben. Das Iran-Abkommen funktionierte. Der Iran hielt sich vollständig daran. Die Eskalationen waren das eigentliche Ziel.

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Nach Prof. Michael Hudson, US-Wirtschaftshistoriker, sei das leitende Ziel US-amerikanischer imperialer Diplomatie seit Jahrzehnten die Kontrolle der wirtschaftlichen Engpässe der Welt gewesen, beginnend mit der Kontrolle über Öl. Fremde Ölförderung, die sich der US-Kontrolle entzieht und Zahlungen außerhalb des Dollar-Systems ermöglicht, wird notwendigerweise zerstört – um die eigene Kontrolle über den globalen Energiehandel und die daraus resultierenden Kapitalüberschüsse zu sichern.

Kein Schimpfwort mehr

Lügenpresse“ ist kein Schimpfwort mehr, sondern ein Befund. Immer mehr Menschen wird mittlerweile klar, dass die Presse, insbesondere die öffentlich-rechtlichen Sender, eine erhebliche Mitschuld an den gegenwärtigen Verhältnissen haben, in denen man nicht mehr sicher sein kann, was wahre Begebenheit und was Propaganda ist.

Josef Kraus und Walter Krämer haben in ihrem „Schwarzbuch Staatsfunk“ dafür alle belastenden Belege zusammengetragen. Die Beweislast ist erdrückend. Seit Jahren wird gelogen, Propaganda produziert, belehrt und hinters Licht geführt. Werden die Staatsfunker beim Lügen erwischt – und das ist immer häufiger der Fall –, werden halbherzig Fehler eingeräumt und Korrekturen im versteckten Kleingedruckten veröffentlicht. Konsequenzen bleiben aus, selbst wenn faustdicke Lügen, wie die Legende von der angeblichen rechtsextremen Wannsee-Konferenz im Dezember 2023, von Gerichten als solche entlarvt werden. Im Gegenteil. Die Lüge wird zu einem Kapitel in Wikipedia. 

https://reitschuster.de/post/luegenpresse-kein-schimpfwort-sondern-befund

Erneuter Angriff auf unser Trinkwasser

Es ist 20 Jahre her, dass der Boss von Nestlé (einem WEF-Partner) erklärte, dass kein Mensch ein Grundrecht auf Wasser habe. Der Angriff auf unser Trinkwasser ist mittlerweile in vollem Gange. Die globale „Wasserkrise“ ist ein entscheidender Baustein auf dem  Weg zur totalen Kontrolle. Die „Krise“ (das heißt aber nicht, dass es in vielen Teilen der Erde tatsächlich Wassermangel gibt) entblößt sich dabei selbst: Überall werden gigantische Rechenzentren aus dem Boden gestampft, die enorme Wassermengen verbrauchen – meist ganz ohne transparente Messung. Gleichzeitig sollen Landwirte Wasser sparen, und im Garten der Pool nicht mehr aufgefüllt werden.

Parallel dazu wird das Wasser dem Finanzmarkt zugeführt und „digitalisiert“. Der Goldman-Sachs-Report „Securing and Financing the Future of Water“ vom Mai 2026 sieht in der Tokenisierung von Wasser eine Lösung für Markt- und Finanzierungsprobleme. Wasserrechte sollen in handelbare digitale Tokens umgewandelt werden, mit denen Unternehmen Verbräuche kompensieren oder Klimakredite erwerben können.

Dezentrale Lösungen wie Regenwassernutzung oder regenerative Landwirtschaft, die den Wasserrückhalt im Boden verbessern, finden in UN-Berichten kaum Erwähnung und schon gar nicht bei Goldman Sachs. Denn damit lässt sich kein Geld verdienen. Stattdessen entsteht ein System aus Überwachung, Limits und handelbaren Einheiten, das Wasser vom lokalen Gut zum global verwalteten, tokenisierten Asset macht. Ein Problem soll nicht bewältigt werden, sondern wird von den herrschenden Klassen als Instrument genutzt, um den Grundstein für noch mehr zentralisierte Kontrolle zu legen. Dieses Mal über die elementarste Ressource des Lebens. Wasser soll kein Allgemeingut sein, sondern jeder Tropfen sollte Handelsgut werden.

Wütend, aber klar und richtig


Selten erlebt man ihn, Prof. Dr. Haditsch, allseits bekannter Mikrobiologe und Virologe aus Österreich, mit einer dermaßen emotionellen Wutrede. Seine klaren und harten Worte klingen wahrhaftig und sollten noch viele Zweifler aufrütteln

Eine gute Nachricht: Der Pandemievertrag tritt weiterhin nicht in Kraft

Das eigentlich beschlossene Pandemie-Abkommen der WHO bleibt weiter unvollständig und tritt de facto weiterhin nicht in Kraft. Die Verhandlungen zum Pathogen-System stocken weiter und sind zuletzt erneut gescheitert. Die Verhandlungen über den entscheidenden Anhang zum WHO-Pandemie-Abkommen stocken weiterhin. Bei der siebten Sitzung der Zwischenstaatlichen Arbeitsgruppe (IGWG) vom 6. bis 17. Juli 2026 in Genf konnte man sich erneut nicht einigen. Die WHO spricht zwar von Fortschritten, doch es geht in die nächste Runde. 

GesellschaftFAIRtrag: Neue Änderungsvorschläge.



Wir möchten daran erinnern, dass es für den GesellschaftsFAIRtrag neue Änderungsvorschläge gibt, die im September zur Abstimmung kommen. Schon jetzt gibt es die Möglichkeit sich darüber zu informieren. Alles Wissenswerte darüber hier:


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Mit herzlichen Grüßen
Team von Gemeinwohllobby und
Marianne Grimmenstein

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