30. September 2022

Straßenschlachten

In Köln wurde am 18.1.2014 ein Freundschaftsspiel des 1.FC-Köln und Schalke 04 als Gelegenheit für eine Straßenschlacht benutzt, wozu sich zwei rivalisierende Gruppen verabredet hatten. In Hamburg fand am 21.12.2013 eine heftige Straßenschlacht linksextremer Gruppen mit der Polizei statt.

(HK) Auf den ersten Blick haben diese Exzesse nichts miteinander zu tun. Doch geht man den tieferen Ursachen auf den Grund, muß man zur Erkenntnis kommen, daß Zusammenhänge mit dem bisherigen unsozialen Wirtschafts- und Währungssystem bestehen. Es fehlt eine humane Wirtschaft.
Die jungen Männer aus dem Ruhrgebiet haben keine richtige Arbeit, die sie müde macht, und sie finden keine sinnvolle Entspannung, bei der sie sich erholen können. Es fehlt an Ausbildungs- und Arbeitsplätzen, an Sportplätzen und kulturellen Einrichtungen für die unausgelasteten jungen Männer – alles das ist für Kapitalanleger so unrentabel, daß sie ihr Geld lieber horten oder verspekulieren.
Und die Linksradikalen in Hamburg, die “ihre” Rote Flora – einen widerrechtlich besetzten Immobilienkomplex verteidigen, kämpfen gegen Windmühlenflügel. Aus Frust darüber, daß ihr kommunistisches, vermeintlich idealistisches Wirtschaftsmodell dem Kapitalismus nichts anhaben kann, schlagen sie blindwütig um sich und schädigen die eigene Bevölkerung, die auf Arbeit angewiesen ist und die die Kosten übernehmen muß.
Beiden Gruppen bietet die Humanwirtschaftspartei Zukunftsperspektiven, so daß sich Straßenschlachten erübrigen.

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