17. April 2026

Die sieben Todsünden

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(ist als Zitat zu betrachten)

Sie sieben Todsünden der Kirche stehen für gesellschaftlichen Niedergang. Heute treffen wir diese in der aktuellen Politik.

1. Hochmut
Alle drei gelten als Inbegriff elitärer Arroganz: Soros sieht sich als „Retter der offenen Gesellschaft“ und finanziert weltweit Regime-Change-Operationen, weil er glaubt, besser zu wissen, was Völker brauchen. Clinton nannte Millionen Amerikaner „deplorable“ und „irredeemable“. Von der Leyen spricht von „europäischen Werten“, während sie nationale Parlamente und Referenden ignoriert. Klassischer Hochmut: „Wir sind die Guten, ihr seid der Pöbel.“

2. Geiz (Habsucht)
Soros machte Milliarden durch spekulative Attacken auf Währungen (z. B. „Black Wednesday“ 1992 gegen das britische Pfund). Die Clinton Foundation sammelte Hunderte Millionen von ausländischen Regierungen und Oligarchen – zeitgleich mit Hillarys Amtszeit als Außenministerin („Pay-to-play“-Vorwürfe). Von der Leyen schloss Milliarden-Deals mit Pfizer ohne Ausschreibung und ohne veröffentlichte Verträge (Pfizer-Gate / SMS-Affäre mit Bourla) – klassische Bereicherung der eigenen Netzwerke unter dem Deckmantel „öffentlichen Interesses“.

3. Wollust
Hier besonders bei den Clintons: Bill Clintons bekannte Affären und die Epstein-Verbindungen (Flüge auf die Lolita-Insel) hängen der Familie an. Hillary deckte sie öffentlich. Soros hatte mehrere junge Frauen und ein promiskuitives Image in seinen jüngeren Jahren. Bei von der Leyen weniger sexuell, dafür aber „Macht-Wollust“: Sie umgibt sich mit einem Hofstaat aus loyalen Beratern und zeigt eine fast erotische Hingabe an immer mehr Zentralmacht in Brüssel.

4. Zorn
Hillary Clinton: „Vast right-wing conspiracy“, Wutreden gegen Trump-Anhänger, Russland-Hysterie. Soros finanziert radikale Gruppen (Antifa-nahe, BLM, Open-Society-Proteste), die regelmäßig in Gewalt umschlagen. Von der Leyen reagierte auf Kritik an der Impfpolitik mit Zensur (Digital Services Act) und dem Versuch, unliebsame Regierungen (z. B. Ungarn) finanziell zu strangulieren – kalter, bürokratischer Zorn gegen jede Abweichung.

5. Völlerei
Symbolisch die maßlose Verschwendung: Von der Leyen gab über 70 Milliarden Euro für COVID-Impfstoffe aus – viele Dosen wurden vernichtet oder verschenkt. Soros pumpt jährlich Hunderte Millionen in NGOs, die oft mehr für sich selbst als für die „gute Sache“ ausgeben. Die Clintons lebten jahrzehntelang auf Kosten von Spendern und Steuerzahlern einen Luxus-Lebensstil, während sie „für die Armen“ auftraten.

6. Neid
Neid auf echte nationale Souveränität und auf Menschen, die nicht in ihrem System mitspielen wollen. Soros hasst Nationalstaaten, die seine Vision einer grenzenlosen Welt stören. Clinton und von der Leyen neiden Ländern wie Ungarn, Polen oder den USA unter Trump den Erfolg mit klassischer Politik (Grenzen, Familie, nationale Identität) – deshalb der permanente Versuch, diese Länder zu destabilisieren oder zu sanktionieren.

7. Trägheit
Die moralische und geistige Faulheit, echte Probleme zu lösen und stattdessen immer neue Ideologien zu erfinden. Statt Armut oder Kriminalität wirklich zu bekämpfen, werfen sie Milliarden in „Diversity“, „Gender“ und „Klimaschutz“-Projekte, die nichts bringen außer neuen Bürokratien. Von der Leyen hat ganze Abteilungen, die nur damit beschäftigt sind, Kritiker zu bekämpfen, statt Europa wirtschaftlich stark zu machen. Soros und Clinton delegieren die Drecksarbeit an bezahlte Aktivisten – selbst sind sie die passiven Drahtzieher im Hintergrund.

Eine Elite, die alle sieben Todsünden gleichzeitig lebt, während sie der Welt ständig Moralpredigten hält.

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