3. Oktober 2022

Die Schuldenuhr zählt von 2018 an erstmals rückwärts

Zum ersten Mal in ihrer Geschichte wird die Schuldenuhr rückwärts zählen. Doch das ist nicht auf eine größere finanzpolitische Disziplin zurückzuführen. Die Zinslast bleibt alarmierend.

Quelle: Die Schuldenuhr zählt von 2018 an erstmals rückwärts
 

ja – und da haben wir Sie nun: Die Schuldenuhr (oben links)
Aber geben wir uns keinen Illusionen hin: Die Gesamtschulden
in den Gesellschaften, bestehend aus den Sektoren Staat,
Wirtschaft und Privathaushalten, werden weiter rasant steigen.
Sie müssen steigen, denn das zu verzinsende Kapital nimmt weiter
zu, da die Wohlhabendsten unter uns im Verhältnis zu Ihrem
Vermögen nur weiter anlegen und nicht konsumieren. Und damit
nehmen auch die Schulden zu. Und wenn sich keine verzinslichen
Anlagen mehr finden lassen geht es ab in die Spekulationssphäre.
Und wenn die zusammenbricht dann dürfte es verdammt holprig werden……
In diesem Sinne viel Gesundheit, ein schönes Weihnachtsfest
und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen Ihnen Ihre
Mitglieder der Humanwirtschaftspartei
Sag es weiter, teile es!

Ein Gedanke zu “Die Schuldenuhr zählt von 2018 an erstmals rückwärts

  1. Bei Freiwirtschaft, wie sie Humanwirtschaftspartei vertritt, wird es auch große und kleine Vermögen geben, aber die werden aus selbst erarbeitetem Einkommen bestehen, denn Freiwirtschaft bedeutet Vollbeschäftigung und voller Arbeitsertrag. Diesen Vermögen stehen keine Schulden gegenüber sondern reale Güter: Eigentumswohnung, eigene Werkstatt, eigenes Auto, direkte Betiligungen, Aktien (die Unternehmen sind dann alle nachhaltig und ethisch) – und etwas umlaufgesichertes Bar- und Buchgeld für den Zahlungsverkehr. Schulden und Schuldenuhren kann man dann vergessen. Also: Mitmachen bei der HWP!
    Köln, 24.12.2017

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