Unsere Strafanzeige gegen drei Richter
Zwei Unterstützer der Strafanzeige haben gegen den Bescheid Widerspruch eingelegt. Das reicht auch. Wir werden eine Generalabrechnung an die Justiz vorbereiten, an der sich wieder viele beteiligen können. Dabei werden mehrere nicht gelöste Fälle an die Justizministerin vortragen. Da die Justiz nicht unabhängig – sondern weisungsgebunden – ist, ist die Justizministerin verpflichtet, einen funktionierenden Rechtsstaat zu gewährleisten. Die Teilnahme an dieser Aktion wird genauso ablaufen, wie wir es in der letzten Zeit durchgeführt haben.
Umfrage zu Wahlverfahren versus Losverfahren
Wir hatten die letzten Wochen eine Umfrage gestartet, mit 10 Fragen, bzw. Argumenten zum Wahlverfahren versus Losverfahren. Mit 169 Teilnehmern haben wir ein eindeutiges Resultat erhalten: 45% setzen einen geringeren Widerstand in das Losverfahren, 55% setzen somit einen höheren Widerstand gegen das Wahlverfahren. Wir finden dieses Ergebnis beeindruckend, da ja im Allgemeinen nicht davon auszugehen ist, dass neue Verfahren gleich mehrheitlich gewählt werden. Hier im Video wird das thematisch illustriert, inklusive dem Umfrageergebnis.
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Wir werden im September diesen Vorschlag, neben einem weiteren Vorschlag sowie natürlich der aktuell bestehenden Version im Kapitel III (Parlament) zur Abstimmung bringen. Die Vorschläge finden Sie unter
Bitte setzen Sie sich schon jetzt in Ruhe mit den Vorschlägen auseinander. Wenn Sie Änderungsvorschläge dazu haben, können Sie diese in die dafür vorgesehene Kommentarfunktion eintragen. Wir können natürlich nur konkret formulierte Änderungen (Vorschlag, Kapitel, Artikel-Nr.) in Betracht ziehen, lange Meinungsbeiträge helfen uns dabei nicht.
Wie man der Chat-Kontrolle entkommt
Das Europäische Parlament hat die Chat-Kontrolle verabschiedet. Das Scannen unserer privaten Nachrichten ist nun in der Union erlaubt, im Namen des „Kinderschutzes“. Eine Mehrheit der Europaabgeordneten stimmte zwar gegen den Text, aber aufgrund einer Geschäftsordnung hätte es einer absoluten Mehrheit bedurft, um ihn abzulehnen. Diese wurde nicht erreicht. Die Massenüberwachung wurde durchgewinkt. Martin Sonnenborn (DIE PARTEI) versucht, gerichtlich dagegen anzugehen. Hier sind einige sehr nützliche Vorschläge, wie man der Überwachung entkommen kann.
Der Hunger der KI
Die KI säuft unser Trinkwasser und ist gleichzeitig auch ein Stromfresser. Der Beringer Gemeinderat in der Schweiz bewilligte für das Rechenzentrum 55.000 Kubikmeter Wasser pro Jahr, also 150.000 Liter Trinkwasser pro Tag – beantragt wurde das Sechsfache. Und ob das reicht, entscheidet letztlich das Wetter: Die Anlage hängt am öffentlichen Trinkwassernetz, am selben Netz also wie die Haushalte. In einem heißen Sommer brauchen die Server am meisten Kühlwasser.
Die heißen Sommer sind jedoch meist auch sehr trocken und dann sinken die Quellen und Grundwasserspiegel, aus denen das Trinkwasser kommt. Es wird knapp für alle. Die Server aber laufen rund um die Uhr, abstellen ist keine Option. Also müsste die Gemeinde noch tiefer ins schrumpfende Grundwasser greifen. Oder Wasser bei anderen Gemeinden zukaufen. Wasserknappheit scheint kein Problem mehr zu sein. Hauptsache, wir können die KI fragen, was wir bei Wasserknappheit tun müssen.
Rechenzentren bleiben gefräßig, denn sie verbrauchen neben Wasser auch eine enorme Menge Strom. Wir sollen jedoch Energiesparen für die KI. In den USA formiert sich massiver Widerstand gegen Rechenzentren. Ausnahmsweise sind sich republikanische und demokratische Wähler bei diesem Thema gar einig.
Die Pläne der UN
Die Vereinten Nationen haben große Pläne für ein neues internationales Finanzsystem, das darauf abzielt, absolut jeden Vermögenswert, jede Ware, jede Währung und jede Person in Blockchain-Ledgern (dezentrales, verteiltes digitales Register) zu erfassen und nachzuverfolgen. Das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) veröffentlichte im Januar einen Bericht mit dem Titel „New Tech, New Partners: Transforming development in the digital era“, der Dutzende von Beispielen dafür liefert, wie die UN weltweit aktiv eine tokenisierte Blockchain-Infrastruktur implementiert. Das sind keine Hypothesen, sondern Realität. Die UN macht kein Hehl daraus, dass es ihr darum geht, vollständige Transparenz und Kontrolle über das Ausgabenverhalten von Hilfs- und Lohnempfängern zu erhalten. Der geplante digitale Euro soll auch dieses System fördern.
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Mit herzlichen Grüßen
Team Gemeinwohllobby und
Marianne Grimmenstein


