18. April 2024

Weltharmonieforum

Liebe Mitstreiter, Interessenten und sonstige Unterstützer.

Das neu gegründete Weltharmonieforum möchte ein Gegenwicht zur derzeitigen neoliberalen Wirtschaftsphilosophie und all ihrer Befürworter darstellen.
Warum werden an Universitäten keine alternativen und andere Wirtschaftstheorien gelehrt wie die derzeitige neoliberale Wirtschaftsphilosophie?
Warum stürzt diese Welt nur noch von einer Krise in die Nächste?

Wir wollen den Mars erobern, wir wollen Raumschiff Enterprise und Captain Future spielen. Und sind nicht mehr in der Lage unsere irdischen Probleme zu lösen. Wir lobpreisen den Herrn, wir singen Glory Hallelujah und töten unseren Nächsten im Namen des Herrn und des Kapitals. Und wenn wir unseren Nächsten noch die Kleidung am Körper gönnen, haben wir der Barmherzigkeit genüge getan. Das soll nun unser Glaube sein welcher uns festigt in unserer Heuchelei und Selbstverlogenheit. Moralische Werte werden auf dem Altar des Kapitals geopfert.

Das Kapital soll uns nahe sein und der Nächste soll uns fremd sein.

Wir transferieren per Mausklick Millionen und Milliardenbeträge an Geld um die Welt. Gleichzeitig werden wir mit Heimatliebe und Vaterlandstreue in nationalen Ketten gehalten. Der Fremde und der Nächste sind uns beide kein Augenzwinkern mehr wert.

Wir beruhigen unser schlechtes Gewissen damit indem wir vorgeben, dass Kinder unserer Zukunft sind. Doch welche Zukunft bieten wir unseren Kindern an? Wir leben unseren kleinen „Wonneproppen“ vor, dass im Leben nur noch die Ellenbogen zählen. Wir sparen bereits dort wo das Leben beginnt. An Krankenhäusern, in denen unserer Wonneproppen zur Welt kommen können, an Kinderbetreuung, schulischer Ausbildung, Schwimmbädern und sonstige Freizeiteinrichtungen. Meistens bestimmt schon der schulische Werdegang eines Kindes der soziale Status der Eltern. Die Chancengleichheit ist nur noch ein gestammeltes Wort.

Für viele Kinder in der dritten Welt ist die nächste Müllhalde noch der „schönste“ Spielplatz. Viele Kinder in der dritten Welt werden dort geboren wo niemals ein Strahl der Sonne hin scheint. Und sie kennen nicht der Bäume auch.

Wo Armut herrscht hat der Friede kein Bestand. Wir Erwachsene sollen ein Leben lang hart arbeiten, um anschließend ein Leben in Altersarmut fristen zu dürfen. Wir führen Kriege um vielleicht genügend Abwechslung in unseren grauen Alltag zu bekommen. Das Wort „Frieden“ ist direkt schon ein Fremdwort in der heutigen Debattenkultur. Warum nennen sich Nachrichten denn Nachrichten? Sollen wir uns wirklich nach Werten richten, welche uns die Politik und das Kapital vorleben? Gibt es denn wirklich keine Alternativen zwischen Kapitalismus, Sozialismus und Kommunismus?

Das Weltharmonieforum soll dazu dienen nach Antworten und Alternativen zu suchen und diese auch zu finden. Jeder ist dazu eingeladen Beiträge zu schreiben und zu veröffentlichen.

Die Mitgliedschaft im Weltharmonieforum ist für Jeden kostenlos.

Möge unser Denken und Handeln stets von Harmonie geprägt sein. Der Friede in uns selbst ist Bedingung für den Frieden in der Welt. Das Weltharmonieforum wünscht eine friedvolle Debattenkultur.

Sag es weiter, teile es!

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