Unsere Aktion für Menschenrechte
Überall auf der Welt können wir feststellen, dass der Schutz der Menschenrechte und der Menschenwürde ignoriert wird und die Menschenrechte nicht eingehalten und sogar mit Füßen getreten werden.
Menschenleben scheint für solche habgierigen und machthungrigen Führungspersönlichkeiten, die zurzeit unterwegs sind, völlig wertlos zu sein und werden sogar für überflüssig gehalten. In den Epstein-Files finden wir einen Satz von 2011, der mit Bill Gates heftig diskutiert wurde: How do we get rid of poor people as a whole? (Wie können wir die Armen insgesamt loswerden?)
Also ist die bewusste Vernichtung von Menschenleben auf verschiedene Weise voll im Gange. Dazu gehören Kriege, Verbreitung von Ideologien, die das Leben immer schwerer machen und auch solche Sanktionen, die zurzeit einzelne Menschen treffen. Deshalb rufen wir erneut zu unserer Email-Aktion wegen der EU-Sanktionen gegen den deutschen Journalisten Hüseyin Doğru auf. Diese Sanktionen können jeden treffen. Vier Emails sollen an die Bundeswirtschaftsministerin, den Bundesfinanzminister, den Deutschen Journalisten-Verband und Amnesty International in Deutschland geschickt werden. Wir bitten um Ihre tatkräftige Unterstützung der Aktion. Bitte mitmachen und verbreiten Sie die Aktion. Link zu der Aktion:
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Auf unserer Homepage befinden sich ausführliche vorformulierte E-Mail-Texte. Diesmal hat auch die „Nachdenkseiten“ über unsere Aktion berichtet.
Wenn jemand eine Antwort auf eine Email erhalten sollte, bitten wir umgehend um Mitteilung an kontakt@gemeinwohl.lobby.de.
Der schleichende Great Reset
Der Staat versteht sich offiziell als Schutzinstanz für seine Bürger. Gleichzeitig steht er unter wachsendem Druck durch steigende Schulden, zunehmende Sozialausgaben und geopolitische Unsicherheiten. Deshalb verfolgt der Staat eine Salami-Politik, um noch mehr Geld für sein Dasein zu erwerben. Es geht hauptsächlich nicht um den direkten Zugriff auf Eigentum, sondern um eine schrittweise Veränderung der Rahmenbedingungen: steigende Abgaben, neue regulatorische Anforderungen, zunehmende Kontrolle über Kapitalströme und eine schleichende Einschränkung wirtschaftlicher Freiheiten. Formal bleibt Eigentum bestehen. Real verändern sich jedoch dessen Wert, Verfügbarkeit und Nutzbarkeit. Der Iran-Krieg wirkt jetzt als Katalysator für den Great Reset.
Bargeld-Obergrenze kommt
Ab Sommer 2027 gilt in der Europäischen Union eine einheitliche Bargeld-Obergrenze von 10.000 Euro. Barzahlungen oberhalb dieser Schwelle sind im geschäftlichen Kontext künftig unzulässig. Die Entscheidung wurde bereits 2024 getroffen und wird nun verbindlich umgesetzt. Für Deutschland ist das ein Paradigmenwechsel. Anders als viele andere EU-Staaten kennt die Bundesrepublik bislang keine generelle Obergrenze für Bargeld. Die neue Regel beendet diese Sonderstellung nun und zwingt Unternehmen wie Verbraucher zu einer Anpassung ihres Zahlungsverhaltens.
Parallel zur Obergrenze verschärft die EU die Anforderungen an Transparenz. Künftig müssen sich Käufer bereits ab 3.000 Euro identifizieren, während Händler die entsprechenden Daten dokumentieren und aufbewahren müssen. Bislang lag die relevante Schwelle hier deutlich höher.
Entscheidung des Verfassungsgerichts
Einige haben schon die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu unserer Verfassungsbeschwerde (Az 2BvR 331/26) gegen das Zustimmungsgesetz zur Ratifizierung der geänderten Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005) (IGV) erhalten. Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen. Wir müssen die Begründung – die gibt es tatsächlich – zuerst auswerten. Dann können wir erst eine Stellungnahme abgeben, wie wir weiter vorgehen wollen. Alle News dazu erfahren Sie auch auf unserer Webseite https://gemeinwohl-lobby.de/neue-verfassungsbeschwerde-zu-who-igv/
Neue Video-Beiträge der GemeinWohllobby
Auf Grund der Osterferien haben vielleicht einige unseren letzten Diskussions-Forum Beitrag „Circular Economy und Postwachstum – von Schlagworten zu echten Zukunftsmöglichkeiten“ mit Hans W. Steisslinger noch nicht gesehen. Deshalb hier noch mal den Link dazu:
Aus unserer Reihe „Das Interview“ gibt es einen neuen Beitrag. Der Titel „Landwirtschaft im Fadenkreuz der Globalisten und Bio-Landwirtschaft, eine Gratwanderung?“. Unsere Interviewgäste sind Gudrun John vom Verein Hilfe zu Selbsthilfe und der Biolandwirt Hans Spitzl. Der Link dazu: https://youtu.be/IFB-wHpHpjM
Ein großer Sieg
Das Landgericht Kempten hat am 17. März die Vollstreckung des Bayerischen Rundfunks gegen einen Beitragsstopper vollständig aufgehoben und dem Sender sämtliche Kosten auferlegt. Das ist ein bemerkenswerter Etappensieg gegen die GEZ-Gebühren, der bereits jetzt weit über den Einzelfall hinaus Wirkung entfaltet.
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Mit herzlichen Grüßen
Team Gemeinwohllobby und
Marianne Grimmenstein


