Brief an den Bundeskanzler

Sehr geehrte Redaktionen, sehr geehrte Damen und sehr geehrte Herren,

diese Info an den Bundeskanzler Friedrich Merz mit der Bitte um Veröffentlichung soll Allen die Augen öffnen. Denn es gibt einen Ausweg, der ein Vielfaches an Gewinn für Alle erbringen könnte, wie vor rund 850 Jahren. Diese Zeit war kein finsteres Mittelalter, wie es gern von allen dargestellt wird, sondern ein Erwachen des Bürgertums, wie wir es heute leben könnten.


“Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Friedrich Merz,

Sie haben einen Eid geleistet: “Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.”

Nicht nur Sie, sondern auch alle Vorgänger*innen, verstoßen -bzw. verstoßten- eklatant gegen Ihren Eid.

Beweis:

Die untersten 80% aller Haushalten in Deutschland, der Staat und die Wirtschaft werden ausgenommen wie die Weihnachts-Gänze. Sehr wenige haben an Wahrheit und Gerechtigkeit ein Interesse, weil sie daran gut verdienen.

Die Wirtschaft ist gezwungen all ihre Kapitalkosten (etwa 20% Zins), beim Hausbau können es über 60% Zins sein, auf die Kosten der Waren (Miete) aufzuschlagen; Plus die MwSt (im Mittel 13%; 7+19=26/2).

Und zusätzlich haben alle Waren einen natürlichen Verschleiß (AfA)Abschreibung für Alterung etc. (von etwa 6%)

Das Kapital auf der anderen Seite der Waage hat etwa + 4% Zins – 1% Quellensteuer:

   Mathematisch ausgedrückt -20%-13%-6% = +3% . Die Kapital-Seite hat demnach ein Vorteil von etwa 42 Prozent. Es ist so simpel, dass die Geld-Elite, etwa die obersten 10 Prozent der Haushalten in Deutschland, immer reicher werden und die untersten 80 Prozent, immer ärmer. Diese Diskrepanz ist nur durch immer mehr Schulden machen, oder Gürtel enger schnallen, oder die Umwelt, Gesundheit immer mehr zu belasten, auszugleichen. Wirtschafts-Wachstum ist kaum noch möglich. Zins-Wirtschaft erfordert jedoch Dauer-Wirtschafts-Wachstum.

Dass es einen Ausweg gibt, wird von Allen, penibel verschwiegen.

Von 1150-1450 gab es in Deutschland durch das “Renovatio monetarum” eine 300 Jährige Hochkonjunktur. Die heute noch in vielen Städten mit Kathedralen, Dome, Münster etc. zu bewundern sind. Ein Chronist: “Wenigstens einmal hat die Menschheit ein Optimum erreicht.” Leider wird allgemein diese Zeit als sehr finsteres Mittelalter bezeichnet. Dabei ist in dieser Zeit von etwa 1150-1450 das heutige Bürgertum und wohlergehen der Städte entstanden. Und ab etwa 1450, durch Aufgabe von “Renovatio monetarum” und Einführung des Dickenpfennige, hat das immer finster werdende Mittelalter furchtbare Not, Elend, Hexenverbrennung, Kriege etc. wieder ihren Einzug gehalten. Viele Beweise sind vorhanden, dass Zins-Wirtschaft die Menschheit knebelt und kriegführend wirkt. Wenn es gewollt wird zu untersuchen. “Das Geld in der Geschichte”, von Karl Walker ISBN: 978-3-86820-379-0, könnte der Anfang sein.

Es soll nie soweit kommen, dass ich der Bundesrepublik Deutschland bescheinigen muss, dass es ein Betrüger-Staat ist, welches die Reichen, die oberen 10 Prozent, absichtlich durch Zins erhalt- ohne Arbeit-bevorzugt und die untersten 80 Prozent damit, durch immer teurer werdender Lebensunterhalt, belastet.

Hochachtungsvoll

Wilhelm Sälinger”

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