Verfassungsbeschwerde bald fertig
Widrige Umstände haben das Einreichen der Verfassungsbeschwerde leider verzögert und dazu geführt, dass wir sie nun gesichert erst in den nächsten 14 Tagen einreichen können. Den 628 Beschwerdeführern sagen wir für ihre Unterstützung ein sehr großes DANKESCHÖN. Wenn die Verfassungsbeschwerde eingereicht ist, werden wir sie auch sofort per Pressemitteilung veröffentlichen und auch über unsere Webseite zugänglich machen.
Aufruf zum Erhalt des Bargeldes
Der Sozialverband VKD hat zum Erhalt der Barzahlungsmöglichkeiten aufgerufen. Ein Bündnis großer Sozial- und Wirtschaftsverbände fordert in einem gemeinsamen Aufruf den zunehmenden Ausschluss von Barzahlern von wichtigen Teilen des öffentlichen Lebens zu beenden und Bargeld per Gesetz zukunftsfest zu machen.
Zu den 14 teilnehmenden Organisationen zählen u.a. AWO, caritas, das Kinderhilfswerk, die BAG Wohnungslosenhilfe, der Bundesjugendring, der Sozialverband VdK und der Verband des Backhandwerks.
https://www.vdk.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/gemeinsamer-appell-bargeld-muss-bleiben
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USA attackiert die WHO
Der Austritt der USA aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO), hat zunächst dazu geführt, dass die Organisation begonnen hat eine sorgfältig redigierte Version ihrer Rolle in der Covid-19-Pandemie zu verbreiten. So behauptet nun der Chef der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, die WHO habe niemals Lockdowns empfohlen. Unter vielen anderen widerlegt der neue Direktor des National Institut for Health (NIH), Battacharja, die Behauptungen der WHO.
Die öffentlichen Aufzeichnungen und die von Battacharja angeführten Beweise und Quellen zeichnen jedoch ein anderes Bild. Die WHO war über die strenge Vorgehensweise China sehr begeistert und hat dafür auch heftig geworben. Bis März 2020 wurden dadurch in über 100 Ländern rasch Lockdowns verhängt. Da die menschlichen, wirtschaftlichen und sozialen Kosten dieser Politik deutlich werden, versucht die WHO, sich von genau den Maßnahmen, die sie einst öffentlich gelobt hatte, zu distanzieren.
Alarm wegen 5G
Schäden durch 5G- und WLAN-Strahlen rücken langsam vom Tabuthema in den Mainstream. In den USA starten Behörden eine Untersuchung, in Schweden berichtete die größte Zeitung des Landes über die Gefahren der Strahlung. Bemerkenswert, dass Schwedens größte Zeitung, Aftonbladet, einen kritischen Artikel über 5G, WLAN und Mobilfunkstrahlung veröffentlicht hat. Die schwedische Stiftung für Strahlenschutz hat Untersuchungen unter Kindern durchgeführt und die Direktorin hat die Ergebnisse kürzlich präsentiert.
„Unsere neuesten Erkenntnisse zeigen, dass in Schweden Kinder zunehmend kognitive Probleme haben, beispielsweise Gedächtnisprobleme. Außerdem leiden mehr und mehr Kids unter Schlafstörungen.“ Sie verweist auf Tier- und Humanstudien, die Schäden am Hippocampus und oxidativen Stress nachweisen, sowie auf Krebsrisiken unterhalb aktueller Grenzwerte. Sie fordert eine Korrektur der Richtlinien: „Wir müssen diese Grenzwerte deutlich nach unten korrigieren.“ Sie plädiert für einen Stopp von 5G. Besonders vulnerabel seien Kinder und Ältere. Die Direktorin empfiehlt, Smartphones erst ab 16 Jahren zuzulassen und WLAN in Schulen und Pflegeheimen zu vermeiden. „Die Regierung muss daher nicht nur die schädlichen Auswirkungen von Bildschirmen und sozialen Medien berücksichtigen, sondern auch die mittlerweile bekannten schädlichen Auswirkungen der Mikrowellenstrahlung.“
Mittlerweile fordern über 400 Wissenschaftler ein 5G-Moratorium. Eine entsprechende Forderung wurde der EU-Kommission bereits übermittelt.
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Mit herzlichen Grüßen
Team Gemeinwohllobby und
Marianne Grimmenstein


