Viel Bewegung in der Landschaft!

Eine Weiterleitung der Gemeinwohllobby

Diskussionsforum am 18. Juni 2026

Das nächste Diskussionsforum findet am 18.6.2026, 19 Uhr statt. Das Thema wird sein: “Ausweg aus dem zerstörerischen Geldsystem”, mit Tobias Plettenbacher, österreichischer Landschaftsökologe und Experte für komplementäre Währungen, alternative Geldsysteme und nachhaltige Wirtschaftsformen. Dazu auch unser Trailer

Hier der Link zur Veranstaltung:

https://us06web.zoom.us/j/85616374519?pwd=2Azav32zzqwij8jO4Xan6buIoKjWUh.1

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Demo in Berlin am 8.6.26: Projekt M1llion präsentiert den 11 Punkte Plan

Wir möchten noch kurzfristig auf die Demo in Berlin, am 8.6.26 aufmerksam machen, in der Hoffnung, dass EINE MILLION Menschen dabei sein werden. Diese überparteiliche Demo soll der Regierung zeigen, dass der Bürger der Souverän ist.


https://www.projektm1llion.de/demo-08-06-2026

Neue Runde im GesellschaftsFAIRtrag


Wir haben uns entschlossen das Kapitel III “Parlament” unseres GesellschaftsFAIRtrags zu öffnen, da neue detaillierte Vorschläge vorliegen, die man nicht ignorieren kann. Ein wesentlicher Vorschlag ist, das Wahlsystem für Parlamentarier durch ein Losverfahren (siehe unser Video: https://youtu.be/1hv-edNX0LE) zu ersetzen, aber auch wieder zu einem Ein-Kammer Parlament zurückzukehren und damit das Parlament schlanker und effektiver zu machen.

Die Vorschläge haben auch Auswirkungen auf das Kapitel IV “Bürgerliche Gremien”. Die Vorschläge stehen zur Einsicht und zum Kommentieren auf unserer Webseite. Kommentare bitte nur zu diesem Kapitel und den Vorschlägen. Eine Abstimmung ist Mitte September 2026 geplant.

Eine wichtige Petition gegen Landminen

Es gibt eine wichtige Petition gegen die Finanzierung von seit Jahrzehnten verbotenen Teller-Minen durch die EU, die wir unbedingt unterstützen sollten. 

https://action.wemove.eu/sign/2026-04-ban-landmines-europe-petition-DE

Zur Verhinderung der vielen zivilen Opfer auch noch Jahre und Jahrzehnte nach einem Krieg ist es wichtig, dass wir hier unsere Stimme erheben. Es geht um eine Waffe, die die Welt vor Jahrzehnten verboten hat. Eine Waffe, die uns Tausende von zerstörten Menschenleben gekostet hat. Es geht um Landminen, die in Europa produziert werden sollen. Polen bereitet sich auf eine Großproduktion vor. Finnland plant bereits, Truppen in deren Einsatz zu schulen. Und in Deutschland werden politische Stimmen laut, die das Verbot von Landminen ganz aufheben wollen. Landminen bleiben jahrzehntelang aktiv, vergraben im Boden – und töten Menschen noch lange nach dem Ende von Konflikten. Überlebende müssen mit Amputationen, bleibenden Behinderungen und Traumata rechnen.

Die Europäische Union kann das Verbot konsequent verteidigen. So werden Katastrophen abgewendet, wenn viele Menschen frühzeitig protestieren, bevor Entscheidungen feststehen und bevor die Produktion in großem Maßstab beginnt. Werden wir aktiv, bevor es zu spät ist!

Initiative übergibt 350.000 Pro-Bargeld-Unterschriften an das EU-Parlament

Die Vorsitzende des Wirtschafts- und Währungsausschusses des EU-Parlaments wollte die Unterschriften für einen Schutz des Bargelds auf gleicher Höhe mit dem digitalen Euro nicht entgegennehmen. Also übergaben Hansjörg Stützle und Hakon von Holst die Unterschriften in Straßburg vier Abgeordneten, die das Anliegen unterstützen: Engin Eroglu (Freie Wähler), Markus Ferber (CSU), Sibylle Berg (Die PARTEI) und Fabio De Masi (BSW).

Suchmaschine ohne KI kann attraktiv sein 

Google hat auf seiner Entwicklerkonferenz I/O 2026 angekündigt, die klassische Suche durch einen KI-Agenten zu ersetzen – ohne Opt-out, ohne Zustimmung der Nutzer. Die Quittung folgte prompt: DuckDuckGo (Suchmaschine ohne KI) verzeichnet einen explosionsartigen Anstieg der Installationen. Googles Ankündigung die herkömmliche Suche – jene blauen Links, die das Internet seit einem Vierteljahrhundert definieren – durch einen allwissenden KI-Agenten zu ersetzen, der nicht nur Fragen beantwortet, sondern gleich noch Aufgaben erledigt und Dinge im Hintergrund „überwacht“. Keine Wahlmöglichkeit. Kein „Nein, danke, ich möchte einfach nur Suchergebnisse sehen.“ Stattdessen: Zwangsbeglückung durch künstliche Intelligenz, ob der Nutzer will oder nicht.

Auf X postete DuckDuckGo: “Die Leute beschweren sich nicht nur über Googles KI-Suchüberarbeitung, sie gehen”, schrieb das Unternehmen am 26. Mai. “Allein gestern sind unsere wöchentlichen Installationen in den USA um 30 % gestiegen. Momentum wächst. Es ist Zeit, Google zu entlassen.” Hier kann man privat ohne KI suchen:

https://noai.duckduckgo.com

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Mit herzlichen Grüßen
Team Gemeinwohllobby und
Marianne Grimmenstein    

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