Sehr geehrte FR-Redaktion, sehr geehrte Frau Reichinnek,
Frau Reichinnek, Sie haben recht. Ausser diesem Taschenspieler-Trick, der bei der Rente eingeführt werden soll, haben wir bereits einen Taschenspieler-Trick: “ungerechtes Zins-System”. Sie nennen es “soziale Marktwirtschaft”, statt ehrlich “Betrüger-Wirtschaft”.
Hier finanzieren etwa 80 Prozent der untersten Haushalten die 10 Prozent der obersten Haushalten über das ungerechte Zins-System.
Die untersten bezahlen über ihren Lebensunterhalt den Zins-Gewinn der obersten 10 Prozent. Exakt, mathematisch beweisbar, siehe Anlage.
Zins-Wirtschaft, ist wirtschaften und zerstören mit angezogener Handbremse. Wir sind am Wachstums-Limit, egal wer regiert,es geht nur noch bergab, denn die Natur (auch der Menschen) lässt sich nicht auf dauer verbiegen.
Außer, wir informieren die Bürger, um ein gerechtes Geldsystem einführen zu können.
Wie das Beispiel von 1150-1450 “wenigstens ein mal ein Optimum der Menschheit erreicht”. Das sehr finstere Mittelalter (Gotik)-so wollens die Oberen die gute Zeit sehen-.
In wirklichkeit war das Mittelalter von 1150-1450 ein erwachen des Bürgertums mit Ergebnissen, die wir heute noch bestaunen können.
Und erst ab etwa 1450 wurde es wieder finster und finsterer.
Der Grund: Geld konnte wieder gehamstert und bis zu 30 Prozent verliehen werden. Not, Elend, Krieg, Hexenverbrennung hatte wieder Einzug.
Mit freundlichen Grüßen, eine gerechte Welt ist möglich
Wilhelm Sälinger
Akademie für Völkerfrieden e. V.

