26. Februar 2026

Angst vor der NWO?

Ein Beitrag von “Die Aufklärung” — übernommen aus Facebook


Erklärung zur Aufklärung

Angst vor der FAIRCONOMY? Warum das neue System gerade den Fleißigen nützt

Wer heute das Wort „leistungsloses Einkommen“ oder “Umverteilung” hört, sieht oft erst einmal rot. Und das ist verständlich. In einem Land, in dem die Abgabenlast auf Rekordniveau liegt und der Mittelstand das Gefühl hat, die Melkkuh der Nation zu sein, klingt jeder neue Reformvorschlag erst einmal nach einer weiteren Daumenschraube.

Besonders Immobilienbesitzer und Sparer fühlen sich angegriffen und argumentieren zurecht:

„Ich habe hart gearbeitet, Risiko getragen und bereits alles versteuert – und jetzt soll mein Ertrag ‘leistungslos’ sein?“

Es ist Zeit, mit den Missverständnissen aufzuräumen und zu zeigen, warum die FAIRCONOMY kein Angriff auf den Fleiß ist, sondern seine Rettung.

1. Das Missverständnis: „Leistungslos“ ist kein Schimpfwort

Wenn Ökonomen von „leistungslosen Einkommen“ sprechen, meinen sie nicht den Vermieter, der das Dach repariert, oder den Sparer, der auf Konsum verzichtet hat.

Sie meinen die ökonomische Rente.

Stellen Sie sich zwei identische Häuser vor. Eines steht in einer verlassenen Gegend in der Eifel, das andere mitten in München. Das Haus in München ist das Zehnfache wert.

Warum? Nicht, weil der Besitzer in München fleißiger war, sondern weil die Allgemeinheit dort U-Bahnen, Schulen und Jobs geschaffen hat.

Diese Wertsteigerung des Bodens ist die „ökonomische Rente“.

Die FAIRCONOMY sagt: Belohnen wir denjenigen, der das Haus baut und pflegt (Leistung), aber lassen wir die Gemeinschaft an dem Wert teilhaben, den sie selbst durch Infrastruktur geschaffen hat (Bodenwert).

2. Die gute Nachricht für Hausbesitzer: Arbeit wird billiger!

Das aktuelle System ist paradox: Wenn Sie Ihr Haus dämmen oder verschönern, steigt der Einheitswert und Sie zahlen mehr Steuern. Das ist eine Strafe für Fleiß.

Die Fairconomy dreht das um:

– Weg mit der Steuer auf Gebäude: Wer baut, renoviert und investiert, soll dafür belohnt werden.

– Bodenwertsteuer statt Grundsteuer: Besteuert wird nur der nackte Boden. Das trifft den Spekulanten, der eine Baulücke mitten in der Stadt ungenutzt lässt, viel härter als den Familienvater mit dem gepflegten Reihenhaus.

Das Ziel: Die Steuern auf Ihre Arbeit (Einkommensteuer) und Ihre Investitionen (Hausbau) sinken, weil der arbeitsfreie Bodenwertzuwachs die Basis bildet.

3. Die Angst vor dem Freigeld oder „Schwundgeld“: Inflation oder Motor?

Ein zweiter Kritikpunkt ist die Geldumlaufgebühr. Viele sagen: „Das ist doch programmierte Inflation! Mein Erspartes wird entwertet!“

Doch es gibt einen entscheidenden Unterschied:

– Inflation macht alles teurer – egal ob Sie Ihr Geld ausgeben oder behalten. Sie verlieren Kaufkraft, weil die Preise steigen.

– Umlaufsicherung ist wie eine „Parkgebühr“ für Geld. Sie betrifft nur das Bargeld oder das Girokonto, das ungenutzt herumliegt.

In einer FAIRCONOMY können Sie Ihr Geld weiterhin in produktive Anlagen stecken (Aktien, Kredite für Unternehmen, Hausbau).

Dort behält es seinen Wert. Die Gebühr sorgt nur dafür, dass das Geld nicht mehr „gehortet“ wird, um Zinsen zu erpressen.

Das Ergebnis? Die Zinsen sinken gegen Null, was Investitionen und Kredite für alle günstiger macht.

4. Warum „Weiter so“ die schlechteste Option ist!

Wenn wir alles beim Alten lassen, passiert Folgendes:

– Arbeit bleibt teuer: Die Sozialabgaben und Steuern auf Löhne werden weiter steigen, weil das System die Last auf den Schultern der arbeitenden Menschen ablädt.

– Boden wird unbezahlbar: Ohne Reform werden die Grundstückspreise weiter explodieren – junge Familien können sich kein Eigenheim mehr leisten, während große Konzerne durch Bodenbesitz ohne Arbeit reich werden.

– Die Zinslast drückt: In jedem Preis, den wir zahlen (Miete, Brot, Strom), stecken ca. 30 bis 40 % versteckte Zinskosten.

https://humane-wirtschaft.de/…/creutz_zinsanteil-in…

Fazit: Eine Brücke zur Vernunft

Die FAIRCONOMY ist kein sozialistisches Experiment zur Enteignung des Mittelstands. Sie ist der konsequente Versuch, eine echte Leistungsgesellschaft zu schaffen.

Es geht darum, denjenigen den Rücken zu stärken, die etwas erschaffen, bauen und leisten, während Privilegien (wie das Bodenmonopol oder Geldmonopol) einen fairen Beitrag zur Gemeinschaft leisten.

Wer für sein Eigentum arbeitet, hat in der FAIRCONOMY nichts zu befürchten – er wird der größte Gewinner sein.

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