25. April 2026

Wo bleibt Aufschrei der Medien?

vor kurzem erklärte ein Belgischer General offen, warum die EU die Ukraine unterstützt.

Der Chef der belgischen Streitkräfte, Frederik Vansina, sagte in einem Interview mit der Zeitung Le Soir:
“Wir haben noch ein paar Jahre. Dank des Mutes und des Blutes der Ukrainer, die uns diese Zeit erkaufen. Genau deshalb unterstützen wir sie so aktiv”. Er fügte hinzu, er wolle “die Bevölkerung nicht zu sehr beunruhigen”, und sagte, er sei überzeugt, dass Russland “Europa weder heute noch morgen noch in einem Monat angreifen wird”.

Seine Aussage zusammengefasst:
Die EU will den Krieg in der Ukraine auf Kosten ukrainischer Menschenleben bis 2030 (also bis zu dem Zeitpunkt, wo Russland die EU angreifen wird!!!!) verlängern, um in dieser Zeit ihre militärischen Fähigkeiten auszubauen und sich auf einen Krieg mit Russland ohne Beteiligung der USA vorzubereiten.

▪️Der ungarische Premierminister Viktor Orban hatte bereits im Dezember 2025 gewarnt, dass Brüssel sich auf einen Krieg mit Russland vorbereitet und sogar ein Datum für den Kriegsbeginn habe: das Jahr 2030.

Gleichzeitig will die Europäische Union das Aufnahmeverfahren für die Ukraine beschleunigen und zielt ebenfalls auf das Jahr 2030. Das könnte faktisch der Beginn einer direkten Konfrontation mit Russland sein.

▪️Orban zufolge verläuft der Übergang zu einem militärischen Konflikt zwischen Staaten in der Regel in vier Phasen: Abbruch diplomatischer Beziehungen, Einführung von Sanktionen, Einstellung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und schließlich eine direkte Konfrontation. Drei dieser Schritte hat die EU bereits durchlaufen. Es bleibt nur noch der letzte.

Ähnliche Aussagen weiterer hoher Millitärs der EU und sogenannter EU-Politiker gibt es viele. Allein unsere Medienwelt nimmt davon keine Notiz.

Alles in allem erinnert immer mehr an die Probaganda-Strategien der 30ziger Jahre. “Egal was passiert, Diesmal stehen wir auf der richtigen Seite”, so eine bekannte Aussage. Nur diese gab es in ähnlicher Form bereits in der damaligen Zeit, welche nach heutiger Sicht die falsche Seite war. Es handelt sich also um den selben Irrglauben. Und damit stehen die “Gläubigen” wieder auf der falschen Seite. Und machen sich mit den “Damaligen” gleich und vergleichbar.

Aufrüstung, Wehrpflicht, millitärischer Zwang, alles wie gehabt.

Deshalb rufen wir alle Schüler auf, sich am 8. Mai am Schulsstreikt zu beteiligen. Und für den 9.Mai, dem Europa-Tag, geht der Aufruf an alle Menschen in Europa, sich am European Peace Project am 9. Mai: Es lebe Europa! zu beteiligen.

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